NACHRICHTENPORTAL

Nachrichten aus dem Gesundheitswesen

Landarzt - ein Bericht aus dem Landkreis Bad Tölz Wolfratshausen

Nora Schumann hat für die Süddeutsche Zeitung einen Landarzt im Landkreis Bad Tölz Wolfratshausen begleitet und einiges über die Arbeit eines Hausarztes erfahren – aber auch so manches über die Situation im Landkreis recherchiert. Naheliegendes Ergebnis: Die Lücken sind nicht überall gleich groß. Ein Leseartikel, Datum: 3.5.2019

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Ärztemangel - Lösungswege aus Coburg und Verden

Die Arztdichte im Landkreis Coburg ist schlecht, in der Stadt Coburg ist sie besser, dort sind aber die Ärzte auch im Schnitt nicht jung. Es besteht also Handlungsbedarf. Den löst die Stadt Coburg mit einem Bündel Maßnahmen, wie die Neue Presse berichtet (8.5.2019):

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Die Bild fragt nach der Landarztquote

Die Bild nimmt sich des Landarztmangels in Niedersachsen an. 355 Arztsitze sind unbesetzt, auf 100.000 Menschen kommen nur 65,7 Ärzte. Das ist bundesweit das zweitschlechteste Ergebnis. Bild fragt gleich in der Überschrift. „Brauchen wir die Landarztquote?“ Bremen, so der Hinweis am Ende des Artikels, hat bundesweit das beste Ergebnis. Der Artikel vom 4.5.2019 findet sich hier:

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Studie zu stummen Herzinfarkten

Die tz berichtet über den „stummen“ Herzinfarkt. Eine Studie an Isländern hat nun ergeben, dass der unbemerkt bleibende und ohne Symptome verlaufende Herzinfarkt öfter vorkommt, als bislang vermutet. Die tz beschreibt die Risikofaktoren und die Hinweise – und verlinkt am Ende auf einen eigenen Artikel, der den rettenden vorbeugenden Einfluss des Liegestützes auf den Herzinfarkt beschreibt.

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Organspende - der Vorschlag der Spahn-Gegner

Die Gegner des Spahnschen Organspenden-Gesetzesvorschlags haben nun ihren eigenen Gesetzesvorschlag vorgelegt, der darauf hinausläuft, dass jeder sich alle 10 Jahre erneut der Frage stellen muss, ob er Organspender werden möchte. Die Abfrage geschähe dann in den Meldeämtern beim Beantragen/Verlängern des Personalausweises:

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Landarzt-Studienplätze in NRW begehrt

Die neuen Landarzt-Studienplätze in NRW sind offenbar begehrt. Das Portal „Forschung und Lehre“ berichtet von neun Bewerbern pro Studienplatz (3.5.2019):

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Mehr Geld für die Beschäftigten der Diakonie Niedersachsen

Die Beschäftigten der Diakonie Niedersachsen erhalten ab 1. Mai mehr Geld, das Ärzteblatt berichtet über die Einigung (6.5.2019):

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Bakterien-Klebstoff identifiziert

Das Online-Labormagazin Analytic News berichtet über Forscher aus Melbourne, die den Stoff gefunden haben, mit denen sich gefährliche Bakterien im Menschen einnisten – mit schädlichen Folgen. Nun sind die Hoffnungen groß, aus diesem Klebstoff Nutzen zu ziehen: Therapien zur Vorbeugung und Heilung von Infektionen und Mittel im Kampf gegen Antibiotikaresistenzen stehen ganz vorne auf der Wunschliste. Der Artikel ist vom 3.5.2019:

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Berlin: Beamte dürfen sich gesetzlich krankenversichern

Berliner Beamte sollen sich künftig auch in der gesetzlichen Krankenkasse versichern können, berichtet die Berliner Morgenpost am 5.5.2019:

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Berechnung: Bis 2030 braucht Hamburg 4000 weitere Ärzte

Das Hamburger Abendblatt bringt Zahlen der Gesundheitsbehörden, die den zu erwartenden Zuzug in der Metropolregion in Bedarf an Ärzten und Pflegekräften umrechnen. Demnach werden in Hamburg bis 2030 4000 Ärzte und noch mehr Pflegekräfte gebraucht (4.5.2019):

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Zahlen zum Ärztemangel in MV

In Mecklenburg-Vorpommern ist der Mangel an Hausärzten besonders groß. Der Nordkurier hat sich des Themas angenommen, wann ein Arzt Patienten ablehnen darf. Das geht in keinem Fall bei Notfällen, wohl aber bei völliger Überlastung. Außerdem bringt der Nordkurier noch Zahlen zum Ärztemangel in MV – und eine Überraschung dazu. Das Bundesland hat laut Statistik die jüngsten Hausärzte. Der Schnitt liegt bei 54 Jahren. (5.5.2019):

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Klinikärzte: Keine Einigung im Tarifstreik

Keine Einigung im Tarifstreik der Krankenhausärzte, weitere Warnstreiks sind möglich, die nächste Tarifverhandlung ist für den 21. Mai in Berlin festgesetzt.

