NACHRICHTENPORTAL

 

 

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Nachrichten aus dem Gesundheitswesen

Datenleck bei Testzentren

Datenleck in Testzentren: 17000 Terminregistrierungen, 7000 Testergebnisse waren frei im Internet zu finden von der Testzentrenkette Testcenter-corona-de. Das Leck soll mittlerweile geschlossen sein.

Radio-Bericht beim NDR, (09.04.2021, 4 Minuten):
https://www.ndr.de/nachrichten/info/Exklusiv-Datenleck-bei-Corona-Testzentren,audio866996.html

Tagesschau, 09.04.2021:
https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/datenleck-corona-test-101.html

BR, 09.04.2021:
https://www.br.de/nachrichten/meldung/datenleck-bei-corona-testzentren-entdeckt,300397e99

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Die App auf Rezept - Ärzte wünschen sich Testzugänge

„Ärzte wünschen sich Testzugänge für Apps“, titelt das Handelsblatt unter der Rubrik Digital Health. Zur Sprache kommt Jens Grothues, 3. Vorsitzender des Hausärzteverbandes Westfalen-Lippe, der sich und allen anderen Ärzten mehr Infos erhofft hätte fürs Verschreiben digitaler Rezepte. Die App auf Rezept muss schließlich dem verschreibenden Arzt auch vertraut sein. Der Artikel vom 07.04.2021 liegt hinter Bezahlschranke, ein Testangebot gibt’s für 4 Wochen und 1 Euro:
https://www.handelsblatt.com/inside/digital_health/diga-aerzte-wuenschen-sich-testzugaenge-fuer-apps/27074800.html?ticket=ST-742164-zMcRcgn1XzImEdtKHUk5-ap2

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Hackerangriff auf ein Krankenhaus in Lippstadt

Hackerangriff auf ein Krankenhaus in Lippstadt. Die Ärzte-Zeitung berichtet am 31.03.2021 über den Aufnahmestopp. Notfallpatienten werden erstversorgt:
https://www.aerztezeitung.de/Politik/Hackerangriff-auf-Klinik-in-Lippstadt-418416.html

Der WDR berichtete am 30.03.2021:
https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/lippstadt-krankenhaus-hacker-100.html

Das Evangelische Krankenhaus selbst informiert hier:
https://ev-krankenhaus.de/news/details/hackerangriff-auf-das-evk-lippstadt-patientenaufnahmen-muessen-gestoppt-werden.html

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Welche App taugt, welche App schadet?

Wie unterscheidet man gute von schlechten Gesundheits-Apps und wie erkennt man Schaden und Nutzen. Die Frauenärzte im Netz haben das Thema anlässlich eines Fortbildungskongresses aufgenommen. Nützliche Infos hier (12.03.2021):
https://www.frauenaerzte-im-netz.de/aktuelles/meldung/woran-man-eine-gute-medizin-app-erkennt/

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Nachrichten aus dem Alltag mit Sormas

Der NDR geht für Schleswig-Holstein am 11.03.2021 der Frage nach, warum die Gesundheitsämter keine einheitliche Software nutzen. Eigentlich lautet die Frage, warum die Gesundheitsämter die Software Sormas nicht oder noch nicht nutzen. Die häufigste Antwort: In der aktuellen Situation sei eine Umstellung auf eine Software, die zudem auf die Prozesse im Gesundheitsamt nicht passgenau eingehen kann, nicht leistbar. Offenbar aber gibt es Alternativen. Zum Beispiel das Programm eines privaten Anbieters. Auf jeden Fall seien die Gesundheitsämter Schleswig-Holsteins über die Zettel- und Excel-Phase hinaus:
https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/coronavirus/Corona-Warum-Gesundheitsaemter-in-SH-Sormas-kaum-nutzen,sormas108.html

Der SWR berichtet ebenfalls – und zwar auch über die Umstellungsprobleme, die es gegeben hat, wenn Gesundheitsämter im laufenden Betrieb Sormas eingeführt haben. Artikel vom 10.03.2021:
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/ulm/probleme-bei-sormas-nutzung-100.html

Der WDR berichtete am 28.02.2021:
https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/corona-sormas-gesundheitsamt-digital-100.html

Der Artikel aus Berlin ist vom 16.02.2021:
https://www.rbb24.de/politik/thema/corona/beitraege/2021/02/berlin-gesundheitsamt-software-sormas-survnet-umstellung.html

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Bis Ende Juli wird's knapp: Arzt, ePa und Konnektor

Der Weg zur ePa ist steinig – und auf dem Weg liegt noch der Konnektor. Ob die notwendigen Updates auch dann bereitstehen, wenn die Ärzte längst nachweisen können müssen, dass sie ePa können, ist unklar. Gestern, Dienstag, 09.02.2021 hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung auf einer Pressekonferenz den Stand der Dinge dargelegt – und gefordert, dass nicht die Ärzte sanktioniert werden, wenn sie, wie bei der ePa, überhaupt nicht schuld an der Fristversäumnis sind.

