Die Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) – nachrichtlich umgibt sie eine Wolke aus Hoffnung und Skepsis. Sie könnten eine Lösung sein für Strukturen, in denen es an Ärzten mangelt. Sie können dem Bedürfnis angehender Ärzte nach geregelter Arbeitszeit und möglichst wenig Bürokratie gerecht werden. Dann wieder gab es eine Phase der Skepsis: MVZ-Gründungen, in denen das Gewinn-Interesse ganz vorne stand, sorgten für eine schlechte Presse. Und jetzt: Nachrichten von Insolvenzen machen die Runde. Und gleichzeitig gelten die MVZ in vielen Regionen als Lösungsmöglichkeit für Strukturen, in denen es an Ärzten mangelt.
24.02.2026:
Das geplante Geburtshaus in Dormagen könnte um ein MVZ für Kinder erweitert werden, so die Diskussion. Die Grevenbroicher Zeitung berichtet am 20.02.2026 hinter Bezahlschranke:
https://rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/geburtshaus-in-dormagen-konzept-waechst-um-mvz-an_aid-143817157
Die Stadt Leutkirch kümmert sich um die Gründung eines MVZ im ehemaligen Krankenhaus. Die Schwäbische berichtet am 23.02.2026:
https://www.schwaebische.de/regional/allgaeu/leutkirch/arbeiten-starten-neues-mvz-soll-mehr-arzte-in-allgaeu-staedt-locken-4371152
Der AK-Kurier veröffentlicht am 21.02.2026 eine Pressemitteilung, die über die Arbeit des MVZ für Kinder in Kirchen informiert:
https://www.ak-kurier.de/akkurier/www/artikel/167531-hier-werden-junge-patienten-versorgt--praxis-fuer-kinder--und-jugendmedizin-im-mvz-in-kirchen
