NACHRICHTENPORTAL

Nachrichten aus dem Gesundheitswesen

Nachrichten zum Stand der Digitalisierung in Krankenhäusern

Krankenhäuser im Ruhrgebiet sind bei der Digitalisierung offenbar ganz vorn. Der WDR berichtet am 19.08.2025 – und benennt auch die Kehrseite: die Gefahr von Cyberangriffen und drohende Zugriffe auf Patientendaten. Den Schutz vor Cyberangriffen sehe die NRW-Regierung als die größte Herausforderung, so die Info in dem Text:
https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/digital-radar-krankenhaeuser-ruhrgebiet-100.html

Wie die Digitalisierung in den Krankenhäusern des Bundeslandes Hessen vorangeht, darüber berichtete die Frankfurter Rundschau vor zwei Wochen. Ganz vorn: Das Klinikum Darmstadt. Artikel vom 06.08.2025:
https://www.fr.de/rhein-main/darmstadt/digitalisierung-wird-am-klinikum-darmstadt-grossgeschrieben-93870702.html

Beurteilt wird die Digitalisierung der Krankenhäuser in Deutschland (auch) mithilfe des „DigitalRadars“. Dessen Ziel – als Zitat: „Das Reifegradmodell ermöglicht eine standardisierte und umfassende Bewertung des Digitalisierungsgrads von Krankenhäusern mittels Durchführung und Auswertung einer Erhebung bzw. Selbsteinschätzung der Krankenhäuser“. Auf der Web-Seite des DitigalRadars können Sie mehr über die Evaluation, den Auftrag der Bundesregierung und die Zwischenergebnisse lesen:
https://www.digitalradar-krankenhaus.de/

Im Bibliomedmanager 08/25 finden Sie ein Interview mit zwei Mitgliedern des Projektteams (07.08.2025):
https://www.bibliomedmanager.de/fw/artikel/53607-mit-jeder-erhebung-tauchen-wir-tiefer-in-die-digitalisierung-ein

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Heute ist ein Feiertag - und das Schönste: Sie haben die Wahl

Soeben stand meine Nachbarin vor mir, die heutige Tageszeitung in der Hand, ein Lächeln im Gesicht. Sie wollte mir zum Namenstag gratulieren. Sie ist von der Herkunft her evangelisch. Daher das triumphierende Lächeln, denn die Feier der Namenstage ist, wenn überhaupt noch, eher unter Katholiken verbreitet. Die Protestanten verehren keine Heiligen, weil alle Ehre Gott gebührt.

Nun, ich heiße zwar Mechthild und bin auch katholisch. Und heute ist der Gedennktag der Mechthild von Magdeburg. Ich weiß. Aber: Ich bin da außen vor. Mein Namenstag, und das wird auf Veranlassung meines Onkels vor der Taufe so festgelegt worden sein, ist der 26. Februar. Mechthild von Sponheim.

Trotzdem Danke, Frau Nachbarin!

Ich kannte bislang drei Heilige, deren Vorname Mechthild (gern auch mal Mechtild ohne h, ganz selten Mechtilt mit t am Ende) lautet. Das Ökumenische Heiligenlexikon ist da wesentlich weiter, lerne ich nach dem Besuch der Nachbarin: Mechthild von Sponheim, Mechthild von Hackeborn, Mechthild von Dießen, Mechthild von Hochsal, Mechthild von Magdeburg bzw von Helfta. Ich spare Ihnen die Gedenktage, kann Ihnen aber versichern: Nur wenn Sie das Ökumenische Heiligenlexikon nicht verlassen, sind die Namenstage gesichert. Im Internet und an anderen Orten gehen da so manche Mechthild-Gedenktage durcheinander.  
https://www.heiligenlexikon.de/Grundlagen/Suchergebnis.html?cx=partner-pub-0010282702751518%3A5878370249&cof=FORID%3A10&ie=UTF-8&q=mechthild

Zeit meines Lebens habe ich versucht, meinen Namenstag zu verlegen. Mechthild von Magdeburg – sie wäre mir sehr recht gewesen. Also liegt die Nachbarin ja fast richtig! Aber versuchen Sie mal, einen Namenstag zu verlegen, den weder Sie selbst, noch die anderen feiern. Das hat bis jetzt noch nicht geklappt. Mein Tag bleibt der 26. Februar. Und wird meistens vergessen.