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Ärzte und Digitalisierung - Infografiken bei heise.de

Wie digital sind Deutschlands Ärzte, fragt heise.de und liefert dazu ein paar hübsche Infografiken am 09.02.2021:
https://www.heise.de/hintergrund/Statistik-der-Woche-Wie-digital-sind-Deutschlands-Aerzte-5048943.html

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Neues und Altes über den faxenden Arzt und die Digitalisierung in der Praxis

Der Donaukurier hat die neuesten statistischen Zusammenfassung von dpa eingestellt zum Thema: der faxende Arzt. Danach schreiben 20 Prozent der Ärzte Briefe, 22 Prozent machen immer noch Faxen. Nein, so was aber auch. Und das in Zeiten des Internets. Kopfschüttel, Kopfschüttel. Allerdings mache die Digitalisierung auch Fortschritte - daher lohnt es sich auch, diesen Artikel, der mit dem altbekannten Lied beginnt, dennoch zu lesen (02.02,2021):
https://www.donaukurier.de/nachrichten/wirtschaft/Internet-Telekommunikation-Gesundheit-Krankheiten-Corona-Covid-19-Umfrage-Homeoffice-Mobilitaet-Deutschland-Jeder-fuenfte-Arzt-setzt-noch-auf-das-Fax;art154664,4739162

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Kritik am Entwurf zum neuen Digitalgesetz in der Medizin

Die Freie Ärzteschaft wendet sich gegen den Entwurd des Dritten Digitalgesetzes von Jens Spahn. Sie befürchtet, dass die persönliche Patientebetreuung in den Hintergrund gerät und von der „lobbgygesteuerte(n) digitale(n) Plattform-Medizin“ verdrängt wird. Ihre Kritik ist nicht ohne: Jahrelang seien die Ärzte zum Aufbau teurer Telematikinfrastruktur aufgefordert worden, um jetzt zusehen zu müssen, wie die Patientendaten über Apps bei Google & Co landen, so ihr Einwand. Die Pressemitteilung vom 28.01.2021 lesen Sie hier:
https://www.presseportal.de/pm/57691/4823719

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Telematikplattform mit deutlichen Sicherheitsmängeln

Die Telematik ist nicht ganz dicht. So könnte man schnoddrig den jüngsten Heise-Bericht zur Telematikplattform im Gesundheitswesen beschreiben. Sicherheitsforscher, so heißt es, haben Sicherheitslücken gefunden. Sie bekamen übers Internet Zugriff auf die Konnektoren von 200 Arztpraxen. Bei 30 Praxen konnten Sie bis zu den Patientendaten vordringen. Heise verspricht einen detaillierteren Bericht in wenigen Tagen. Die jetzige Zusammenfassung finden Sie hier. Der Bericht ist vom 15.12.2020:
https://www.heise.de/news/Wieder-Konfigurations-Panne-200-Konnektoren-von-Arztpraxen-online-erreichbar-4990376.html

Auch die Tagesschau berichtet von Sicherheitslücken am 15.12.2020. Hier ist der Bericht wesentlich umfangreicher als auf heise.de:
https://www.tagesschau.de/investigativ/br-recherche/sicherheit-telematik-101.html

Das Ganze auch in Cashy Blogg - von Andreas Westphal. Ein zusammenfassender Artikel und mittlerweile (17.12.2020) 34 Kommentare
https://stadt-bremerhaven.de/e-patientenakte-an-der-sicherheit-in-arztpraxen-hakt-es/

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Sormas, Demis - oder immer noch das alte Fax? Digitale Kontaktnachverfolgung und ihre Grenzen

Das Programm, das es den Gesundheitsämter erleichtern sollte oder könnte, heißt Sormas, half bereits bei der Ebola-Epidemie in Afrika, wurde vor drei Jahren auch mit staatlichen Geldern entwickelt – und wird jetzt nur in wenigen Gesundheitsämtern eingesetzt.

Dass die Gesundheitsämter lieber mit Excel-Tabellen, Papier und Bleistift arbeiten, darüber wurde nicht nur in Köln gelästert, sondern zum Beispiel auch in der Tagesschau (Alle Links und Verweise am Artikelende). Nun aber hat Paul Gross sich im Kölner Stadt-Anzeiger des Themas angenommen. Mit dem Hinweis darauf, dass die Kölner seit Frühjahr selbst ihre Software entwickeln. Der Grund ist einfah: Sormas kann gar nicht alles, was man bräuchte. Gross zitiert ein Papier des Bundesgesundheitsministeriums vom Juli, das bemängelt, es könnten Fälle nicht über Landkreisgrenzen hinweg als Kontaktpersonen verknüpft werden.

