NACHRICHTENPORTAL

 

 

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Nachrichten aus dem Gesundheitswesen

Nachrichten zur Landarztquote

„Gesetz für Landarztquote in Niedersachsen soll noch 2021 kommen“, berichtet die Ärzte-Zeitung am 12.10.2021. Aber Vorsicht beim Lesen: Nachrichten sind manchmal so gefährlich wie Kleingedrucktes in Verträgen. Mit dem Gesetz alleine ist es ja noch lange nicht getan, deswegen ist mit dem Beginn erst zum Wintersemester 2023/24 zu rechnen. Vorgeschlagen wird, dass 60 Studenten an drei Standorten (Hannover, Göttingen, Oldenburg je 20) sich im Gegenzug für den Studienplatz auf 10 Jahre Landarzttätigkeit in Niedersachsen festlegen.

Ärzte-Zeitung, 12.10.2021:
https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/Gesetz-fuer-Landarztquote-in-Niedersachsen-soll-noch-2021-kommen-423557.html

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Keine zusätzlichen Medizin-Studienplätze in Oldenburg

Das Land Niedersachsen wollte die Zahl der Studienplätze in Oldenburg von 80 auf 120 aufstocken, macht aber jetzt einen Rückzieher. Die KV Niedersachsen und der Marburger Bund kritisieren das deutlich (ZEIT, 160.7.2021):
https://www.zeit.de/news/2021-07/16/keine-neuen-medizin-studienplaetze-aerzte-sehen-wortbruch?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F

Die Universität Oldenburg appelliert und informiert hier:
https://uol.de/medizin-muss-wachsen

Das Ärzteblatt berichtet am 16.07.2021 hier:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/125651/Ausbau-der-European-Medical-School-in-Oldenburg-stockt

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Politisches zur Zukunft der Ärzte und anderer medizinischer Berufe - Kretschmanns Regierungserklärung auf dem Prüfstand der Ärzte-Zeitung

Tja. Wer brav ist, wird nicht gehört, wenn er was will. Keine Weisheit für’s Poesiealbum, aber eine wichtige Lebensweisheit aus Kindergarten und Grundschule. Wo viele Kinder Aufmerksamkeit wollen, muss man sich schon irgendwie herausstellen.

Herausgestellt hat sich für die KV Baden-Württemberg jetzt, dass dieses Grundgesetz aus der Schule des Lebens auch im wirklichen Leben eine Rolle spielt: Baden-Württembergs Ärzte kommen gedanklich in der Regierungserklärung nicht so vor, wie sie es sich gewünscht hätten. Kein bisschen Aufmerksamkeit. Und das nach oder inmitten dieser Pandemie. Denn das, was Kretschmann als „Etablierung von Primärversorgungszentren und kommunalen Ärztehäusern“ plant, kann man übersetzen mit: „Wir mussten in der Ecke stehen, (und durften nicht nach Hause gehen)“. Oh Tannenbaum, welch Überraschung!

Florian Staeck moniert genau diese Überraschung, die ehrlicherweise gar nicht überraschend kam, in der Ärzte-Zeitung und sein Artikel kriegt ein wenig den Duktus von „selbst schuld“. Fehlt nur das Ätschibätschi. Das braucht Staeck aber nicht, um seinen Kommentar rund zu machen. Er kann die Argumente stapeln wie Bauklötzchen auf dem Spieleteppich. Das macht er in Gemeinschaftsarbeit mit dem Baden-Württembergischen KV-Vize Dr. Johannes Fechner. Mangelnde Berufspolitik, will sagen, zu wenig Einsatz, zu wenig Förderung und schon gar keine Forderungen für und um medizinische Berufe, die nicht das klassische Medizinstudium voraussetzen. Zum Beispiel Heilberufe. Zum Beispiel der Physician Assistant. Dieser künftige Arztassistent wird ausgebildet, ohne dass die KVen maßgeblichen Einfluss auf die Ausbildungsinhalte genommen hätten.

