NACHRICHTENPORTAL

 

 

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Nachrichten aus dem Gesundheitswesen

Frühlingserwachen mit blauen Masken im Park

„Frühling lässt sein blaues Band
wieder flattern durch die Lüfte“,

schrieb Eduard Friedrich Mörike vor fast 200 Jahren.

Und weil der Frühling die Menschen mit seinem blauen Band in diesem Jahr ganz besonders umgarnt und ins Freie lockt, frohlockt dann zwar des Menschen Seele gewiss noch mehr als vor 200 Jahren, doch fehlt dem Lock danach das Down. Weil es Menschenscharen sind, die der Verlockung des Frühlings nicht mehr widerstehen können.

Und während bei Mörike die Veilchen träumen und die Harfenklänge von ferne leise tönen, klingt es aus den Pressemitteilungen der Stadt Köln laut und vernehmlich:

Maskenpflicht am Wochenende in den Parks. Von Freitag bis Sonntag, je 10 bis 22 Uhr. Gegessen werden darf, aber wer isst, darf sich dabei nicht von der Stelle bewegen. Zum Rauchen hingegen darf man die Maske nicht abnehmen, so die Meldung. (Vielleicht sollten Raucher, die der Verlockung des blauen Dunstes nicht entsagen können, die Maske nicht down legen, sondern lochen?)

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Bertelsmann Stiftung erfragt Impfbereitschaft

Die Bertelsmann-Stiftung hat die Deutschen befragen lassen nach ihrer Bereitschaft, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen und nach der Akzeptanz der Maßnahmen gegen seine Verbreitung. Ergebnis: Ein Drittel der Deutschen lehnen Impfung wie Einschränkung der Freiheitsrechte ab. Die Umfrage fächert dieses Ergebnis nach sozialen Gruppen – und kommt dabei zu dem Ergebnis, dass die Anteil der „Ablehner“ höher ist, je leistungs- und konsumorientierter die Menschen seien.

Der Spiegel kommt in eigener Umfrage zu positiveren Ergebnissen, allerdings hänge die Impfbereitschaft auch davon ab, ob der Impfstoff frei wählbar ist. (Link am Ende der Aufzählung).

Der Tagesspiegel berichtet am 24.02.2021:
https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/vor-allem-leistungs-und-konsumorientierte-menschen-ein-drittel-der-deutschen-will-sich-nicht-impfen-lassen/26946558.html

Die Rheinische Post berichtet am 24.02.2021 ebenfalls:
https://rp-online.de/panorama/coronavirus/corona-pandemie-verschaerft-laut-bertelsmann-studie-wertekonflikte_aid-56432163

Die Deutsche Welle am 24.02.2021:
https://www.dw.com/de/umfrage-wie-das-wertemilieu-so-die-haltung-zu-corona/a-56668998

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Der Schlaf in den Zeiten der Corona

Corona bringt nicht nur den Tag durcheinander, sondern auch die Nacht. So das Fazit verschiedener Studien verschiedener Krankassen. 64 Prozent der Deutschen schlafen zumindest anders, als sie es vor Corona taten, hat nun eine Umfrage der Krankenkasse mhplus zum Ergebnis. Mehr als jeder zweite schläft schlecht ein – und ist morgens nicht ausgeschlafen.

Der Pressetext – inklusive Eigenwerbung – der Krankenkasse mhplus, 16.02.2021:
https://www.presseportal.de/pm/51991/4839361

Dass statistische Zahlen unter Umständen mehr voneinander abweichen, als man vermuten würde, stellt sich heraus, wenn man auf die Studie der Techniker Krankenkasse in der Pfalz zurückgreift: Anfang Februar kam diese Krankenkasse zu dem Ergebnis, dass sieben Prozent der Rheinland-Pfälzer seit Corona schlechter schlafen. Mit dem Verweis darauf, dass in Gesamtdeutschland dies ein Viertel der Menschen angibt. Laut Techniker schlafen aber zumindest in Rheinland-Pfalz mehr als 60 Prozent der Menschen gut bis sehr gut. Der Text vom SWR verweist aber auch auf Studien, nach denen etwa 60 Prozent der Menschen schlechter schlafen.