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Der neue Obstkorb kann noch nicht im Sitzen rauchen ... Sprache und Unfug

„Die Klimaanlage ist der neue Obstkorb.“ Das zumindest steht heute in meiner Zeitung. Und es sagt einer, der es wissen muss: Jan Amos verkauft Klimaanlagen. Und er weiß, dass Büros und Industrie aufrüsten in Bezug auf Klimatechnik. Es reicht eben nicht mehr aus, seinen Mitarbeitern einen Obstkorb zu reichen. So die Info im Kölner Stadt-Anzeiger am 13.08.2025 auf der Titelseite. Auch online lässt sich der Artikel finden, von derselben Autorin in etwas anderer Form – und hinter Bezahlschranke:
https://www.ksta.de/koeln/sommerhitze-in-koeln-hat-sich-die-nachfrage-nach-klimaanlagen-mindestens-verdoppelt-1084435

„Sitzen ist das neue Rauchen.“ Ich persönlich assoziiere bei diesem Satz immer das Gesicht von Ingo Froböse. Der Sportwissenschaftler ist Professor an der Deutschen Sporthochschule in Köln und so etwas wie ein Fitness-Papst. Dementsprechend häufig ist er nicht nur in Köln zu lesen. Aber der Satz stammt gar nicht von ihm – und er hat das auch nie behauptet. Der Satz steht als Titel auf einem Buchdeckel und das Buch ist von 2016. Also: Ganz neu ist diese Erkenntnis bzw. diese These nicht. Das ist auch gut so, denn nun ist wohl doch endlich die Zeit gekommen, diese Neuigkeits-Sprüche wider den Strich zu lesen. Die taz tut das sogar. Genauer gesagt: Gisbert Amm tut das in der taz. Und zwar in wunderbaren Reimen. Und am Ende bleibt der Autor liegen. Aus Protest. Gut so. Lesen Sie unbedingt hier:
https://taz.de/Die-Wahrheit/!6057106/

Aber woher kommt dieser Anspruch, die Welt der Wahrheiten in Sentenzen und Ver-Sätzen zu erneuern?

August 2016 (das Jahr, in dem Sitzen zum neuen Rauchen wurde): „50 ist das neue 30: Das Jahr, als ich beschloss, doch nicht alt zu werden“ – dieses Buch von Lotte Kühn erscheint bei Lübbe.

Februar 2025: Autorin und Moderatorin Katja Burkard landet einen Spiegel-Bestseller mit: „60 ist das neue 60 – und warum es überhaupt nicht wehtut“.

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Genie und Wahnsinn in der Forschung

Dass Genie und Wahnsinn einander durchaus nahestehen, wusste schon Edgar Allen Poe. Das Urteil darüber, ob eine Erfindung oder eine Idee zum Geniestreich wird oder als Idiotie belächelt, fällt vielleicht jeder für sich, wirklich entscheidend wird aber wohl der Zeitgeist sein. Oder das Ergebnis.

Aber selbst ohne Ergebnis, Erfolg und Entscheidung: Manche Forschungen sind auf jeden Fall auch amüsant.

So informiert uns Deutschlandfunk Nova über ein Forschungsvorhaben, das dazu führen soll, dass Menschen die Grippeimpfung künftig mittels Zahnseide verabreicht werden kann. Ob das wirklich der einfachere Weg ist, sei dahingestellt. Bei Mäusen jedenfalls, deren Interesse an professioneller Zahnreinigung wahrscheinlich eher gering ist, war die Impfung mittels Zahnseide gar nicht so einfach. Der Artikel ist vom 10.08.2025:
https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/grippe-impfungen-mit-zahnseide

Auf eine ganz andere Art und Weise verrückt ist die Forschung, die sich um das Verhalten der Winkerkrabben bemühen. Männliche Winkerkrabben winken mit ihren großen Scheren, um weibliche Winkerkrabben zu beeindrucken. Forscher haben ihnen nun einen Winkerkrabbenroboter gegenübergestellt, dessen Schere genauso beeindruckend ist wie das Durchhaltevermögen der Maschine. Gesichert ist: Die männlichen Winkerkrabben bemühen sich um eine adäquate Reaktion. Die Weibchen hingegen scheinen den Apparat nicht wirklich ernst zu nehmen. Nachzulesen bei t3n, 08.08.2025:
https://t3n.de/news/was-dieser-krebsroboter-alles-ueber-sich-ergehen-lassen-musste-1701419/?utm_source=firefox-newtab-de-de

