NACHRICHTENPORTAL

 

 

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Nachrichten aus dem Gesundheitswesen

KV-Chef drängt auf Ende aller Corona-Maßnahmen Ende Oktober

Die Bild-Zeitung setzt ein Ausrufezeichen und Großbuchstaben, um die Forderung des KV-Chefs Andreas Gassen zu unterstreichen. Der nämlich fordert das Ende aller Corona-Maßnahmen zum Ende Oktober. Die Nachricht ist noch nicht alt, aber sie läuft ....

Bild, 18.09.2021:
Kassenärzte-Chef Gassen fordert: Am 30. Oktober Ende ALLER Corona-Maßnamen! - Politik Inland - Bild.de

Tagesschau im Ticker,  18.09.2021, 10:57 Uhr:
https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-samstag-287.html#Spahn-Mehr-als-62-Prozent-der-Bevoelkerung-haben-vollstaendige-Impfung-erhalten

BR, 18.09.2021:
https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/corona-freedom-day-fordert-chef-der-kassenaerzte,SjKocvh

RND, 18.09.2021:
https://www.rnd.de/politik/kassenaerztechef-gassen-fordert-freedom-day-am-30-oktober-Y3OWGCKLMECYC5GPUM4P5LNE3Q.html

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Ärzte machen Meinung, auch ungefragt - RND sondiert Auftreten der Ärztevertreter in der Pandemie

Sie wurden in der Pandemie erst nicht gehört, ihre Vertreter wussten sich aber öffentlich Gehör zu verschaffen, so der Duktus und das eher zwiegespaltene Lied, das RND heute (29.07.2021) auf die Ärzteschaft singt. Beschrieben werden aus dem Rückblick auch Diskussionsprozesse, in denen die Ärztevertreter sich, so scheint es, zu weit aus dem Fenster herausgelehnt hatten. Die Versuche, der Verbreitung von Panik entgegenzutreten, endeten dann schon mal im Rückwärtsgang. Gleichzeitig beschreibt der Artikel, wie Kven, Bundesärztekammer und Montgomery durch mediales Auftreten genauso wie durch aktives Mittun in der Pandemie, die Position der Ärzte zum Positiven verändert haben. Die Götter in Weiß, lange nur in den Medien mit Geldforderungen und Terminschwierigkeiten, so der Eindruck der Autoren, reden wieder mit und werden auch gehört. Ob das immer gut war, daran zweifeln die Autoren, dass die Rollenänderung aber gut ist, und möglicherweise auch in Zukunft von Bedeutung, ist das Fazit, das sie Andreas Gassen sprechen lassen. „Wir werden wahrnehmbar bleiben“, sagt der KV-Chef dort.

Der Artikel ist so gründlich wie grundsätzlich. Der Kölner Stadt-Anzeiger hat ihn heute auf die Seite 2 gesetzt. Er dürfte nicht die einzige Tageszeitung sein, die das Thema gerne und groß annimmt.

Hier der Link zu RND, Artikel vom 29.07.2021:
https://www.rnd.de/politik/corona-pandemie-hat-sich-die-rolle-der-aerztinnen-und-aerzte-durch-die-krise-fuer-immer-veraendert-MX4PGSSPPVHWBF6AXQLDEGDYPU.html

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Gassen warnt vor Endzeitszenarien

Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der KBV, spricht von „Alarmismus“ und davon, dass man nicht den Eindruck habe, die Regierung habe etwas dazugelernt. Und damit meint er nicht nur den Umgang mit den Gefahren der „Delta-Variante“. Tim Szent-Ivany hat fürs RND am 30.06.2021 ein Interview mit Gassen eingestellt, in dem dieser gegensteuert: Auch wenn die Delta-Variante ansteckender sei, so sei sie wohl nicht gefährlicher als bisherige Varianten. Und die derzeitige Situation sei eine andere als noch vor einem Jahr, da viele geimpft seien.
https://www.rnd.de/politik/delta-variante-kassenarzt-chef-warnt-vor-hysterie-panikmache-und-alarmismus-XEB7DC6NZRGBVOAOEVO6K3EVKU.html