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Bericht im MDR: Ärzte arbeiten oft lieber als Angestellte

Der MDR berichtet über ein Praxismodell, das nicht nur in der Oberlausitz zum Handlungsmuster wird: Kliniken übernehmen ambulante Praxen und die Ärzte arbeiten als Angestellte. So werden zum einen Lücken geschlossen, wenn sich kein Arzt zur Übernahme von Praxen auf dem Land findet. Zum anderen kommt dieses Modell jungen Ärzten entgegen, die sich nicht als Selbstständige mit allen Risiken auf eine eigene Praxis einlassen wollen (5.5.2019):

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Masern: Jens Spahn will die Impfpflicht mit Geldstrafen verbinden

Jens Spahn legt in der Diskussion um eine zukünftige Impfpflicht bei Masern noch eine Schüppe drauf: Es sollen demjenigen hohe Geldstrafen drohen, der der Impfpflicht nicht nachkommt. Die Rede ist von 2500 Euro. Die SPD lobt Spahn für diesen Plan, die Bundesärztekammer auch. Die Impfpflicht soll schon ab 2020 Gesetz sein.

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Arzt verliert Klage gegen Spiegel online

Ein Arnsberger Arzt ist mit seiner Klage gegen Spiegel online gescheitert. Dort war veröffentlicht worden, dass ein Pharmaunternehmen ihn mit 500 Euro bei einer Fortbildung unterstützt hat. Der Arzt sah sich an den Pranger gestellt. Das Gericht entschied, dass der Spiegel die Seite nicht löschen müsse, da die Information richtig sei, die Pressefreiheit gewahrt bleiben müsse, und der Arzt nicht diffamiert werde, weil er durch die Zahlung nicht aus der Masse der Ärzte heraussteche. So die Kurzzusammenfassung der Nachricht, wie sie beim WDR am 3.5.2019 formuliert ist.

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Immer noch Diagnoseberatung vonseiten der Krankenkassen?

Kodierberater heißen sie, sie kommen von den Krankenkassen und in praxi beraten sie Praxen darüber, wie diese am besten Diagnosen stellen. Diese Beratung wirkt sich dann auf die Höhe der Zuweisungen an die Krankenkassen aus. Es geht darum, welche Patienten am besten mit welcher Krankheit wie viel krank sind. Diese Praxis hatte 2017 durch ein Gesetz verhindert werden sollen. Doch habe das nicht hinreichend funktioniert, ist nun das Ergebnis eines unveröffentlichten Gutachtens des Wissenschaftlichen Instituts für Gesundheitsökonomie und Gesundheitssystemforschung im Auftrag der TK, das dem Spiegel vorliegt, der selbstverständlich seiner Nachrichtenpflicht nachkommt.

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Neue Zahlen zur Arztdichte - Pressespiegel

Es gibt neue Zahlen zur Arztdichte, die von den regionalen Zeitungen natürlich unterschiedlich ausgewertet werden. Die Daten stammen von Ende 2018 und sind aus dem Bundesarztregister.

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Vor St. Lucia ... und hatten die Masern an Bord ...

Masern an Bord eines Kreuzfahrtschiffes, vor der Karibikinsel St. Lucia. Die Patientin wird isoliert behandelt, 300 gesunde Passagiere bleiben an Bord in Quarantäne. dpa berichtet – und die Panoramaseiten der deutschen Presse nehmen den Artikel sehr gerne mit.

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Valsartan - Vom Engpass zum Lieferproblem

Der Blutdrucksenker Valsartan stand erst im vergangenen Jahr im Mittelpunkt der Presse. Damals sollen Chargen aus Asien mit krebserregenden Stoffen belastet gewesen sein. Nun aber hat die Preisschlacht der Generika nicht nur in Sachsen seltsame Folgen. Es gibt das Medikament nur noch im Original. Das kann eine Zuzahlung von 114 Euro bedeuten, das Rezept dagegen lautet: beim Arzt eine „mehrkostenfreie Therapieumstellung“ beantragen.

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Familienmitglieder zögern beim Notruf

Kollegen rufen schneller den Arzt, wenn jemand zusammenbricht, als Familie es täte. Familienmitglieder neigen zu der Auffassung, es werde nicht so schlimm, gehe gleich schon wieder und probieren es mit Abwarten. Kritisch wird das beim Herzinfarkt und beim Schlaganfall. Darum der „Rat“ in der Süddeutschen, den Herzinfarkt doch lieber im Kollegenkreis zu bekommen. Die rufen nämlich sicherheitshalber und um schon mal gar nichts falsch zu machen, den Notarzt. Der Artikel hat natürlich eine Studie als Grundlage. 28.3.2019:

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