NACHRICHTENPORTAL

 

 

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Nachrichten aus dem Gesundheitswesen

Viele Fragezeichen rund um Stöltings geplantes "Hochdurchsatzlabor" in Gelsenkirchen

Tja, da hatte die Firma Stölting den Bau eines Labors mit großem Presserummel angekündigt. 140000 PCR-Tests täglich sollten hier möglich sein. Das Ganze – sprachlich als Hochdurchsatzlabor gepriesen –, entpuppte sich aber nun nachrichtlich als ganz groß angelegte Ente: Weder gehört der Stölting-Gruppe das Grundstück, noch gibt es einen Bauantrag. Dann war zwischendurch von Düsseldorf die Rede, nun wieder von Gelsenkirchen.

Der WDR berichtete am 26.05.2021 hier:
https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/verwirrung-um-coronatestlabor-gelsenkirchen-100.html

Die WAZ antwortete am 27.05.2021 auch mit der Stimme Stöltings auf die Nachricht des WDRs, leider hinter Bezahlschranke:
https://www.waz.de/staedte/gelsenkirchen/kein-pcr-hightechlabor-in-gelsenkirchen-das-sagt-stoelting-id232387555.html

Hier die bisheringe Berichte vom April/Mai:
Testzentrum in Gelsenkirchen geplant - bis zu 1 Million PCR-Tests wöchentlich

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Testzentrum in Gelsenkirchen geplant - bis zu 1 Million PCR-Tests wöchentlich

Die Firma Stölting Service Group baut in Gelsenkirchen ein neues Labor für PCR-Tests, in dem bis zu 140 000 PCR-Tests täglich möglich sein sollen, andere Quellen sprechen von 1 Mio. Tests wöchentlich – und zwar ab Juni. Das neue Testverfahren ermögliche die Entdeckung von bis zu 20 Virusmutationen pro Probe. Der WDR nennt das Vorhaben eines der größten PCR-Labore in Europa.

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In Marburg soll ein neues BSL-4-Labor entstehen

Die Philipps-Universität Marburg (UMR) plant ein neues BSL-4-Labor für die Forschung an hochpathogenen Viren. Der Bericht dazu auf der Webseite der Uni am 23.04.2021:
https://www.uni-marburg.de/de/aktuelles/news/2021/wissenschaftsrat-empfiehlt-neues-bsl-4-labor

Die Gießener Allgemeine berichtet am 26.04.2021 hier:
https://www.giessener-allgemeine.de/hessen/marburg-hochsicherheitslabor-fuer-virenforschung-geplant-42-millionen-euro-gesamtkosten-90476227.html

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Synlab will an die Börse

Synlab will im Juni an die Börse. Bericht beim BR, 07.04.2021:
https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/muenchen-europas-groesste-laborkette-synlab-strebt-an-die-boerse,STtpwCb

Deutsches Ärzteblatt, 07.04.2021:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/122722/Labordienstleister-Synlab-plant-Boersengang

Süddeutsche Zeitung, 07.04.2021:
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/synlab-diagnose-boerse-1.5257024

Die Welt, 07.04.2021:
https://www.welt.de/wirtschaft/article229873175/Synlab-Labordienstleister-fuer-PCR-Corona-Tests-bereitet-Boersengang-vor.html

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Berufsbild CTA

Die NWZ stellt am 15.03.2021 mit einem dpa-Bericht das Berufsbild der CTA (Chemisch Technische Assistenten) vor. Der Bericht ist ein Teil des NWZ Jobs-Newsletters, den man abonnieren kann:
https://www.nwzonline.de/bildung-beruf/arbeitsplatz-labor-cta-brauchen-freude-am-experimentieren_a_51,0,1839047673.html

Den Artikel gibt’s auch in der Berliner Morgenpost, 15.03.2021:
https://www.morgenpost.de/wirtschaft/karriere/article231797301/CTA-brauchen-Freude-am-Experimentieren.html

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ALM e. V.: 20 Prozent mehr PCR-Tests sind positiv