Die Tagesschau hat die Aussagen des KV-Vorsitzenden aufgenommen und titelt, Gassen zitierend, „Endzeitszenarien unverantwortlich“. 01.07.2021:
https://www.tagesschau.de/inland/delta-variante-kassenaerzte-101.html

Die Rheinische Post bemüht wsich am 30.06.2021 um eine Bewertung und Einordnung der Ereignisse in Sydney, wo sich zwei Menschen binnen weniger Sekunden mit der Delta-Variante angesteckt haben sollen:
https://rp-online.de/panorama/coronavirus/delta-kann-man-sich-im-vorbeigehen-mit-der-corona-variante-anstecken_aid-60366015

In Großbritannien waren ein Drittel der Menschen, die an einer Corona-Erkrankung aufgrund der Delta-Variante gestorben sind, zweifach geimpft, so die Statistik. Die Einordnung der Statistik bei Spektrum.de lässt diese Aussage jedoch in einem ganz anderen Licht erscheinen und erklärt die Zusammenhänge. So ist der Anteil der Vorerkrankten unter den Verstorbenen hoch – und bei ihnen ist der Impfschutz weniger vollständig. Kommentar von Lars Fischer, 29.06.2021:
https://www.spektrum.de/kolumne/delta-variante-warum-unter-den-coronatoten-immer-mehr-geimpfte-sind/1889236

Wem der Text von Lars Fischer gefallen hat: Fischer ist Wissenschaftsjournalist mit Ausbildung in Chemie. Im Spektrum hat er einen eigenen „Fischblog“, in dem zurzeit das Thema Corona im Mittelpunkt steht, das Themenspektrum reicht aber von "Allgemein" bis "Verhaltensforschung", und man kommt per Klick in die Themenwelten seiner Wahl.
https://scilogs.spektrum.de/fischblog/

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Impfungen beim Hausarzt - Kleiner Medienspiegel

Oliver Funke, Chef des Hausärzteverbandes Nordrhein-Westfalen, spricht aus, was viele Ärzte verärgert: Die Patienten sind vollkommen verunsichert, wenn es um den Impfstoff Astrazeneca geht, die Ärzte aber müssen diesen Impfstoff abnehmen, die Zahl ihrer Biontech-Dosen ist daran gekoppelt. dpa-Bericht in der Süddeutschen Zeitung, 14.04.2021:
https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/krankheiten-koeln-hausaerzte-kritisieren-vorgehen-bei-astrazeneca-impfungen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-210414-99-195296

Hier der Hinweis in der Pharmazeutischen Zeitung vom 13.04.2021, dass die Ärzte auf Beschluss der Gesundheitsminister den Astrazeneca-Impfstoff abnehmen müssen:
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/hausaerzte-muessen-comirnaty-plus-vaxzevria-akzeptieren-124940/

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Bis Ende Juli wird's knapp: Arzt, ePa und Konnektor

Der Weg zur ePa ist steinig – und auf dem Weg liegt noch der Konnektor. Ob die notwendigen Updates auch dann bereitstehen, wenn die Ärzte längst nachweisen können müssen, dass sie ePa können, ist unklar. Gestern, Dienstag, 09.02.2021 hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung auf einer Pressekonferenz den Stand der Dinge dargelegt – und gefordert, dass nicht die Ärzte sanktioniert werden, wenn sie, wie bei der ePa, überhaupt nicht schuld an der Fristversäumnis sind.

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Der Chef der Kassenärzte hält den Lockdown nicht für zielführend

In der Online-Pressekonferenz vom 13.0.2021 kritisiert Dr. Andreas Gassen das Corona-Management der Bundesregierung ziemlich deutlich. "Der Lockdown habe bisher nichts gebracht, denn es läge u.a. am Verhalten der Menschen im privaten Bereich..." und auch am Flickenteppich der unterschiedlichen Maßnahmen der Länder sowie der immer wiederkehrenden Änkündigung von Maßnahmen.

