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Nachrichten aus dem Gesundheitswesen

Labor der Bundeswehr erforscht Corona-Mutanten

Das Verteidigungsministerium erforscht Corona-Mutanten. Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer war zu Besuch. Der BR berichtet am 15.02.2021:
https://www.br.de/nachrichten/bayern/bundeswehr-labor-erforscht-corona-mutanten-in-muenchen,SP6lE2L

Einblicke ins Institut gibt die Bundeswehr auf Twitter:
https://twitter.com/BMVg_Bundeswehr/status/1361314493201084420

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Wie und wo die Mutationen des Coronavirus nachgewiesen werden - Linkliste

Die Mutationen des Coronavirus haben auch Aufgaben und Arbeit der Labore verändert. Berichte über die Mutationen des Virus und über die nun auch veränderte Arbeit der Labore finden sich zurzeit in fast allen regionalen Zeitungen. Meistens aber hinter einer Bezahlschranke. Hier trotzdem der Versuch einer Linkliste, die einen Teil der aktuellen Berichte sammelt:

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Dem mutierten Virus auf der Spur

Aus Südafrika kommt Entwarnung: Das mutierte Gen ist offenbar nicht tödlicher als die bekannte Variante. Die Tagesschau berichtet am 19.01.2021:
https://www.tagesschau.de/ausland/afrika/coronavirus-mutation-107.html

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Corona-Impfstoffe im Überblick

Jannik Deiters hat ganze Arbeit geleistet und im Handelsblatt zusammengetragen, welche Firma welchen Impfstoff entwickelt – und nach gleichen Parametern gelistet. Fast tabellarisch erhalten Sie so den Überblick und vor allem die Vergleichsmöglichkeit über Studienlage, Studienteilnehmer, Produktionskapazitäten etc. Artikel vom 24.11.2020:
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/covid-19-vakzin-diese-firmen-haben-im-impfstoff-rennen-aktuell-die-besten-chancen/26651624.html?ticket=ST-564506-1afZcePl2kpIvbVkfFZ2-ap4

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Rhonda - das Mini-Labor für den PCR-Schnelltest in der Schachtel

Rhonda passt in einen Schuhkarton, dauert 40 Minuten und soll nicht mehr als 50 Euro kosten. Der Schnelltest der Firma Spindiag aus Freiburg im Breisgau hat das Bewertungsverfahren abgeschlossen und kann jetzt am Markt angeboten werden.

Pressemitteilung Spindiag, 16.11.2020:
https://www.spindiag.de/spindiag-erhalt-eu-marktzulassung-fur-rhonda-corona-pcr-schnelltest/

Pressemitteilung des Landes Baden-Württemberg, 16.11.2020:
https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilung/pid/wirtschaftsministerin-verkuendet-start-eines-pcr-schnelltests/

Mitteilung der Uni Freiburg, 16.11.2020:
http://news.tf.uni-freiburg.de/single-news/artikel/552/spindiag-bringt-pcr-schnelltest-fuer-sars-cov-2-auf-den-markt.html

Badische Neueste Nachrichten, 17.11.2020 – bis Jahresende kostenlos möglich mit Anmeldung:
https://bnn.de/nachrichten/baden-wuerttemberg/corona-labor-im-schuhkarton-kosten-sollen-pro-test-bei-maximal-50-euro-liegen

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Sendungsverfolgung für Laborproben - eine Preisgeschichte vom Handelsblatt

Handelsblatt und McKinsey haben einen Sonderpreis mit Namen „Female Founders Award“ gegründet, der 14 Frauen auszeichnen soll. Eine der Gründerinnen, die zu den Finalistinnen für den Preis 2020 gehörte, ist Maria Sievert – sie sorgt dafür, dass Laborproben ähnlich dem Prinzip der Paketsendungsverfolgung ihren Weg ohne Verwechslungsgefahren machen. Preisträgerin ist sie nicht geworden, der Titel wurde am 12.11.2020 verkündet.