Die Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM e. V.) haben ihre Testergebnisse der 10. Kalenderwoche veröffentlicht (16.03.2021). Demnach liegt die Zahl der positiven PCR-Tests in 173 Laboren um 20 Prozent höher als eine Woche zuvor. Auch die Anteil der Mutation B.1.1.7 sei gestiegen. Der ALM-Vorsitzende nimmt die Zahlen zum Anlass, zu warnen und darauf zu drängen, dass die Menschen im Umgang mit den zu erwartenden Schnelltests auch eindringlich dahingehend informiert werden, dass nach einem Positiv-Schnelltest unbedingt PCR-Test und Quarantäne folgen müssen. Die Pressemitteilung finden Sie hier:
https://www.alm-ev.de/sars-cov-2-pcr-positivrate-steigt-deutlich/

 ––Die Datenauswertung des Verbands wird seit März 2020 jeden Dienstag veröffentlicht, umfasst etwa 170 Labore und damit etwa 90 Prozent des aktuellen Corona-Testgeschehens, so die Angabe des Verbandes. Die wöchentlichen Berichte können Sie hier zurückverfolgen:
https://www.alm-ev.de/aktuell/corona-themenseite/datenerhebung-alm-ev/

Der Spiegel stellt am 16.03.2021 die Zahlen des ALM e.V. den Zahlen des RKI gegenüber:
https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/auswertung-der-labore-corona-positivrate-in-einer-woche-um-20-prozent-gestiegen-a-9d1ed2b6-5097-48b4-acb5-10cd59f06517

Infos zum ALM e. V. auf Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Akkreditierte_Labore_in_der_Medizin

In der Ärzte-Zeitung vom 02.11.2020 finden Sie die aktuelle Vorstands-Besetzung des ALM e. V.
https://www.aerztezeitung.de/Wirtschaft/Stuehleruecken-im-ALM-Vorstand-aber-nicht-beim-Vorsitz-414300.html

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Labor der Bundeswehr erforscht Corona-Mutanten

Das Verteidigungsministerium erforscht Corona-Mutanten. Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer war zu Besuch. Der BR berichtet am 15.02.2021:
https://www.br.de/nachrichten/bayern/bundeswehr-labor-erforscht-corona-mutanten-in-muenchen,SP6lE2L

Einblicke ins Institut gibt die Bundeswehr auf Twitter:
https://twitter.com/BMVg_Bundeswehr/status/1361314493201084420

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Wie und wo die Mutationen des Coronavirus nachgewiesen werden - Linkliste

Die Mutationen des Coronavirus haben auch Aufgaben und Arbeit der Labore verändert. Berichte über die Mutationen des Virus und über die nun auch veränderte Arbeit der Labore finden sich zurzeit in fast allen regionalen Zeitungen. Meistens aber hinter einer Bezahlschranke. Hier trotzdem der Versuch einer Linkliste, die einen Teil der aktuellen Berichte sammelt:

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Dem mutierten Virus auf der Spur

Aus Südafrika kommt Entwarnung: Das mutierte Gen ist offenbar nicht tödlicher als die bekannte Variante. Die Tagesschau berichtet am 19.01.2021:
https://www.tagesschau.de/ausland/afrika/coronavirus-mutation-107.html

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Corona-Impfstoffe im Überblick

Jannik Deiters hat ganze Arbeit geleistet und im Handelsblatt zusammengetragen, welche Firma welchen Impfstoff entwickelt – und nach gleichen Parametern gelistet. Fast tabellarisch erhalten Sie so den Überblick und vor allem die Vergleichsmöglichkeit über Studienlage, Studienteilnehmer, Produktionskapazitäten etc. Artikel vom 24.11.2020:
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/covid-19-vakzin-diese-firmen-haben-im-impfstoff-rennen-aktuell-die-besten-chancen/26651624.html?ticket=ST-564506-1afZcePl2kpIvbVkfFZ2-ap4

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Rhonda - das Mini-Labor für den PCR-Schnelltest in der Schachtel

Rhonda passt in einen Schuhkarton, dauert 40 Minuten und soll nicht mehr als 50 Euro kosten. Der Schnelltest der Firma Spindiag aus Freiburg im Breisgau hat das Bewertungsverfahren abgeschlossen und kann jetzt am Markt angeboten werden.