Text beim SWR, 02.02.2021
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/schlaf-probleme-corona-pandemie-ursachen-folgen-100.html

Die Tagesschau hat am 13.02.2021 einen Schlafforscher im Interview zurate gezogen:
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/schlafforscher-101.html

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Lockdown lockern oder doch lieber ein lockerer Lockdown?

Nach dem Lockdown folgt die Lockerung**. Noch nicht in der Wirklichkeit, aber immerhin in der Theorie. Malu Dreyer, Minsterpräsidentin in Rheinland-Pfalz, hat eine einfache Formel als Grundformel in die Diskussion geworfen: Zwei Haushalte, fünf Personen, Kinder nicht mitgezählt. Außerdem spricht sie von ersten Schritten für den Einzelhandel, von körpernahen Dienstleistungen – gab’s diese Sprachkonstruktion eigentlich schon vor Corona? – und von der Außengastronomie.

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Drei Corona-Selbsttests zugelassen

Die ersten drei Corona-Laien-Selbsttests sind zugelassen und können in den nächsten Tagen auf den Markt kommen. Die Kosten sind noch unklar – und auch, wei schnell die Produkte frei erhältlich sind. Der WDR berichtet ausführlich und unterscheidet zwischen den Schnelltests, die eigentlich ab 1. März in Arztpraxen etc. durchgeführt werden sollten. Nun ist von Mitte März die Rede. Bericht am 24.02.2021:
https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/corona-schnelltests-selbsttests-genehmigung-verfuegbarkeit-100.html

Auch das ZDF berichtet umfassend – und stellt vor allem den Bundesgesundheitsminister und seine Versprechen und Zusagen in den Mittelpunkt des Berichtes. 24.02.2021:
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/spahn-schnelltests-selbsttests-kostenlos-moma-100.html

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Impfstoff-Nachrichten-Ticker - Astrazenca-Impfstoff in der Diskussion

Aktualisierung 20.02.2021:

Ärzte sollen in Essen ihre Familienmitglieder versucht haben, auf die Impfliste zu setzen, obwohl diese nach Priorisierung noch nicht an der Reihe waren. In Bochum hingegen sollen Klinik-Mitarbeiter samt Familienmitglieder sich bevorzugt haben. Bericht in der Münsterland-Zeitung, 19.02.2021:
https://www.muensterlandzeitung.de/nachrichten/immer-mehr-vordraengler-beim-impfen-klinikmitarbeiter-impfstoff-unter-der-hand-vergeben-1605484.html

Aktualisierung 18.02.2021:

Auch das Ärzteblatt widmet sich umfangreich der Diskussion um den Astrazeneca-Wirkstoff und zitiert an erster Stelle den Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, der appelliert, dass der Impfstoff angenommen werden möge. Der Artikel bringt auch Zahlen und Hintergründe - sowie den Vorschlag des Gesundheitsministeriums, Rettungsdienstmitarbeiter nur in kleinen Gruppen zu impfen. 17.02.2021:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/121239/Debatte-um-Akzeptanzprobleme-von-Astrazeneca-Impfstoff

Der Bayrische Rundfung zieht den Erlanger Impfexperten Prof. Dr. Christian Bogdan zurate, und der sagt ganz deutlich: Der Astrazeneca-Wirktoff ist so gut wie andere auch. Impfreaktionen gehören dazu. 18.02.2021:
https://www.br.de/nachrichten/bayern/impfexperte-astrazeneca-genauso-gut-wie-andere-impfstoffe,SPGx1wV

Am Klinikum in Emden sind derweil die Astrazeneca-Impfungen ausgesetzt, damit der Betrieb weiterlaufen kann. Bericht in der Ärzte-Zeitung, 17.02.2021:
https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/Klinik-stoppt-Corona-Impfung-nach-vielen-Krankmeldungen-417151.html

