Das Land Thüringen plant fürs Medizinstudium an der Uni Jena eine Haus- und Facharztquote. Die kann aber wohl zum Wintersemester 2021/22 nicht verwirklicht werden. Die Zahl der Studienplätze wird zum Wintersemester 2021/22 von 260 auf 286 erhöht. Nachricht in der Süddeutschen Zeitung, 05.04.2021:
https://www.sueddeutsche.de/bildung/hochschulen-jena-quote-fuer-medizin-studienbewerber-nicht-in-diesem-herbst-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-210405-99-87501
Nachrichten aus dem Gesundheitswesen
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Umfragen, Ausbildung und Studium, Hausbesuche, Fallpauschale, Notfallpraxen, Studien, Pflegenotstand, Psychotherapie, Ärztemangel, Weiterbildung, Krankenhäuser, Krankenkassen, Impfungen, GBA, IGeL, Apotheken„60plus“ räumt Astrazeneca-Angebot ab: Impftermine vergeben
titelten die Westfälischen Nachrichten am Ostermontag:
https://www.wn.de/NRW/4396774-Gesundheit-60-plus-raeumt-Astrazeneca-Angebot-ab-Impftermine-vergeben
Wenn das keine Frohe Botschaft ist! Ostern 2021 – das war nach dem österlichen Ausfall von 2020 – ein Freudenfest der Verkündigungen. Nicht nur von den Kanzeln wurde die Hoffnung gepredigt – auch die Politiker hatten sich fest vorgenommen, zur österlichen Erneuerung nach Kräften beizutragen. Und der Inhalt der politischen Verkündigungen misst sich selbstverständlich an den Inhalten des religiösen Festes. Das Ziel: nicht mehr und nicht weniger als unser aller Auferstehung. Hier irdisch gemeint, wenn vollzogen aber gewiss von allen als himmlisch empfunden.
So kreuzte denn NRWs Ministerpräsident Armin Laschet im Impfzentrum Aachen auf und versuchte sich sprachlich an der Quadratur des Kreises. Sein Ziel war es, den nächsten Lockdown strenger und mit Ausgangssperre obendrauf zu verkünden und zugleich ein Zeichen der Hoffnung zu setzen. Und er hat auch tatsächlich die Frohe Botschaft hinter der düsteren Perspektive gefunden: Wenige Wochen noch, so perspektivelte er – und wir sind ja schon auf den letzten Metern unterwegs. Der Lockdown, der uns jetzt auch aus Laschets Mund erwartet – und der Merkelsche Züge angenommen hat – heißt aufgrund zu vermittelnder Hoffnung darum konsequenterweise: Brückenlockdown.
Die Vermutung, dass hier eine PR-Agentur die Suche nach dem Schlüsselwort der Frohbotschaft übernommen hat, liegt nahe, Morgenmagazin-Moderator Sven Lorig spricht sie im Interview mit Laschet auch aus (06.04.2020).
https://www.zdf.de/nachrichten/zdf-morgenmagazin/laschet-zahlen-sind-zu-hoch-brueckenlockdown-nur-2-bis-3-wochen-topthema-100.html
Mit dem 1. April 2021 nimmt der Campus Papenburg als An-Institut der Hochschule Anhalt seinen Betrieb auf. Die Ausbildung von Physician Assistants beginnt mit der Blockwoche in der zweiten Woche nach Ostern.