Lesen Sie dazu in der Welt diesen Artikel

und hier der Link zur Online-Pressekonferenz

 

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KBV fordert Verlängerung des Rettungsschirms für Arztpraxen

KBV-Chef Andreas Gassen fordert die Verlängerung des Rettungsschirms für Arztpraxen mindestens bis zum Ende des 1. Quartals 2021. Es seien die Praxen, die den ersten Schutzwall in der Pandemie stellen, betont Gassen und verweist darauf, dass es ohne Rettungsschirm im zweiten Lockdwohn zu Insolvenzen und Schließungen kommen könnte. Die Pressemitteilung bei der KBV ist vom 16.12.2020:
https://www.kbv.de/html/1150_49741.php

Aus diesem Anlass ein kleiner Rundblick, was und wie die Medien aus den Arztpraxen überhaupt berichten, vielleicht mehr Querschnitt als repräsentativ. Die Internetrecherche nach Artikeln zum Alltag der Arztpraxen in Deutschland ist tatsächlich eher schwierig und nur bedingt erfolgreich. Und das, obwohl sich die regionalen Medien in der Regel gut um lokale Nachrichten kümmern. Will sagen: Die Nachrichtenlage aus den Arztpraxen ist eher schlecht.

In Flonheim (Rheinland-Pfalz) ist wegen eines Corona-Falls die ganze Hausarztpraxis in Quarantäne (Allgemeine Zeitung, 16.12.2020):
https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/alzey/vg-alzey-land/flonheim/flonheimer-arztpraxis-nach-corona-fall-im-team-geschlossen_22800444

Der Hinweis des Arztes aus dem Zollnernalbkreis (s.u.), dass die Berichte über Ärzte, die falsche Atteste ausstellen, medial Oberhand gewinnen, ist nicht ganz von der Hand zu weisen. Der jüngste Bericht vom Presseportal idowa benennt am 16.12.2020 einen Passauer Arzt, der mehrere 100 falsche Masken-Atteste ausgestellt haben soll:
https://www.idowa.de/inhalt.falsche-masken-atteste-ausgestellt-kripo-durchsucht-arztpraxis-in-passau.27e0f122-e276-495e-987d-42ebd58a64bb.html

Der SWR hat zwei Video-Beiträge aus Corona-Schwerpunktpraxen online gestellt (15.12.2020):
https://www.swrfernsehen.de/landesschau-bw/corona-arztpraxis-dr-herbers-auf-hausbesuch-100.html

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"Lockdown ist keine Strategie" - KBV-Chef Gassen im Interview

Nun wird auch der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, deutlich: Er glaube nicht, dass ein Lockdown als langfristige Strategie Infektionsrate und Zahl der Toten senken könne. Das ganze – unbedingt lesenswerte - Interview finden Sie beim Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), 17.12.2020:
https://www.rnd.de/politik/ein-lockdown-ist-keine-langfristige-strategie-kassenarzt-chef-gassen-im-interview-6YIIQAJ6ENHJTCPMVVRHPPDJ5E.html

Das Interview schlägt medial ganz fix durch, veröffentlicht wurde es beim RND um 00.01 Uhr. Hier die Rezeption als Linkliste:

Die Tagesschau hatte die Quintessenz des Gespräches schon um 5:42 Uhr in ihren Ticker-Nachrichten:
https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-donnerstag-167.html#Energieverbrauch-infolge-von-Pandemie-gesunken

Berliner Zeitung, 6:45 Uhr:
https://www.bz-berlin.de/deutschland/kassenaerzte-chef-rechnet-mit-scheitern-des-harten-lockdowns

Focus online: 8:44 Uhr:
https://www.focus.de/gesundheit/news/news-zur-pandemie-harter-lockdown-wird-laut-kassenaerzte-chef-scheitern_id_12748369.html

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Zweiter Corona-Lockdown soll verhältnismäßig sein

In der Bundestagsdebatte vom heutigen Tag (29.10.2020) soll lt der Bundeskanzlerin der akuelle Lockdown verhältnismäßig sein. Eine Reihe von Bundestagsabgeordneten sollen nicht dieser Meinung sein. Auch Lindner bspw. verwies auf das Managementpapier von Wissenschaft und deutscher Ärzteschaft vom gestrigen Tag.