Das Land Sachsen will die Impfterminausfälle, die die Astrazeneca-Diskussion bewirkt, dafür nutzen, mit den freiwerdenden Kapazitäten Lehrer, Erzieher und Mitarbeiter des öffentlichen Gesundheitsdienstes zu impfen. MDR, 17.02.2021:
https://www.mdr.de/sachsen/politik/corona-impfungen-astra-zeneca-sachsen-100.html

Die Gesellschaft für Immunologie hat einen Vorschlag zur Verbesserung der Effektivität des Astrazeneca-Impfstoffes: die Dritt-Impfung. ntv berichtet am 18.02.2021:
https://www.n-tv.de/politik/Immunologen-schlagen-Dritt-Impfung-vor-article22369352.html

Das Bremer Regionalmedizin hat die Debatte um die Krankmeldungen nach der Impfung mit dem Impfstoff von Astrazeneca aufgenommen. Demnach hat Weltärztepräsident Montgomery medizinisches Personal vor dieser Impfung gewarnt. buten und binnen stellt den Chef-Pharmakologen des Bremer Klinikums dem gegenüber, der sagt, dass diese Impfreaktionen normal sind. Ausführlicher Bericht am 18.02.2021:
https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/wissen/muehlbauer-astra-zeneca-impfstoff-nebenwirkungen-corona-bremen-100.html

In Mecklienburg-Vorpommern ist die Impfung mit dem Impfstoff von Astrazeneca ausgesetzt worden. Dem Impfstoff ist es bei einigen Lieferungen zu kalt geworden. Die Ursache wird gesucht, der Impfstoff ein halbes Jahr eingelagert. Impftermine können weitestgehend eingehalten werden, indem der Impfstoff von Biontech gewählt wird. In Rostock jedoch wurden am Mittwoch, 17.02.2021 300 Termine abgesagt. Bericht beim NDR, 17.02.2021:
https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Impfen-mit-Astrazeneca-in-MV-ausgesetzt,coronavirus4394.html

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Corona-Impfung ab April beim Hausarzt?

Die Zeichen mehren sich, dass bald die Corona-Impfungen in die Hausarztpraxen verlagert werden. Business Insider hat Einblick ins „Distributionskonzept“ des Gesundheitsministeriums und spricht von 75000 Arztpraxen, die in das Impfprogramm einbezogen werden könnten.  18.02.2021:
https://www.businessinsider.de/politik/deutschland/neuer-plan-der-bundesregierung-corona-impfung-schon-ab-april-beim-hausarzt-a/

Die WAZ berichtet hinter Bezahlschranke, 17.02.201:
https://www.waz.de/region/rhein-und-ruhr/mehr-impfstoff-kommen-die-impfzentren-an-ihre-grenzen-id231583925.html

In Berlin läuft schon ein Pilotversuch in 100 Arztpraxen. Bericht in der Berliner Morgenpost, 15.02.2021:
https://www.morgenpost.de/berlin/article231575797/Corona-in-Berlin-Impfungen-beim-Hausarzt-sollen-im-Maerz-beginnen.html

Auch in Mecklenburg Vorpommern gibt es ein Pionierprojekt. In der Ärzte-Zeitung berichtet am 03.02.2021 ein Hausarzt von seinen Erfahrungen:
https://www.aerztezeitung.de/Wirtschaft/So-gut-klappt-das-Corona-Impfen-in-der-Hausarztpraxis-416781.html

Die KBV fordert in einer Presseerklärung am 12.02.2021 schnelles Handeln: Nur wenn möglichst bald die Arzpraxen in die Corona-Impfung einbezogen würden, könnten die zu erwartenden Impfstoffmengen überhaupt verimpft werden. Demnach könnte der „Impfstau“ schon im März entstehen:
https://www.kbv.de/html/1150_50581.php

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Ärzte und Kommunen warnen: So schnell geht's nicht mit den Schnelltests

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn setzt auf Schnelltests für alle – und das möglichst schnell ab 1. März. Doch Kommunen und Ärzte warnen: So schnell geht das organisatorisch gar nicht. Während die Kommunen darauf verweisen, dass die Aufgabe groß und bis zum 1. März nicht genügend Schnelltests zur Verfügung stehen könnten, fehlt es den Ärzten an einer Handlungsstruktur.