Hier der Link auf die neue Web-Seite:
https://www.campus-papenburg.net/
Hier ein Video über die neuen Räumlichkeiten in der Nähe des Bahnhofs und der Alten Werft:
https://youtu.be/ubpg5LIZHuw
Das ZDF hat ein hochinteressantes Ereignisprotokoll zusammengestellt. Es geht um Astrazeneca – bzw. um den Stopp der Impfung mit Astrazeneca für Menschen, die jünger sind als 60 Jahre. Dabei wird klar, wie viel Kanzleramtsminister und Kanzlerin schon wussten, bevor sie stoppten. Der Text ist als Reportage verfasst, was die Eindrücke noch zwingender macht (01.04.2021). Kurzzusammenfassung: Am Freitag war die Notwendigkeit einer Stopp-Entscheidung bekannt, am Mittwochnachmittag wurde in Bayern ein Impfstopp für Astrazeneca an unter 60-Jährige ausgesprochen. Berlin folgte am Abend:
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-kanzleramt-impfstopp-astrazeneca-100.html
Mit dem Selbsttest zum Frisör? Während in den meisten anderen Bundesländern der Test als Eintrittskarte in frühere Lebensnormalitäten ein offizieller Schnelltest sein muss, reicht in Sachsen auch ein Selbsttest. Aber ohne Papier und Formular geht's dennoch nicht: Der Selbsttestler muss sich einen Vordruck aus dem Internet laden, ausdrucken, ausfüllen und dem Frisör (o.a.) überreichen.
Ein Nachweis ist das wohl kaum. Der MDR macht sich nun Gedanken über die Ehrlichkeit von Friseurkunden und Fahrschülern, und hat natürlich auch Friseure und Fahrschulen gefragt. Artikel vom 01.04.2021:
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/leipzig/leipzig-leipzig-land/corona-friseurbesuch-selbsttests-formular-100.html
Das Formular, das man in Sachsen für den Friseurbesuch braucht, gibt es im Netz als PDF:
https://www.coronavirus.sachsen.de/download/sms-Bescheinigung-ueber-das-Vorliegen-eines-positiven-oder-negativen-Antigen-Selbsttests-zum-Nachweis-des-SARS-CoV-2-Virus.pdf
Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein, diskutiert die Frage nach dem Nachweis des Schnelltestes pragmatisch: Der Test sollte direkt beim bzw vor dem Betreten des Friseurladens gemacht werden. Das hinwiederum empört die Einzelhändler, die ja das Personal für die Beobachtung der Testenden bereitstellen müssten. Bericht beim NDR, 01.04.2021:
https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Selbsttest-oder-Schnelltest-Teststrategie-in-MV-wirft-Fragen-auf-,coronavirus4764.html
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn rechnet für Ende April oder Anfang Mai mit 20000 bis 100000 Hausärzten, die impfen, berichtet RND am 01.04.2021. Im Text gibt's auch weitere Zahlen zu den zu erwartenden Impfdosen. So liegen beim Start tatsächlich nur 20 Dosen pro Praxis vor, die Rationen sollen aber bald gesteigert werden.
Um 11 Uhr gibt Jens Spahn zum Thema eine Pressekonferenz zum Impfstart in den Hausarztpraxen,
die beim RND live zu sehen ist:
https://www.rnd.de/politik/spahn-live-ab-11-uhr-zum-impfstart-in-den-hausarztpraxen-7GE7IXTDZBLUPVQUJBZAQFOFYQ.html
Es kam, wie es kommen musste, weiß jetzt so manches Medium: In die Modellstadt Tübingen strömten viele Menschen aus dem Umland, und das ließ die Inzidenzzahl wieder steigen. Wobei Tübingen immer noch unterdurchschnittliche Werte hat. Dennoch ist jetzt Schluss mit lustig. Gäste, die nicht aus dem Landkreis Tübingen kommen oder in Tübingen arbeiten, erhalten am dem 1. April kein Tagesticket mehr. Bericht in den Stuttgarter Nachrichten, 31.03.2021:
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.corona-modellprojekt-in-tuebingen-gaeste-erhalten-ab-donnerstag-kein-tagesticket-mehr.54832c74-71d7-4b0e-bea5-2b469b7d80db.html
Aktualisierung 01.04.2021:
Die Erkenntnis, das das Coronavirus auch bei Geimpften nachzuweisen ist, bedeutet noch nicht unbedingt, dass Geimpfte auch weitere Personen anstecken. Wissen kann man zurzeit weder das eine noch das andere. Das ZDF hat gestern Abend, 31.03.2021, 19:04 Uhr den Wissensstand zum "Fall" Halle zusammengetragen:
https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-geimpfte-ansteckend-100.html
Hackerangriff auf ein Krankenhaus in Lippstadt. Die Ärzte-Zeitung berichtet am 31.03.2021 über den Aufnahmestopp. Notfallpatienten werden erstversorgt:
https://www.aerztezeitung.de/Politik/Hackerangriff-auf-Klinik-in-Lippstadt-418416.html
Der WDR berichtete am 30.03.2021:
https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/lippstadt-krankenhaus-hacker-100.html
Das Evangelische Krankenhaus selbst informiert hier:
https://ev-krankenhaus.de/news/details/hackerangriff-auf-das-evk-lippstadt-patientenaufnahmen-muessen-gestoppt-werden.html
In Bayern haben die Hausärzte schon begonnen zu impfen, die Tagesschau berichtet von ihren Erfahrungen. Auch hier ist von der Verunsicherung der Patienten die Rede. Reportage mit Text und zweiminütigem Video:
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/impfen-hausaerzte-101.html
Hausärzte in den Startlöchern, titelt der NDR einen dreiminütigen Sendebeitrag am 31.03.2021. Zu Gast ist das Fernsehen in der Praxis von Dr. Volker Eissing, Papenburg. Zur Sprache kommt nicht nur das Dilemma mit dem Impfstoff Astrazeneca. Zur Sprache kommen vor allem die Patienten, die das Vertrauen in den Impfstoff verloren haben:
https://www.ardmediathek.de/video/hallo-niedersachsen/impfung-gegen-das-coronavirus-hausaerzte-in-den-startloechern/ndr-niedersachsen/Y3JpZDovL25kci5kZS8yNGVjZGM4Mi03NWQ2LTQ3NmYtYjE1NC05MWRjMmRkNWEzZWY/
Ich muss zugeben, Hygiea war mir lange Zeit vollkommen unbekannt – trotz Latein- und Geschichtsunterricht im Gymnasium. Sie gilt in der Antike als Göttin der Gesundheit – und so recht waren sich die Griechen nicht einig, woher sie gekommen ist: Mal ist sie die Tochter des Asklepios, mal ist sie seine Frau. Auch an Hermes Seite kommt sie vor. Aber man kann sie gut erkennen: Mit ihr ist meist eine Schlange unterwegs, die sie aus einer Schale tränkt. Oder aber sie hat ein Füllhorn voller Früchte dabei. Das macht allerdings wieder verwechselbar. Auf jeden Fall deutet ihre uneindeutige Identität doch wohl darauf, dass sie erst später zur göttlichen Gruppe gestoßen ist.
Aktualisierung 31.03.2021:
In Hamburg sollen noch heute strengere Maßnahmen beschlossen werden, berichtet der NDR, 31.03.2021:
https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/coronavirus/Hamburger-Senat-will-heute-die-Corona-Massnahmen-verschaerfen,lockdown420.html
Text vom 29.03.2021:
Hat noch jemand den Überblick über die Corona-Lage der Nation? Wahrscheinlich kennen auch Sie nur die Regeln für den Ort, an dem Sie jetzt sind und für den Ort, an dem Sie zu Ostern sein werden - und im günstigsten Fall sind das sogar dieselben Orte. Hier eine Kurzzusammenstellung nach Bundesländern, wenn Sie sich an so etwas wie einen Gesamteindruck heranwagen wollen:
„Der Westen“ fasst die Regelungen und Werte in Nordrhein-Westfalen zusammen:
https://www.derwesten.de/region/corona-nrw-regeln-ab-heute-notbremse-testpflicht-schnelltest-schutzverordnung-einkaufen-geschaefte-id231913597.html
Für Niedersachsen fasst der NDR die Lage zusammen, 29.03.2021:
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Corona-Ausgangssperre-in-Hannover-und-Peine-unter-anderem,corona7330.html
Astrazeneca heißt seit dem 25. März Vaxzevria. Der Hersteller begründet das damit, dass Astrazeneca der Firmenname ist. Die Namensumstellung sei seit Monaten geplant und keine PR-Maßnahme, berichtet das ZDF aus dem Unternehmen am 31.03.2021:
https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-astrazeneca-neuer-name-vaxzevria-100.html
Auch in der „Welt“, 31.03.2021:
https://www.welt.de/feed/msn/wissenschaft/article229471351/Corona-AstraZeneca-vermarktet-Impfstoff-kuenftig-unter-neuem-Namen.html
Tut nix zur Sache und passt doch: Vielleicht erinnern Sie sich noch an Raider? Raider heißt jetzt Twix. Sonst ändert sich nix:
https://www.youtube.com/watch?v=0w1EApgMdJ4
Ist es nun schon die Krönung oder ist es erst noch der Gipfel? Auf jeden Fall reden wir über einen neuen Höhepunkt. Auch wenn die Kanzlerin ihn so nicht empfindet. Im Gegenteil, sie kanzelte den NRW-Kandidaten für die Kanzlerkandidatur bei Anne Will ab mit dem Satz: „Das erfüllt mich nicht mit Freude.“
Der Satz kommt Ihnen irgendwie vertraut vor, richtig? Bei den Briten ist es regelmäßig die Queen, die „not amused“ ist. Ebenfalls ziemlich freudlos.