Staecks kommentierender Artikel (06.07.2021) ist lang und gründlich – und er verweist darauf, dass nicht allein die Ärzte in Baden-Württemberg an der Bushaltestelle stehen und dem Bus, der sie hätte mitnehmen sollen, verdutzt hinterhergucken. Sie merken schon: Unbedingter Lesetipp:
https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/Politik-hoert-nicht-auf-Aerzte-Ein-hausgemachtes-Problem-421092.html

Und: Das Problem war bekannt, Florian Staeck thematisierte es bereits am 08.04.2021 in der Ärzte-Zeitung, als es um die Sondierung zu den Koalitionsverträgen ging, in denen Ärzte ebenfalls nicht vorkamen:
https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/Baden-Wuerttemberg-Gruen-Schwarz-schweigt-sich-zum-Thema-Gesundheit-aus-418613.html

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Wahlfach Gender-Medizin

In Essen können Medizin-Studenten nun Gender-Medizin als Wahlfach belegen. Die NRZ, die am 28.04.2021 darüber berichtet, hat zum Einstieg in ein Interview mit zwei Wissenschaftlerinnen des Kollegs für Geschlechterforschung ein aktuelles Beispiel gewählt: 2,7 Prozent der Frauen, die an Corona erkranken, sterben. Bei den Männern sind es 3,1 Prozent.
https://www.nrz.de/region/niederrhein/gender-medizin-warum-frauen-seltener-an-covid-sterben-id232161701.html

Zur Webseite des Kollegs, das 1998 gegründet wurde, geht’s hier:
https://www.uni-due.de/ekfg/

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Bericht im NDR zum Studiengang PA in Papenburg

Der NDR berichtet aus Papenburg über den neuen Studiengang zum Arztassistenten/Physician Assistant am Freitag, 16.04.2021:
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/niedersachsen_1800/Neuer-Studiengang-bildet-Assistenzaerzte-aus,ndsmag41594.html

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MFA: Aufwertung fürs Berufsbild tut not

Nicht nur Ärzte werden mancherorts rar, offenbar zeichnet sich auch ein Mangel an MFAs ab. Doch es gibt bereits Bemühungen, Ansehen und Beruf aufzuwerten.

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Campus Papenburg offiziell in Betrieb

Sie haben im September mit ihrem Studium begonnen und werden die ersten PAs sein, die niedergelassenen Ärzten zur Seite stehen. In Papenburg gibt’s einen PA-Studiengang. Die Studenten wechselten bislang Räume und Standort, sind aber nun in den fertiggestellten Campus eingezogen, Papenburg ist jetzt Außenstelle der staatlichen Hochschule Anhalt. Der Campus eine denkmalgeschützte Industriehalle. Studieren kann nur, wer schon einen medizinischen Beruf ausübt. Die Ems-Zeitung berichtet, leider hinter Bezahlschranke. Ein Probemonat und drei Monate Rabatt sind möglich:
https://www.noz.de/lokales/papenburg/artikel/2281428/studium-zum-arztassistenten-im-campus-papenburg-startet

Wer die Bezahlschranke überwunden hat, kommt dann auch zum Kommentar von Gerd Schade:
https://www.noz.de/lokales/papenburg/artikel/2281442/kommentar-zum-campus-papenburg-weitere-potenziale-heben

Einblick ohne Zeitung gibt’s in diesem Video von Dr. Volker Eissing:

Campus Papenburg

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Haus- und Facharztquote in Jena noch nicht im Herbst

Das Land Thüringen plant fürs Medizinstudium an der Uni Jena eine Haus- und Facharztquote. Die kann aber wohl zum Wintersemester 2021/22 nicht verwirklicht werden. Die Zahl der Studienplätze wird zum Wintersemester 2021/22 von 260 auf 286 erhöht. Nachricht in der Süddeutschen Zeitung, 05.04.2021:
https://www.sueddeutsche.de/bildung/hochschulen-jena-quote-fuer-medizin-studienbewerber-nicht-in-diesem-herbst-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-210405-99-87501

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Campus Papenburg

Mit dem 1. April 2021 nimmt der Campus Papenburg als An-Institut der Hochschule Anhalt seinen Betrieb auf. Die Ausbildung von Physician Assistants beginnt mit der Blockwoche in der zweiten Woche nach Ostern.