Eine Lesegeschichte vom 09.11.2020:
https://www.handelsblatt.com/technik/thespark/female-founders-award-2020-diese-gruenderin-bringt-die-sendungsverfolgung-in-die-medizin/26605392.html

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RKI hat Mindestkriterien für Corona-Test geändert - Erkältungssymptome allein reichen nicht mehr aus

Mehr als 20.000 Corona-Tests täglich – das meldet der WDR über das Labor in Marsdorf. Auch hier werden mittlerweile die Tests priorisiert. Altenheime und Krankenhäuser haben Vorrang. Wichtig der zweite Satz: Der WDR verweist darauf, dass das RKI die Testkriterien geändert hat. Danach reichen Erkältungssymptome nicht mehr aus, um einen Corona-Test machen zu können.

Bericht vom 05.11.2020:
https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/testlabor-koeln-kommt-an-grenze-100.html

Die geänderten Mindestkriterien des RKI sind Thema im Merkur am 06.11.2020:
https://www.merkur.de/welt/coronavirus-rki-aendert-covid-19-test-strategie-wer-wird-auf-sars-cov-2-getestet-zr-90091444.html

Knapp und sachlich informiert das Labor Riegel, Wiesbaden, über die neuen Testkriterien des RKI:
https://www.labor-riegel.de/de/aktuelles/riegelnews/meldungen-riegelnews/2020-11-04-anpassung-testkriterien-sars-cov-2-diagnostik.php

Die Infos beim RKI selbst:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Teststrategie/Testkiterien_Herbst_Winter.html

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Corona im Labor-Alltag

Florian Koch von der Badischen Zeitung hat Christian Haas, Leiter des Labors MVZ Clotten in Freiburg, interviewt. Haas wendet sich ganz klar gegen die Erwartung, dass Massentests der Weg der Zukunft sind – und vor allem beschreibt er den Arbeitsalltag im Labor, der auch von wütenden Telefonanrufen bestimmt wird, von Patienten, deren Ergebnis nicht postwendend vorliegt. Das Interview ist vom 30.10.2020:
https://www.badische-zeitung.de/laborleiter-christian-haas-ist-kein-freund-von-corona-massentests--197455220.html

Aus dem Synlab-Labor in Leinfelden-Echterdungen, in dem die meisten Tests von Hand analysiert werden, weil's schneller geht als im Automaten, berichtet die Stuttgarter Zeitung am 29.10.2020 - allerdings hinter einer Bezahlschranke. Ein vierwöchiger Test ist möglich.
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.auswertung-der-corona-tests-land-unter-im-labor.abc0d6d3-a330-449e-b75c-0979ae3b6209.html?reduced=true

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Labor in Augsburg überfordert - 58 von 60 Ergebnissen eines Labors als falsch positiv entdeckt

Im Isar-Amper-Klinikum in Taufkirchen wunderte man sich darüber, dass sehr viele falsch-positive Corona-Testresultate seitens eines medizinischen Labors aus Augsburg geliefert wurden.

 

Lesen Sie auf welt.de die Begründung

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Virale These einer chinesischen Virologin

Dr. Li-Meng Yan ist chinesische Virologin, hat am Corona-Virus in Wuhan geforscht und ist im April in die USA geflohen. Zurzeit wird sie durch die Presse gereicht - und zwar weltweit. In englischsprachigen Medien wird sie als Whistleblower vorgestellt. Sie gibt an, den Beweis dafür antreten zu können, dass das Virus keinesfalls natürlich ist, sondern in einem Labor hergestellt wurde Die Nachricht wird überall gerne aufgenommen, in Deutschland von Voxnews bis zum Merkur, von 20min (Schweiz)  über Facebook bis hin zu vielen unbekannten Nachrichtenportalen. Aber auch seriösere Zeitungsportale (Frankfurter Neue Presse, HNA) stellen die Meldung online. Der Merkur und die HNA spielen im Titel mit dem Adjektiv „spektakulär“ – vergessend, dass der Vorwurf, das Virus sei in einem Labor in China geschaffen worden, so alt ist, wie die Pandemie selbst. Die wirkliche Frage (nein, eine der wirklichen Fragen) also ist, warum das Interview mit Li-Meng Yan gerade jetzt viral geht. Denn ihre Aussagen hat sie wohl schon deutlich früher gemacht. Das Portal as.com spricht von einem Interview mit der spanischen Zeitung „El Mundo“ im Juli (alle Links unten). Die Quelle, auf die sich die meisten Medien beziehen, ist ein TV-Interview für die Sendung "Loose Women" des britischen TV-Senders ITV, das am 11.09.2020 hochgeladen wurde.