Eine weitere Unklarheit besteht in dem Wort „Schnelltest“, der von den einen auch als Vokabel für den Test zuhause benutzt wird, von den anderen aber in Abgrenzung zum „Laientest“. Demnach wäre der Laientest zuhause durchzuführen, der Schnelltest hingegen von geschultem Personal. Doch diese Unterscheidung hat sich sprachlich noch nicht durchgesetzt.

Die Tagesschau berichtet am 18.02.2021 hier:
https://www.tagesschau.de/inland/erwartungen-schnelltests-corona-101.html

Beim ZDF ist diese Nachricht als 1-minütiges Video zu sehen und hören:
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-sendungen/kostenlose-schnelltests-video-100.html

Der SWR geht am 18.02.2021 den Fragen zur der Wirkungsweise, zur Möglichkeit und zum Genehmigungsverfahren für den Schnelltest auch zuhause nach:
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/schnelltests-wissenswert-100.html

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Wenn Frau Reker die Karten am Aschermittwoch offen auf den Tisch legt - Corona und der Skat

***

50, 35, 25, 20, 10, 0.

Im Corona-Skat hat Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker am Aschermittwoch öffentlich ihren Mitspielern Null Ouvert vorgeschlagen. Ihre Karten legt sie gleich offen auf den Tisch. Wie beim Skat auch ist die Nullrunde erst später in die Corona-Diskussion eingebracht worden. Wobei: Nach der Nullstrategie, die Kölns Oberbürgermeisterin pressewirksam und aus eigener Quarantäne anstrebt, wäre bei einem Inzidenzwert von 10 das Spiel schon so gut wie gewonnen, und die Ampel fürs öffentliche Leben könnte für die Teilnehmer dieser Skatrunde auf Grün (= Pik) gesetzt werden. Vielleicht sollten wir Henriette Reker also, um beim Skat das richtige Solo zu spielen, lieber zum Pik-Solo raten. Und wenn sie dabei hinterher doch nicht aus dem Schneider kommt, ampeln wir alle auf Rot. Aber in Wirklichkeit hat Frau Reker bislang nur ein Bilderbuch auf der Hand – zum Solo reicht’s ja gar nicht.

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Labor der Bundeswehr erforscht Corona-Mutanten

Das Verteidigungsministerium erforscht Corona-Mutanten. Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer war zu Besuch. Der BR berichtet am 15.02.2021:
https://www.br.de/nachrichten/bayern/bundeswehr-labor-erforscht-corona-mutanten-in-muenchen,SP6lE2L

Einblicke ins Institut gibt die Bundeswehr auf Twitter:
https://twitter.com/BMVg_Bundeswehr/status/1361314493201084420

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Auch Ärzte dürfen meinen - Von einer kleinen Drehung auf dem Jahrmarkt der Stimmungsmacher

Razzien in Arztpraxen, haufenweise kostenlose Maskenbefreiungsatteste, Querdenker und Querköpfe: Die Vorwürfe gegen Ärzte, die sich corona-kritisch oder gar leugnend äußern, machen in jedem Fall Stimmung. Und wer das Thema googelt, erntet haufenweise Artikel. Die meisten in regionaler Berichterstattung – und hinter Bezahlschranke. Der Duktus ist seit Wochen derselbe: Die Ärzte sind unverantwortlich, die Ärztekammer und Staatsanwälte unnachgiebig.