Hier der Link auf die neue Web-Seite:
https://www.campus-papenburg.net/

Hier ein Video über die neuen Räumlichkeiten in der Nähe des Bahnhofs und der Alten Werft:
https://youtu.be/ubpg5LIZHuw

 

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Berufsbild CTA

Die NWZ stellt am 15.03.2021 mit einem dpa-Bericht das Berufsbild der CTA (Chemisch Technische Assistenten) vor. Der Bericht ist ein Teil des NWZ Jobs-Newsletters, den man abonnieren kann:
https://www.nwzonline.de/bildung-beruf/arbeitsplatz-labor-cta-brauchen-freude-am-experimentieren_a_51,0,1839047673.html

Den Artikel gibt’s auch in der Berliner Morgenpost, 15.03.2021:
https://www.morgenpost.de/wirtschaft/karriere/article231797301/CTA-brauchen-Freude-am-Experimentieren.html

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Modellstudiengang Medizin in Bielefeld

In Bielefeld beginnt zum Wintersemester 2021/22 ein Modellstudiengang Medizin, der einen Schwerpunkt auf die ambulante Medizin setzt (zm online, 26.01.2021). 60 Studenten können dann beginnen:
https://www.zm-online.de/news/gesellschaft/im-zentrum-steht-die-ambulante-medizin/

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In Niedersachsen fehlen 200 Medizinstudienplätze

Eine Enquete-Kommission des Niedersächsischen Landtags hat den Mangel an Medizinstudienplätzen in Niedersachsen auf 200 beziffert. So viele zusätzliche Plätze seien notwendig, um dem Hausarztmangel in Niedersachsen entgegenzuwirken.

RTL, 19.02.2021:
https://www.rtl.de/cms/bericht-niedersachsen-braucht-mehr-medizin-studienplaetze-4707995.html

NDR 20.02.2021:
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Niedersachsen-braucht-mehr-Medizinstudienplaetze,medizinstudium120.html

Die Nordwest-Zeitung hatte zuerst berichtet, liegt aber hinter Bezahlschranke. Kennenlern-Angebot von 1 Euro möglich:
https://www.nwzonline.de/plus-politik/landarzt-quote-und-uni-medizin-in-oldenburg-marco-trips-vom-staedte-und-gemeindebund-im-interview_a_51,0,448475947.html

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Bayern will Ärzte durch Quote in die Gesundheitsämter holen

Der Ärztemangel auf dem Land ist das eine Thema. Ärztemangel in den Gesundheitsämtern das nächste. Nachdem das Land Rheinland-Pfalz eine Quotenregelung eingeführt hat, wird das jetzt nun auch in Bayern überlegt. Es geht um bayernweit 20 Studienplätze, die dann nicht nach Notenschnitt vergeben würden. Die Mainpost berichtet am 02.02.2021:
https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/medizin-studium-quote-soll-aerzte-in-gesundheitsaemter-bringen-art-10560538

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MTAs werden zu Medizinischen Technologen

Das Berufsbild des/r Medizinisch Technischen Assistenten/in MTA ist im Bundestag neu gefasst worden. Künftig ist das Aufgabenspektrum in Radiologie und Labor erweitert und dem tatsächlichen Alltag angepasst. Die Berufsbezeichnung lautet ab 2021 Medizinische Technologin bzw. Medizinischer Technologe. Bericht in den Kinzig-News am 30.01.2021:
https://kinzig.news/9992/bettina-mueller-beruf-der-medizinische-technischen-assistenten-mta-wird-reformiert

Die Nachricht auch bei Beck aktuell. Das juristische Portal verweist auch darauf, dass das Gesetz zugleich die Rechtssicherheit für Notfall-Sanitäter erhöht (29.01.2021):
https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/bundestag-billigt-mta-reformgesetz

Die Pharmazeutische Zeitung berichtet hier (29.01.2021):
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/bundestag-beschliesst-modernisierung-der-mta-ausbildung-123354/

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Der Spiegel stellt vor: Studienfach Medizin