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Digital Health: Her mit den Daten und app damit in die Zukunft - ein Kommentar

„34 Gesetze in 32 Monaten“ – die Überschrift im Netz prangt groß und grün auf der Web-Seite – und der Leser weiß noch nicht so recht, ob das jetzt ein Loblied auf die Regierung oder ein Verweis auf unsere preußische Tradition werden soll. Die grüne Farbe, das ist schnell erklärt, gehört zum Layout der Seite „Pharma Fakten“. Sie ist eine Initiative von Arzneimittelherstellern in Deutschland – und es gibt tatsächlich schönere Farben. Schreien tut sie aber, und darum geht’s.

Schluss mit der Geschwätzigkeit: Die Pharmazeutische Industrie schätzt sich glücklich, dass endlich Bewegung in den Produktionsstandort Deutschland kommt. Es geht (auch und vor allem) um Digital Health. Auf der Hauptversammlung des BPI (Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie) hat sich eine Expertenrunde ausgesprochen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn war für ein Grußwort digital zugeschaltet und prangt deswegen jetzt mit seinem Konterfei unter der großgrünen Überschrift. Darunter die Zusammenfassung der pharma-industriellen Expertenrunde, die der Coronakrise eben so viel Positives abgewinnen kann, als dass es jetzt endlich losgeht.

Zitat aus dem Web-Auftritt:

Man habe in der Coronakrise erlebt, „wie viel besser es wäre, das alles schon zu haben – die Vernetzung in Europa direkt von den Patientenakten, die Zusammenführung von Daten, um daraus zu lernen und noch besser zu werden“.

https://www.pharma-fakten.de/news/details/1016-digitalisierung-im-deutschen-gesundheitswesen-34-gesetze-in-32-monaten/

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Asymptomatische Erkenntnisse

Sie sind die Gespenster der Gegenwart: die Asymptomatischen. Die Nicht-Erkrankten und Doch-Überträger. Wenn das Virus schon schlimm ist, weil man es nicht sehen kann, sind die Asymptomatischen noch schlimmer. Bei ihnen kann man das Virus nämlich auch übermorgen nicht sehen – sie stecken’s weg. Und niemand wird auf die Idee kommen, die Asymptomatischen zu testen. Weil’s zu teuer ist.

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Raum oder Traum? Auf der Suche nach einem (Handels- oder Austausch?)-Platz für Gesundheitsdaten

Hand auf’s Herz: Wissen Sie ganz genau, was eigentlich ein Datenraum ist? Man kann sich ja so manches darunter vorstellen. Man kann auch beim Mitreden und Mitdenken improvisieren. Aber zu einer Definition wird’s nicht nur bei den Laien meist nicht langen. Der Duden stellt uns den Datenraum noch nicht einmal als Wort vor. Dabei ist das Wort nicht wirklich neu – auf Wikipedia wird seit 2008 daran gearbeitet.

Doch unser Unwissen ist nicht das einzige Problem bei der Definition. Während die Wikis sich in Datenräumen um den geschlossenen und gesicherten Austausch von Daten zwischen (sich verkaufenden) Unternehmen bewegen, und dabei auch immer noch um Erklärungsmithilfe bitten, haben die Wirtschaftler, Politiker und Journalisten den Raum schon deutlich vergrößert.

Das Handelsblatt behandelt gerade den europäischen Datenraum. Gemeint ist hier noch viel konkreter der europäische Gesundheitsdatenraum. Als solcher ist er aber für eine Überschrift deutlich zu lang. Aber nicht so lang, als ob er nicht schon lange auf einer Agenda stehen könnte. Nämlich auf der Agenda der Bundesregierung für die Zeit der deutschen EU-Ratspräsidentschaft.

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Mit Macht und mit der Gunst der Coronastunde wird an der Telematikinfrastruktur gearbeitet.

Bereits seit über 20 Jahren soll eine nationale Telematikinfrastruktur zur Verbesserung der Qualität des Gesundheitswesens beitragen. Vielfache Ansätze sind immer wieder durch divergierende Interessen zwischen den Teilnehmern erstickt worden. Nunmehr nutzt Spahn die Gunst der Stunde, um ohne Rücksicht auf Ärzte, Patienten und Datenschutz zu nehmen, die Telematikinfrastruktur im Schweinsgalopp voranzutreiben. Ein nach wie vor komplexes Unterfangen, bei der eigentlich die Interessen aller Beteiligten unter einen Hut gebracht werden müssten. Einige dramatische technische Fehler haben bereits die Anfälligkeit des Vorhabens gezeigt, und dass - freundlich ausgedrückt - unliebsame  Situationen für die Beteiligten entstehen können.