Hier eine kleine Linksammlung, die Nachrichten datieren vom 13. oder 14.09.2020:

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PCR-Tests auf 1500 Metern - eine Lesegeschichte

Ein Corona-Labor auf 1500 Metern Höhe – der österreichische Standard macht daraus eine nette Lesegeschichte mit ebenso netten Fotos. Die Idylle ist aber nur der Rahmen – vom Inhalt her ist’s der Versuch, der Osttiroler Mentalität nahezukommen. Kurz: Wer den Blick ein wenig weiten möchte und dazu noch fünf Minuten Zeit hat, kann hier kurz ins Sinnieren kommen. Der Artikel von Karin Pollack ist vom 13.09.2020:
https://www.derstandard.de/story/2000119448741/im-hoechsten-corona-labor-oesterreichs

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Der PCR-Test und seine Fragezeichen

Wie treffsicher ist der PCR-Test, fragt am 05.09.2020 Tobias Schmidt in der Neuen Osnabrücker Zeitung. Er folgt dabei verschiedenen Wissenschaftlern und verschiedenen Theorien, die die falsch positiven Testergebnisse hochrechnen. Fragen kann man an vielen Stellen stellen, Tobias Schmidt macht’s. Eine Frage jedoch stellt er nicht: Wieso kommen die Vorwürfe an den PCR-Test genau jetzt? Geht’s nur darum, dem angekündigten Schnelltest den Weg zu bahnen? Oder geht’s auch schon darum, ein wenig am Charisma des Charité Virologen zu kratzen?

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Die Corona-Erfolgsgeschichte eines Militärdienstleisters an den Testzentren in Bayern

Die Corona-Testzentren in Bayern Flughafen bieten weiterhin Stoff genug für Schlagzeilen der interessanteren Art. Deswegen hier ein Artikelrückblick, der vor allem den Betreiber Ecolog – einer Firma aus dem Wehrbereich mit Hauptsitz in Dubai und Nebensitz in Düsseldorf – in den Mittelpunkt stellt. Ecolog hatte den Auftrag für die Errichtung von drei Flughäfen-Testzentren bekommen, weil es sich durch Testreihen in Luxemburg qualifiziert habe, so die Darstellungen.

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AOK will Preise für Corona-Tests um die Hälfte senken

Die AOK will die Preise für die Corona-Tests am liebsten gleich um 50 Prozent reduzieren. Ihr fehlen aber dazu die Möglichkeiten. Deswegen appelliert der Chef des Bundesverbandes, Martin Litsch, an Bundesgesundheitsminister Spahn, das dazu Nötige zu regeln. Er begründet seine Forderung damit, dass ihm Laborbetreiber signalisiert hätten, dass sie auch mit 20 statt 40 Euro pro Test auskämen. Die Meldung findet sich beim Redaktionsnetzwerk Deutschland, 08.09.2020:
https://www.regio-journal.info/aok-will-preise-fuer-corona-tests-druecken/

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Nachrichten und Reportagen aus den Laboren - aktualisiert 03.09.2020

Die Corona-Pandemie beschert den Laboren eine ungewohnte Aufmerksamkeit. Lokalzeitungen in ganz Deutschland schicken Redakteure oder Volontäre zur Reportage ins Labor vor Ort. Es wird seit Wochen schon gefeatured, benachrichtigt und interviewt. Hier ein paar neuere Artikel:

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War ein Coronavirus Ursache der ersten Russischen Grippe?

Die Russische Grippe könnte auch eine Corona-Pandemie sein. So wird es zumindest gerade in den Medien zitiert. Ausgangspunkt ist eine Veröffenlichung des Virologen Marc van Ranst – vor 15 Jahren:
https://jvi.asm.org/content/79/3/1595

Diesen Artikel hat Ulrike Gebhardt ausgegraben, die im „Riff-Reporter“ der Studie, der Parallele, der ZEIT und dem Sachverhalt auf der Spur ist:
https://www.riffreporter.de/immun/russische-grippe-corona-pandemie/

Der zitierte Artikel vom 22.07.2020 ist zwar nicht kostenlos, aber ein kostenloses Probeabo ist möglich:
https://www.zeit.de/2020/31/coronavirus-impstoff-versuche-brasilien

Gebhardts Fazit: Historisches Material für einen Beweis gibt es nicht mehr, aber der Parallelen sind viele.