Spekulation, ob das Ausmaß der Berichterstattung der Wirklichkeit angemessen ist. Spekulation, wem’s denn dient. Dass es zur Einschüchterung der Ärzte dienen soll, scheint ein naheliegendes Interesse zu sein. Vielleicht aber lässt sich auch die Pandemie viel besser aushalten, wenn man weiß, worüber man sich so richtig empören kann.

Nun aber wenden sich zwar noch nicht das Blatt oder gar die Stimmung. Aber die Drohgebärden lösen sich auf – und offenbar auch die Möglichkeiten: Es hat sich herausgestellt, dass Ärzte eine Meinung haben dürfen und sie die auch privat äußern dürfen. Zumindest ist die Ärztekammer in Niedersachsen zu der Auffassung gelangt, dass man Meinungen, selbst wenn irrsinnig, nicht ahnden kann.

Hier das Video vom NDR mit der Berichterstattung über die „Ärzte für Aufklärung“. Es lohnt sich, die Zwischentöne zu hören. Denn da klingelt allmähliche ein deutliches „Abwarten und Teetrinken“ durch. Die Ärztekammer, so der Schluss-Satz, hält das Problem für gelöst, wenn die Pandemie vorbei ist.

Na denn! Hier das Video vom 12.02.2021:
https://www.ndr.de/nachrichten/info/Corona-Serioese-Aerzte-veraergert-ueber-verharmlosende-Flugblaetter,ndrinfo13930.html

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Alaaf und Helau ganz ohne Radau - Karnevalistische Ein- und Ausfälle

Nicht vergessen: Heute ist Rosenmontag!

Aktualisierung: Fotos aus Köln und Düsseldorf (unter dem Live-Video vom WDR). In Düsseldorf fahren die Karnevalswagen einzeln - und pflegen die übliche Tillysche Direktheit:
https://www1.wdr.de/nachrichten/karneval-nrw-rosenmontag-corona-100.html

Aus Köln berichtet der Express vom „ausgefallensten Karnevalszug aller Zeiten“ (Wortschöpfung vom Express) am laufenden Band:
https://www.express.de/koeln/rosenmontag-in-koeln-der-ausgefallenste-zoch-aller-zeiten--das-sagt-sein-organisator-38062310?cb=1613384008866

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Ein Jahr nach Gangelt - Gesammelte Rückblicke

Eine Karnevalsfeier im Kreis Heinsberg gilt als Auftakt der Pandemie in Deutschland. Vor einem Jahr wurde die Sitzung in Gangelt zum Superspreader-Ereignis. Der WDR blickt zurück und hat sich im Ort umgehört (12.02.2021):
https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/gangelt-kappensitzung-corona-100.html

Der Kölner Express blickte schon am 11.02.2021 auf die Anfänge in Gangelt zurück:
https://www.express.de/nrw/ein-jahr-nach-corona-ausbruch-so-geht-es-der-stadt-gangelt-heute-38050834?cb=1613379847330

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Hat irgendjemand angenommen, dass in Köln der Karneval ausfällt?

Köln ohne Karneval? Geht nicht. Nein geht nicht nur nicht, geht gar nicht. Deswegen hier, kurz vor 11:11 Uhr das Video des Kölner Karnevalskomite:e

„Nur zesamme sin mer Fastelovend – Mer looße üch nit allein“

Et iss, wie et iss un et kütt wie et kütt. Guckt mal hier:

https://www.youtube.com/watch?v=R3KNnegWctI&feature=emb_logo

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Haariges aus Schleswig-Holstein

Der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag (SHZ) widmete sich am 30.01.2021 einem zwar eher nebensächlich vordergründigen, aber durchaus haarigen Thema. Unter dem Titel Krisen-Friesen hat die Zeitung Frisuren, Schnitte und Unglücke, Erfolge und Misserfolge ihrer Leser beim Selbstversuch und Wachsenlassen in einem Video gesammelt – und musikalisch unterlegt. Eigentlich schade, dass es dafür nislang erst 336 Klicks gibt.