Der IT-Verlag Heise hat eine Momentaufnahme verfasst. Lesen Sie bitte hier:

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Copyright

© Heide Verlag

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Der große Hunger nach Daten

Künstliche Intelligenz braucht vor allem eines: Daten – und die in großer Menge. Wie diese Datenströme erhoben werden sollen, wie sie verantwortet werden, welche Wege sie nehmen, wann sie qualifiziert genug für die Anwendung sind – alles Themen mit Fragezeichen. Diesen Fragezeichen widmet sich das Portal von devicemed am 24.09.2020. Devicemed ist ein Fachmedium für die Hersteller medizintechnischer Produkte, der Artikel von Thorsten Hagemann, Adesso. Hier der Link zum Text:
https://www.devicemed.de/daten-die-neuen-instrumente-in-der-medizin-a-966107/

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Elon Musk und der Chip im Gehirn

Die Schnittstelle zwischen Hirn und Computer, der digitale Kopf, Computersteuerung per Gedanken – wir leben im Zeitalter, wo Träume Wirklichkeit zu werden scheinen. Elon Musk ist ganz vorn dabei, als Schöpfer des Neuralinks Das Handelsblatt berichtet – und blickt auch zurück. Artikel vom 30.09.2020:
https://www.handelsblatt.com/technik/digitale-revolution/digitalisierung-im-kopf-was-gehirnchips-wie-der-von-musks-neuralink-leisten-und-was-nicht/26224812.html

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Der Arzt und die KI

Elena Bernard ist Wissenschaftsjournalistin – und fürs „Spektrum der Wissenschaft“ hat sie das Buch „Medizin ohne Ärzte“ von Christian Maté rezensiert. Maté ist ebenfalls Wisschenschaftsjournalist und Arzt und eruiert die Möglichkeiten der KI. Die Rezension hält sich ans klassische Muster – so dass der Leser am Ende tatsächlich weiß, was er in dem Buch zu lesen bekommt – und was er möglicherweise davon zu halten hat. Am Ende hat man einen Überblick – und die Frage geklärt, ob man das Buch selbst lesen möchte (27.09.2020):
https://www.spektrum.de/rezension/buchkritik-zu-medizin-ohne-aerzte/1775442

Christian Maté
Medizin ohne Ärzte
Verlag: Residenz, Wien und Salzburg 2020
ISBN: 9783701735020 | Preis: 22,00 €

Der Deutschlandfunk hat bereits im April ein Interview mit dem Autor Christian Maté über das Thema KI und über das Buch geführt – hier als Podcast und Text. Ausgerichtet ist das Interview vor allem auch auf die Frage nach der künftigen Rolle des Arztes, dessen Arbeit durch KI unterstützt bzw. ersetzt wird. 11.04.2020:
https://www.deutschlandfunkkultur.de/kuenstliche-intelligenz-und-medizin-es-kommt-darauf-an-dass.1270.de.html?dram:article_id=474497

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Tatort aus Wien: Handel mit elektronischer Patientenkarte hat böse Folgen

„Solide, aber unspektakulär“ betitelt die Augsburger Allgemeine heute (07.09.2020) ihre Kritik am Wiener Tatort – dem ersten nach der Sommerpause. Man ahnt: In freundlichem Gewand wird ein Verriss daherkommen. Doch es ist noch viel schlimmer: Die Augsburger Allgemeine beschränkt sich darauf, die Rezensionen der anderen zu zitieren. Die schärfste Waffe fährt ntv auf: Der Plot ist zu wirr.

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Das Patientendatenschutzgesetz und die verpuzzelte Verantwortlichkeit

Hartmut Gieselmann lässt von Anfang an keinen Zweifel aufkommen: „Bald entscheidet der Bundesrat über das Patientendatenschutzgesetz. Doch die aktuelle Fassung schützt vor allem die Verantwortlichen möglicher ­Datenpannen.“ Und eines ist schon mal ganz sicher: Die Gematik ist niemals schuld. Der Artikel vom 28.08.2020 auf heise.de hat die rechtlichen Zusammenhänge so aufgedröselt, dass der Leser sich, sofern er Arzt oder Patient ist, am Ende recht unbehaglich fühlt:
https://www.heise.de/news/Warum-es-bei-kuenftigen-Datenpannen-in-der-Medizin-keine-Schuldigen-geben-wird-4876918.html

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Dies ist der RSS Feed des Robert Koch-Instituts zum Epidemiologisches Bulletin.

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