Pressemitteilung Spindiag, 16.11.2020:
https://www.spindiag.de/spindiag-erhalt-eu-marktzulassung-fur-rhonda-corona-pcr-schnelltest/

Pressemitteilung des Landes Baden-Württemberg, 16.11.2020:
https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilung/pid/wirtschaftsministerin-verkuendet-start-eines-pcr-schnelltests/

Mitteilung der Uni Freiburg, 16.11.2020:
http://news.tf.uni-freiburg.de/single-news/artikel/552/spindiag-bringt-pcr-schnelltest-fuer-sars-cov-2-auf-den-markt.html

Badische Neueste Nachrichten, 17.11.2020 – bis Jahresende kostenlos möglich mit Anmeldung:
https://bnn.de/nachrichten/baden-wuerttemberg/corona-labor-im-schuhkarton-kosten-sollen-pro-test-bei-maximal-50-euro-liegen

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Sendungsverfolgung für Laborproben - eine Preisgeschichte vom Handelsblatt

Handelsblatt und McKinsey haben einen Sonderpreis mit Namen „Female Founders Award“ gegründet, der 14 Frauen auszeichnen soll. Eine der Gründerinnen, die zu den Finalistinnen für den Preis 2020 gehörte, ist Maria Sievert – sie sorgt dafür, dass Laborproben ähnlich dem Prinzip der Paketsendungsverfolgung ihren Weg ohne Verwechslungsgefahren machen. Preisträgerin ist sie nicht geworden, der Titel wurde am 12.11.2020 verkündet.

Eine Lesegeschichte vom 09.11.2020:
https://www.handelsblatt.com/technik/thespark/female-founders-award-2020-diese-gruenderin-bringt-die-sendungsverfolgung-in-die-medizin/26605392.html

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RKI hat Mindestkriterien für Corona-Test geändert - Erkältungssymptome allein reichen nicht mehr aus

Mehr als 20.000 Corona-Tests täglich – das meldet der WDR über das Labor in Marsdorf. Auch hier werden mittlerweile die Tests priorisiert. Altenheime und Krankenhäuser haben Vorrang. Wichtig der zweite Satz: Der WDR verweist darauf, dass das RKI die Testkriterien geändert hat. Danach reichen Erkältungssymptome nicht mehr aus, um einen Corona-Test machen zu können.

Bericht vom 05.11.2020:
https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/testlabor-koeln-kommt-an-grenze-100.html

Die geänderten Mindestkriterien des RKI sind Thema im Merkur am 06.11.2020:
https://www.merkur.de/welt/coronavirus-rki-aendert-covid-19-test-strategie-wer-wird-auf-sars-cov-2-getestet-zr-90091444.html

Knapp und sachlich informiert das Labor Riegel, Wiesbaden, über die neuen Testkriterien des RKI:
https://www.labor-riegel.de/de/aktuelles/riegelnews/meldungen-riegelnews/2020-11-04-anpassung-testkriterien-sars-cov-2-diagnostik.php

Die Infos beim RKI selbst:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Teststrategie/Testkiterien_Herbst_Winter.html

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Corona im Labor-Alltag

Florian Koch von der Badischen Zeitung hat Christian Haas, Leiter des Labors MVZ Clotten in Freiburg, interviewt. Haas wendet sich ganz klar gegen die Erwartung, dass Massentests der Weg der Zukunft sind – und vor allem beschreibt er den Arbeitsalltag im Labor, der auch von wütenden Telefonanrufen bestimmt wird, von Patienten, deren Ergebnis nicht postwendend vorliegt. Das Interview ist vom 30.10.2020:
https://www.badische-zeitung.de/laborleiter-christian-haas-ist-kein-freund-von-corona-massentests--197455220.html

Aus dem Synlab-Labor in Leinfelden-Echterdungen, in dem die meisten Tests von Hand analysiert werden, weil's schneller geht als im Automaten, berichtet die Stuttgarter Zeitung am 29.10.2020 - allerdings hinter einer Bezahlschranke. Ein vierwöchiger Test ist möglich.
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.auswertung-der-corona-tests-land-unter-im-labor.abc0d6d3-a330-449e-b75c-0979ae3b6209.html?reduced=true

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Labor in Augsburg überfordert - 58 von 60 Ergebnissen eines Labors als falsch positiv entdeckt

Im Isar-Amper-Klinikum in Taufkirchen wunderte man sich darüber, dass sehr viele falsch-positive Corona-Testresultate seitens eines medizinischen Labors aus Augsburg geliefert wurden.