https://www.youtube.com/watch?v=BFPWeRJMcxY

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Wie und wo die Mutationen des Coronavirus nachgewiesen werden - Linkliste

Die Mutationen des Coronavirus haben auch Aufgaben und Arbeit der Labore verändert. Berichte über die Mutationen des Virus und über die nun auch veränderte Arbeit der Labore finden sich zurzeit in fast allen regionalen Zeitungen. Meistens aber hinter einer Bezahlschranke. Hier trotzdem der Versuch einer Linkliste, die einen Teil der aktuellen Berichte sammelt:

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Post-Covid - oder der späte Nachklapp

Nicht immer ist gesund, wer als genesen gilt. Manchmal kommt das Corona-Virus mit Auswirkungen um die Ecke, wenn es längst als überwunden gilt. Über die Krankheit, die bei den Engländern Long Covid und in Deutschland Post-Covid-Syndrom genannt wird, berichtet ausführlich – mit dem Beispiel einer 25-Jährigen sportlichen Frau – die Tagesschau am 030.01.2021:
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/post-covid-patientin-101.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

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Klinikum in Nordfriesland nach Corona-Ausbruch geschlossen

Das Klinikum Nordfriesland bleibt nach einem Corona-Ausbruch geschlossen. Wie es zu den Infektionen kam, ließ sich trotz Kontrollen nicht nachverfolgen. Der NDR berichtete am 25.01.2021:
https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/coronavirus/Klinikum-Nordfriesland-Sicherheitsluecke-noch-nicht-gefunden,nordfriesland166.html

Die Schließung bedeutet für die Nachbarkrankenhäuser in Heide und Flensburg eine größere Belastung, Das Husumer Tageblatt berichtet am 27.01.2021 hinter Bezahlschranke. Möglich sind auch drei kostenlose Artikel pro Monat, wenn man sich anmeldet:
https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/coronavirus/Klinikum-Nordfriesland-Sicherheitsluecke-noch-nicht-gefunden,nordfriesland166.html

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Panda-mie - diesmal in Ebern

Noch eine „Panda-mie“. Diesmal in Ebern, im Landkreis Haßberge. Der Spiegel berichtet von der Fenster-Aktion, die stille Nachahmer findet – und hat als Beleg acht Fotos eingestellt (25.01.2021):
https://www.spiegel.de/panorama/panda-mie-facebook-hype-im-fraenkischen-ebern-a-c186246b-3ce9-48d7-a087-09815b13dc6d

auch bei RTL, 26.01.2021:
https://www.rtl.de/cms/panda-mie-statt-pandemie-warum-sich-in-ebern-die-schwarz-weissen-baeren-vermehren-4691971.html

Der BR würdigte die Pandamie mit einem 41-Sekunden-Beitrag am 21.01.2021:
https://www.br.de/nachrichten/bayern/pandamie-in-ebern-mit-pandabaeren-gegen-corona,SMkvRlf

Anfang Dezember waren in Frankfurt die Pandas los, Bericht hier:
Pandamie in Frankfurt

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Schweigen gegen Corona

 Bildhinweis:
Von Matthias M. - Eigenes Werk, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6834699

Immer wieder gibt es Menschen, die behaupten, dass die Pandemie auch gute Seiten hat. Ich gehöre eindeutig zu dieser Gruppe Mensch. Und habe jetzt einen Beweis gefunden, der bestimmt nicht nur für mich erfreulich ist: In München und auf Mallorca und dem Vernehmen nach auch auf Ibiza dürfen oder sollen – je nach Art der Regelung – die Menschen im öffentlichen Nahverkehr nicht mehr reden. Die Palette der Möglichkeiten reicht da ja vom Redeverbot bis zum Schweigegebot.

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KBV Praxisnachrichten

PraxisNachrichten

Robert-Koch-Institut

Dies ist der RSS Feed des Robert Koch-Instituts zum Epidemiologisches Bulletin.

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