Der Spiegel stellt die 30 beliebtesten Studienfächer vor. Die Serie titelt „Studienfächer erklärt“. Fürs Medizinstudium schreibt die 28-jährige Louisa Daunert, die sich zur Fachärztin für Allgemeinmedizin weiterbildet – und an der privaten Universität Witten/Herdecke studiert hat. Hintergrundinformationen in grau hinterlegten Kästen ergänzen den Artikelvom 05.11.2021:
https://www.spiegel.de/start/medizin-studieren-voraussetzungen-inhalte-berufsaussichten-a-638d93c6-3637-45ed-aa23-c182d9dae431

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European Medical School in Oldenburg in der Kritik der Rechnungsprüfer

Die Rechnungsprüfer kritisieren die European Medical School in Oldenburg aufs Heftigste, die NWZ berichtet, will sich aber auch für ihren Journalismus bezahlt wissen. Neulinge können einen Probemonat lang für einen Euro lesen:
https://www.nwzonline.de/plus-oldenburg-stadt/uni-medizin-oldenburg-aufstockung_a_50,9,3256798486.html

Die Nachricht vom 02.09.2020 im NDR:
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/niedersachsen_1800/European-Medical-School-zu-teuer,ndsmag38348.html

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5000 zusätzliche Medizin-Studienplätze gefordert

CDU und CSU fordern 5000 zusätzliche Medizin-Studienplätze, berichten der Spiegel und Ärzteblatt am 01.09.2020.

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/coronavirus-fraktion-von-cdu-und-csu-fordert-5000-zusaetzliche-medizin-studienplaetze-a-8c091a02-f2d0-4051-873d-7df5629971a3

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/116133/Unionsfraktion-im-Bundestag-will-5-000-neue-Medizinstudienplaetze

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Droht dem Medizinstudium in Oldenburg das Aus?

Für die European Medical School in Oldenburg wird’s eng. Eine Beurteilung des Wissenschaftsrates, so ein Bericht des NDR, bemängelt das Kooperationsmodell zwischen Uni und den vier beteiligten Kliniken. Personelle Engpässe sind der nächste Kritikpunkt, der benannt wird. Und das alles auf dem Hintergrund fehlender Millionen, die nach Corona eben noch mehr fehlen als zuvor. Der Bericht vom 07.07.2020 ist umfassend – und er verlinkt mit NDR-Videos zum Thema ab 2016.
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Oldenburg-European-Medical-School-vor-dem-Aus,hallonds59680.html

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Der Physician Assistant beim Hausarzt - Hoffnungen und Engpässe

Die Ärzte-Zeitung berichtet über den künftigen Studiengang zum Physician Assistant im Emsland und zeigt Engpässe, Möglichkeiten, Hoffnungen und Befürchtungen umfangreich auf. Der Artikel vom 10.07.2020:
https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/Grosses-Interesse-am-Studiengang-doch-wie-viel-verdienen-Physician-Assistants-411166.html

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Physician Assistants auch für die ambulante Versorgung - Beginn im Emsland

Ab September 2020 werden im Emsland Physician Assistants ausgebildet, die dem Arzt zur Seite stehen und nach seinen Anweisungen auch ärztliche Tätigkeiten ausüben dürfen. Die Ausbildung geschieht auf Hochschulniveau, ausgebildet werden Pfleger, Helferinnen und Physiotherapeuten, die seit mindestens zwei Jahren in einem medizinischen Beruf arbeiten. Das Projekt, für das das Ludmillenstift in Meppen und die Hochschule Fresenius zusammenarbeiten, hat Modellcharakter – denn bislang gibt es diesen Beruf nur für den stationären Bereich.

Im ambulanten Bereich könnte der Physician Assistant dazu beitragen, die Lücken in der medizinischen Versorgung – vor allem auch auf dem Land – zu verkleinern und so den Sicherstellungsauftrag der niedergelassenen Ärzteschaft dauerhaft zu sichern. Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen und die Ärztekammer sehen die Entwicklung wohlwollend. Auch in der niedersächsischen Landespolitik scheinen die positiven Bewertungen vorzuherrschen.

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