 

Lesen Sie bitte den Artikel in der Ärztezeitung zur Bundestagsdebatte

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Positionspapier von Wissenschaft und Ärzteschaft zur Strategieanpassung im Umgang mit der Pandemie

Ärzte und Wissenschaft in Deutschland haben ein gemeinsames Positionspapier zum Management der Corona Krise verfasst. Im Rahmen einer Pressekonferenz mit den Teilnehmern Dr. Gassen, Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Virologe Prof. Hendrik Streeck von der Universität Bonn und Prof. Jonas Schmidt-Chanasit von der Universität Hamburg, stellten sie das Papier vor und zeigten Alternativen auf zur Brachialmethode der Regierung wie die Pandemie "verträglicher" zu bewältigen wäre..

 Zum Download des Positionspapiers;

https://www.kbv.de/html/48910.php

Auf youtube kann die Pressekonferenz von heute noch einmal gestreamt werden:

https://www.youtube.com/watch?v=hXtAOtGrYE0

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G-BA ermöglicht Krankschreibung per Video

Der Gemeinsame Bundesausschuss hat festgelegt, dass nunmehr auch eine AU nach einer Videosprechstunde ausgestellt werden kann. Bisher musste der Patient die Praxis persönlich aufsuchen, um den "gelben Schein" zu bekommen. Das ist nun nicht mehr erforderlich.

Hier zur KBV-Meldung

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Wo geht's denn hier zum kostenlosen Test, bitte? (aktualisiert 15.08.2020)

COVID180x220
Das Chaos könnte größer nicht sein: Kostenlose Corona-Tests für Reiserückkehrer, aber auch für Erzieher. Doch wer testet wann und wo kostenlos und wo gewinnt man einen Überblick? Die Frage ist nur rhetorisch – und Hausärzte sind nicht nur ratlos. Sprachlich äußert sich das Chaos beispielhaft in folgender, kaum zu übertreffender Formulierung:

 „Verordnung zur Änderung der Verordnung zum Anspruch auf bestimmte Testungen für den Nachweis des Vorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-Cov-2“

Diese Verordnung findet sich für interessierte Leser unter dem Artikel der KBV. Der Verband informiert hier – auch darüber, dass die Vergütung von 15 Euro nicht wirtschaftlich und die Bürokratie zu umfangreich ist. Artikel vom 04.08.2020:
https://www.kbv.de/html/1150_47396.php

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KBV und KVen: Offener Brief an Jens Spahn - wird laufend aktualisiert

Die KBV und die Kven wenden sich geschlossen gegen die Digitalisierungspläne des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn. Begründung: Ein Mehrwert ist den Ärzten nicht zu vermitteln, die Bürokratisierung steigt. Das Handelsblatt berichtet am 26.07.2020 hier:
https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/gesundheitspolitik-aerzte-rebellieren-geschlossen-gegen-spahns-digitalisierungsplaene/26034284.html?ticket=ST-13713284-YWq4ovQpVA3kOdQmd1hY-ap5

Den offenen Brief gibt’s u. a. auf der Seite der KV Rheinland-Pfalz als PDF:
https://www.kv-rlp.de/nachrichten/nachrichtentext/kven-und-kbv-an-bm-jens-spahn-rahmenbedingungen-der-ti-ausgestaltung-geeignet-akzeptanz-der-niede/

Aktualisierung 03.08.2020:

Die Firma Noventi drückt bei den Apothekern auf die Tube und will sie mit einem TI-Sorglos-Paket ausstatten, um dem eRezept in die Zukunft zu verhelfen. Die Pressemitteilung voller Tatendrang jubelt: "Der TI-Day ist da". Der Text ist vom 28.07.2020:
https://www.pressebox.de/inaktiv/noventi-gmbh/Der-TI-DAY-ist-da-NOVENTI-startet-TI-Installation-in-Apotheken/boxid/1015968

Das Ärzteblatt berichtete am 30.07.2020:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/115176/Aerztekritik-an-Tele%C2%ADma%C2%ADtik%C2%ADinfra%C2%ADstruk%C2%ADtur-Spahns-Antwort-steht-noch-aus
Hier der Kommentar vom Chefredakteur des Ärzteblatts, Egbert Maibach-Nagel:
https://www.aerzteblatt.de/archiv/214862/Digitalisierung-Der-Druck-muss-raus

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Neue EBM-Leistungen nach Corona-Warn-App