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Labore schlagen Alarm - Linkliste und Medienecho

Lieferengpässe, Materialmangel, Kapazitätsgrenzen, zu wenig Personal. Die Stimmen aus den Labors werden lauter. Dabei sind die Labore keineswegs als Institutionen bekannt, die sich gerne ins Rampenlicht stellen. Zumindest vor Corona. Doch nun schalten sie die Warnlampen wieder auf Rot. Wer sich durch’s Thema googelt, stellt nämlich fest, dass die Labor schon Ende März, Anfang April laut gewarnt haben. Es geht darum, die Zahl der Corona-Tests in ein vernünftiges Maß zu den Möglichkeiten zu setzen. Doch noch am 21.08.2020 kam von Seiten des Gesundheitsministeriums ein Dementi: Keine Engpässe in Deutschland. Die „Welt" berichtete in ihrem Artikel darüber jedoch gleichzeitig und süffisant von Lieferengpässen bei 41 Laboren:
https://www.welt.de/politik/deutschland/article213999350/Gesundheitsministerium-dementiert-Engpaesse-bei-Corona-Tests-in-Deutschland.html

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Synlab "poolt" Proben der Regensburger Domspatzen

Synlab arbeitet daran, mithilfe eines Pooling-Verfahrens Testkapazitäten zu vergrößern. Demnach werden mehrere Proben zusammengefasst und analysiert, ohne „Beeinträchtigung der Sensitivität der Testergebnisse“, wie es im Artikel in O-Netz heißt. Probanden sind die Regensburger Domspatzen. Die Bayrische Staatsregierung finanziert. Der Artikel ist vom 19.08.2020:
https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/synlab-will-labor-weiden-vergroessern-id3079134.html

Das Oberpfalz-Echo berichtete am 21.08.2020:
https://www.oberpfalzecho.de/2020/08/situation-der-corona-tests-in-der-region-neues-testverfahren-entwickelt/

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Labor in Münster warnt vor Kapazitätsgrenzen

Das Labor MVZ in Münster warnt, dass die Kapazitätsgrenzen bzgl. der Corona-Tests schon bald erreicht sind. Personal und Material wird knapp. Der Artikel vom 25.08.2020 lässt sich leider nur im Abo lesen, die ersten 30 Tage sind kostenfrei. Aus der Überschrift geht hervor, dass das Labor ein Priorisierungsmodell vorschlägt:
https://www.wn.de/Muenster/4257670-Labor-schlaegt-Priorisierung-vor-Corona-Tests-werden-knapp

Das Labor MVZ informiert selbst auf seiner eigenen Webseite über das Priorisierungsmodell, dass vorsieht, dass dringende Fälle in 24 Stunden abgearbeitet werden, sich für alle anderen dafür einsetzt, dass das Ergebnis in 48 Stunden vorliegt. Die Nachricht ist ebenfalls vom 25.08.2020 und findet sich in der Rubrik „Aktuelles“:
https://www.labor-muenster.de/labor/aktuelles/detail/priorisierung-von-corona-testungen/

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Berliner Labore und Drosten schlagen Alarm und warnen vor zu vielen kostenlosen Tests

Die Labore schlagen Alarm – die Reagenzien für Corona-Tests werden knapp. In einem Brief an den Bürgermeister raten die Berliner Labore dringend dazu, von kostenlosen Tests an Flughäfen abzusehen. Der Chef-Virologe der Berliner Charité, Christian Drosten, hat mitunterzeichnet. Der Bericht darüber geht gerade medial:

Die „ZEIT“ berichtet hier (24.08.2020):
https://www.zeit.de/wissen/2020-08/berlin-christian-drosten-kostelnlose-corona-tests-flughaefen-test-kapazitaeten

t-online (24.08.2020):
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_88445962/lauterbach-und-drosten-warnen-vor-kostenlosen-corona-tests-riesiges-problem-.html

Für den Tagesspiegel muss man abonnieren, 30 Tage kostenlos sind möglich (24.08.2020):
https://checkpoint.tagesspiegel.de/langmeldung/BZbtv0XWQ6hpEezhZtTtN?utm_source=tagesspiegel&utm_medium=hp-teaser&utm_campaign=drosten-empfiehlt-ende-der-flughafentests

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Robert-Koch-Institut

Dies ist der RSS Feed des Robert Koch-Instituts zum Epidemiologisches Bulletin.

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