Also: Was ist da in NRW los? Reden wir noch von Corona? Von der Krönung der amtierenden Kanzlerin? Oder von der künftigen Kündigung des nicht mehr erfreuenden Kandidaten? Oder welchen Höhepunkt hat Merkel im Blick? Sie verkündete auf jeden Fall, dass die kontrollierte Öffnungsstrategie in NRW, die der Ministerpräsident des Landes fährt, ihr entschieden missfällt. Und auch wenn Laschet seine Strategie vom Gipfel für gedeckt hält, Merkel setzt sich die Krone auf und ist „not amused“. Freudlos, sozusagen.
Laschets Argumentation geht bei dieser Klatsche ein wenig unter – und auch die Rezeption in den Medien klatscht lieber ein bisschen mehr. Für Argumente ist ja auch oft kein Platz in den Tageszeitungen. Ausgenommen die Ausnahmen, wie zum Beispiel der Kölner Stadt-Anzeiger (Papierausgabe, heute, 30,03.2021): Auf fast einer ganzen Seite rollt er den Merkel-Corona-NRW-Laschet-Konflikt so aus, dass wir alle überzeugte Laschets sind, um dann im Kommentar auf der nächsten Seite Laschet wieder abzukanzeln. Ganz schlechte Karten hat nämlich so einer, wenn nach Ostern Kanzlkerkandidatenkür ist. Nun denn. Laschet tut, was ein Mann tun muss: Er bleibt aufrecht.
Zurück zur Coronalage, auch wenn die Kanzlerkandidatur drängt: Laschet – und gewiss nicht nur er – führt ins Feld: Das Coronavirus vermehrt sich im Privaten. Dort ist es nicht zu fassen und versteckt sich hinter der Dunkelziffer. Locken wir die dunklen Ziffern aber in die Stadt unter Einhaltung der Hygieneregeln, vor allem aber mit der Bedingung eines Testnachweises, bilden wir sie nachweislich in der Gestalt von rosafarbenen Teststreifen auf einem Schnelltestkit ab. Und dann: Ab zum PCR-Test, in die Quarantäne und in die Statistik!
Bleiben Sie gesund und passen Sie auf sich auf!
Am besten auch noch gut. Gute Wünsche gibt’s wohlfeil. Wobei: Diese Wünsche sind grammatikalisch zweifelsfrei ganz deutliche Imperative. In der Umkehrung: Werden Sie bloß nicht krank! Oder gar: „Wehe, Sie werden krank!“
Kaum ein Schreiberling, der sich seit März 2020 nicht an diesem kategorischen Imperativ geübt und abgearbeitet hätte. Zu Recht. Und keiner vergisst den Hinweis, dass der Wunsch auch Drohung ist. Und Unterstellung: Als ob irgendjemand von uns ein Interesse daran hätte, krank zu werden. Oder als ob wir eine stille Sehnsucht verspürten, zu erkranken.