Zum Start der Corona-App wurden neue Leistungen in den EBM aufgenommen, damit Ärzte Patientenbesuche abrechnen können, die aufgrund eins App-Warnhinweises erfolgten. Die KBV berichtet hier (16.06.2020):
https://www.kbv.de/html/1150_46657.php

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Die Terminschlacht hat schon längst begonnen

Internetportale versprechen sich offensichtlich viel vom Terminservicegesetz. Webseiten, auf denen man schnell und unkompliziert einen Termin buchen kann, schießen wie Pilze aus dem Boden - oder waren schon vor der Erfindung des TSVG online. Da die Internetseiten mit den Arztpraxen zusammenarbeiten, ist der Zeitunterschied zwischen traditioneller Terminabsprache per Telefon und der Buchung auf einer Webseite durchaus relevant: So ist es einem Bekannten möglich gewesen, übers Internet am nächsten Tag einen Termin zu buchen – über die Praxis hätte er erst in drei Monaten einen freien Termin bekommen.

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Ernsthafte und unernste Eseleien - nicht nur biblisch

Der Vorsitzende der KBV fordert ein Verbot der E-Scooter, so eine der ersten Nachrichten des heutigen Tages (9.9.2019). Der Mann tut das gewiss aus Überzeugung und mit gutem Wissen: Er ist Unfallchirurg.

Die Mitglieder der Tierschutzorganisation Peta hingegen halten viel vom E-Roller. Sie fordern nämlich, Jesus höchstpersönlich müsse auf seinem Weg nach Jerusalem sein Transportmittel wechseln und vom Esel auf den E-Roller umsteigen – zumindest ab diesem Jahr in Oberammergau. Denn: Jesus ist zu schwer – und der traditionelle Eselsritt verstößt gegen die Tierschutzrichtlinien.

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Zehn Euro für den Hausarzt, der einen Facharzttermin innerhalb von 4 Tagen organisiert

Zehn Euro extra für den Hausarzt, der dem Kassenpatienten mit der Überweisung zugleich zu einem Termin beim Facharzt verhilft. Die Regelung gilt ab 1. September, so dpa. Hier beim ZDF (1.9.2019), aber auch in vielen anderen Medien:
https://www.zdf.de/nachrichten/heute/aenderungen-zum-1--september-mehr-geld-fuer-aerzte-100.html
Das ist aber nur die eine Hälfte der Wahrheit. Was in der dpa-Meldung nicht drinsteht: Der Facharzt-Termin muss innerhalb von vier Tagen erfolgen. Und der Facharzt kann einen solchen Termin „extrabudgetär“ abrechnen.

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KBV-Chef: Den Deutschen fehlt Grundwissen bei Krankheiten

Der Vorsitzende der KBV, Andreas Gassens, beklagt in der „Bild“, dass Patienten wegen jeder Kleinigkeit zum Arzt gingen. Es gäbe oft nicht einmal mehr ein Fieberthermometer im Haus – und was bei Husten helfe, wisse auch keiner mehr. So zitiert ihn der Mitteldeutsche Rundfunk, der sich daraufhin bei Ärzten umgehört hat, wie denn der Alltag aussieht (Link folgt am Artikel-Ende).

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Die 116117 wird Servicenummer

Die 116117 macht Karriere. Die Telefonnummer, die bislang für den ärztlichen Notdienst galt, soll ab 1. Januar 2020 zur umfassenden Service-Telefonnummer auch und unbedingt im Rahmen des TSVG werden, berichtet das Ärzteblatt von einer Pressekonferenz der KBV:

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Patientenumfrage der KBV - Interessante Ergebnisse - und Auswertungen

Die KBV hat sich unter Patienten umgefragt – und da sie das regelmäßig tut, lassen sich Verhaltens- und Anforderungsänderungen auf seiten der Patienten gut herauslesen. Die FAZ hat gut gelesen – und sammelt interessante Ergebnisse. Eines ist, dass den Menschen in den großen Städten der Weg zum Arzt eher zu weit scheine, als den Menschen vom Lande. Mehr Infos hier (18.8.2019):

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KBV Praxisnachrichten

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Robert-Koch-Institut

Dies ist der RSS Feed des Robert Koch-Instituts zum Epidemiologisches Bulletin.

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