 

Lesen Sie auf welt.de die Begründung

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Virale These einer chinesischen Virologin

Dr. Li-Meng Yan ist chinesische Virologin, hat am Corona-Virus in Wuhan geforscht und ist im April in die USA geflohen. Zurzeit wird sie durch die Presse gereicht - und zwar weltweit. In englischsprachigen Medien wird sie als Whistleblower vorgestellt. Sie gibt an, den Beweis dafür antreten zu können, dass das Virus keinesfalls natürlich ist, sondern in einem Labor hergestellt wurde Die Nachricht wird überall gerne aufgenommen, in Deutschland von Voxnews bis zum Merkur, von 20min (Schweiz)  über Facebook bis hin zu vielen unbekannten Nachrichtenportalen. Aber auch seriösere Zeitungsportale (Frankfurter Neue Presse, HNA) stellen die Meldung online. Der Merkur und die HNA spielen im Titel mit dem Adjektiv „spektakulär“ – vergessend, dass der Vorwurf, das Virus sei in einem Labor in China geschaffen worden, so alt ist, wie die Pandemie selbst. Die wirkliche Frage (nein, eine der wirklichen Fragen) also ist, warum das Interview mit Li-Meng Yan gerade jetzt viral geht. Denn ihre Aussagen hat sie wohl schon deutlich früher gemacht. Das Portal as.com spricht von einem Interview mit der spanischen Zeitung „El Mundo“ im Juli (alle Links unten). Die Quelle, auf die sich die meisten Medien beziehen, ist ein TV-Interview für die Sendung "Loose Women" des britischen TV-Senders ITV, das am 11.09.2020 hochgeladen wurde.

Hier eine kleine Linksammlung, die Nachrichten datieren vom 13. oder 14.09.2020:

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PCR-Tests auf 1500 Metern - eine Lesegeschichte

Ein Corona-Labor auf 1500 Metern Höhe – der österreichische Standard macht daraus eine nette Lesegeschichte mit ebenso netten Fotos. Die Idylle ist aber nur der Rahmen – vom Inhalt her ist’s der Versuch, der Osttiroler Mentalität nahezukommen. Kurz: Wer den Blick ein wenig weiten möchte und dazu noch fünf Minuten Zeit hat, kann hier kurz ins Sinnieren kommen. Der Artikel von Karin Pollack ist vom 13.09.2020:
https://www.derstandard.de/story/2000119448741/im-hoechsten-corona-labor-oesterreichs

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Der PCR-Test und seine Fragezeichen

Wie treffsicher ist der PCR-Test, fragt am 05.09.2020 Tobias Schmidt in der Neuen Osnabrücker Zeitung. Er folgt dabei verschiedenen Wissenschaftlern und verschiedenen Theorien, die die falsch positiven Testergebnisse hochrechnen. Fragen kann man an vielen Stellen stellen, Tobias Schmidt macht’s. Eine Frage jedoch stellt er nicht: Wieso kommen die Vorwürfe an den PCR-Test genau jetzt? Geht’s nur darum, dem angekündigten Schnelltest den Weg zu bahnen? Oder geht’s auch schon darum, ein wenig am Charisma des Charité Virologen zu kratzen?

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Die Corona-Erfolgsgeschichte eines Militärdienstleisters an den Testzentren in Bayern

Die Corona-Testzentren in Bayern Flughafen bieten weiterhin Stoff genug für Schlagzeilen der interessanteren Art. Deswegen hier ein Artikelrückblick, der vor allem den Betreiber Ecolog – einer Firma aus dem Wehrbereich mit Hauptsitz in Dubai und Nebensitz in Düsseldorf – in den Mittelpunkt stellt. Ecolog hatte den Auftrag für die Errichtung von drei Flughäfen-Testzentren bekommen, weil es sich durch Testreihen in Luxemburg qualifiziert habe, so die Darstellungen.

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AOK will Preise für Corona-Tests um die Hälfte senken

Die AOK will die Preise für die Corona-Tests am liebsten gleich um 50 Prozent reduzieren. Ihr fehlen aber dazu die Möglichkeiten. Deswegen appelliert der Chef des Bundesverbandes, Martin Litsch, an Bundesgesundheitsminister Spahn, das dazu Nötige zu regeln. Er begründet seine Forderung damit, dass ihm Laborbetreiber signalisiert hätten, dass sie auch mit 20 statt 40 Euro pro Test auskämen. Die Meldung findet sich beim Redaktionsnetzwerk Deutschland, 08.09.2020:
https://www.regio-journal.info/aok-will-preise-fuer-corona-tests-druecken/

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Dies ist der RSS Feed des Robert Koch-Instituts zum Epidemiologisches Bulletin.

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