Passen Sie gut auf sich auf! Übersetzt heißt das doch: Hüten Sie sich, die Hygieneregeln zu missachten!
Das Spiel mit den Imperativen ist impertinent. Nach einem ganzen Jahr ist es voll und ganz impertinent. Wer mir postalisch alles den Befehl gibt, gesund zu bleiben, weiß in den seltensten Fällen, welche heimlichen oder unheimlichen Krankheiten ich längst habe. Ja, er weiß meist nicht einmal, ob ich gesund bin oder wie es mir überhaupt geht. Einem Kranken aber den Befehl zu geben, gesund zu bleiben, ist ungefähr so gefühlvoll, wie einen Blinden zu verabschieden mit der Grußfloskel „Wir sehen uns.“
Es scheint, der Ausweg aus der Enge des Lockdowns ist gefunden. Nicht für alle, aber für manche. Das Schlüsselwort heißt Modellregion, es koppelt sich selbstverständlich an die Inzidenzzahl. Hier ein kleiner Versuch für mehr Überblick. Wobei die Sammlung nur die aktuelle Berichterstattung umfasst und nicht vollständig ist.
Saarland:
Das Saarland will nach Ostern Außengastronomie, Theater, Kino, Fitness-Studios etc. mit Schnelltest-Tickets öffnen und kassiert Buhrufe für diesen Plan. Bericht im Deutschlandfunk, 25.03.2021:
https://www.deutschlandfunk.de/corona-modellprojekt-wie-das-saarland-nach-ostern-den.1939.de.html?drn:news_id=1241685
Die Kritik des Marburger Bunds am Projekt Saarland finden Sie hier (26.03.2021):
https://www.new-facts.eu/aerzte-kritisieren-modellversuch-im-saarland-425121.html
Baden-Württemberg:
Aktualisierung 25.03.2021:
Die Bundesregierung hat ihre Bitte, Ostergottesdienste nicht als Präsenzgottesdienste abzuhalten, zurückgenommen. Nachricht Tagesschau, 25.03.2021:
https://www.tagesschau.de/inland/regierung-zieht-bitte-fuer-virtuelle-gottesdienste-zurueck-101.html
Zum ersten Mal konnten Wissenschaftler nachweisen, dass ein Mensch an dem von Mäusen übertragenen Tulavirus erkrankt ist. Das Tulavirus gehört zu den Hantaviren. Der NDR berichtet am 24.03.2021
https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Loeffler-Institut-Maeuse-Virus-erstmals-bei-Menschen-festgestellt,tulavirus100.html
Wer beim Ärzteblatt (kostenlos) registriert ist, kann die Info vom 23.03.2021 hier lesen:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/122310/Erster-Nachweis-einer-humanen-Erkrankung-durch-das-Tula-Hantavirus-in-Deutschland
Die Ärzte-Zeitung bringt die Nachricht am 24.03.2021 hier:
https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Erste-Tulavirus-Infektion-in-Deutschland-418207.html
Die Opposition – FDP-Chef Christian Lindner und Linken-Fraktionschef Diemar Bartsch - nutzt die Gunst der Stunde und fordert Bundskanzlerin Angela Merkel auf, die Vertrauensfrage zu stellen. Bericht Tagesschau, 24.03.2021:
https://www.tagesschau.de/inland/osterruhe-ruecknahme-reaktionen-101.html
Ebenfalls ausführlich mit Diskussionsverlauf beim BR:
https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/oster-rueckzieher-opposition-fordert-von-merkel-vertrauensfrage,SSZlXR3
Merkel lehnte die Aufforderung im Bundestag ab mit dem Satz, sie habe ihrer Erklärung nichts hinzuzufügen.
Kommentierend und betrachtend berichtet wenige Stunden später focus online:
https://www.focus.de/politik/deutschland/analyse-von-ulrich-reitz-merkel-bittet-um-verzeihung-lehnt-es-aber-ab-die-vertrauensfrage-zu-stellen_id_13124921.html
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