Nicht ganz so verrückt wirkt das Vorhaben, RNA-Sprays zu entwickeln, mit denen künftig Pflanzen besprüht werden sollen, um so die Pflanzen in die Lage zu versetzen, sich gegen Schädlinge zu wehren bzw. sich von ihnen weder schädigen noch beeindrucken zu lassen. Wenn man aber die Geschichte dieser Forschung betrachtet, bleibt immerhin noch Abenteuerliches genug für die Betrachtung. Denn es war die Coronapandemie, die der RNA-Forschung zu einem deutlich vergrößterten Wirkungs-, Forschungs- und Arbeitsfeld verhalf. Der Artikel auf der Seite „Transparenz Gentecnic“ ist am 21.02.2025 aktualisiert worden, ist aber mit Sicherheit älter. Der erste Kommentar ist vom Januar 2023:
https://www.transgen.de/forschung/2860.rna-spray-pflanzenschutz.html

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Störungen beim E-Rezept häufen sich

Heute, Freitagmorgen, 08.08.2025, gibt Apotheke adhoc eine Meldung der Gematik weiter, von der der Laie nur versteht: Der Kartenbetrieb im Gesundheitswesen ist mächtig gestört. In Praxen, Krankenhäusern und Apotheken gibt es Schwierigkeiten beim Einlesen von eGK und  ePA, beim Erstellen von Rezepten usw:
https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/e-rezept/e-rezept-wieder-gematik-stoerung/

Schon am Mittwoch hatte die Gematik Schwierigkeiten gemeldet. Die Nachricht bei RND, 06.08.2025:
https://www.rnd.de/gesundheit/e-rezept-stoerung-am-mittwoch-behoben-was-ist-passiert-und-wer-war-betroffen-53WFXBD2ZBHFVAHUQLTTXDZEPQ.html

Diese Störung hatte einen anderen Anbieter getroffen als jetzt, und Apotheke adhoc hatte am 06.08.2025 gemeldet, die Störung sei behoben:
https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/e-rezept/e-rezept-ausfall-stoerung-bei-medisign/

Der Chef der Bundesvereinigung der Apothekerverbände, Thomas Preis, antwortet plakativ: Das E-Rezept laufe, was die Zuverlässigkeit betreffe, der Deutschen Bahn den Rang ab. Nur sei ein ausgefallener Zug nur ärgerlich, ein ausgefallenes Rezept jedoch unter Umständen mit ganz erheblichen Folgen für die Gesundheit verbunden. Die Nachricht finden Sie auf Golem.de, 08.08.2025:
https://www.golem.de/news/gematik-apothekerverband-kritisiert-staendige-ausfaelle-beim-e-rezept-2508-198952.html

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Das Handelsblatt blickt hinter die Kulissen des Bundesgesundheitsministeriums

Offenbar setzt sich Bundesgesundheitsministerin Nina Warken bei der Umsetzung der Krankenhausreform für mehr Spielraum für Länder und Krankenhausvertreter ein. Doch genauso offenbar holpert es im Gesundheitsministerium an dieser und an jener Stelle. Das Handelsblatt berichtet umfassend über Kommunikationsmängel, eine unbesetzte Leitungsstelle und einen Entwurf zum Krankenhausreformanpassungsgesetz, der offenbar und plötzlich zurückgezogen wurde. Der Artikel ist vom 06.08.2025:
https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/gesundheitspolitik-neuer-kurs-bei-der-krankenhausreform-warken-unter-druck/100146549.html

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Zum DKV-Report 2025

Der DKV-Report 2025 ist da. Ergebnis: Nur 2 Prozent der Deutschen leben rundum gesund. Und durchschnittlich sitzen die Deutschen durchschnittlich zehn Stunden am Tag. Die Zahl ist so beeindruckend groß, dass beim MDR daraus die Überschrift wird: „Deutschland sitzt sich krank“, 04.08.2025:
https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/deutsche-sitzen-laenger-dkv-report-100.html

Den DKV-Report selbst können Sie bei der Krankenkasse als PDF herunterladen:
https://www.dkv.com/downloads/DKV-Report-2025-Bericht.pdf

Hier die Seite mit den Informationen rund um den Report, die die DKV zusammengestellt hat: https://www.dkv.com/der-dkv-report.html

Hier die weiteren Reaktionen in den Medien:

Die Tagesschau am 04.08.2025:
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/gesundheit-deutsche-sitzen-zuviel-dkv-report-100.html

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Nachrichten von der ePA

Und? Was macht die ePA jetzt? Hier eine kleine aktuelle Nachrichtensammlung:

KI oder ePA? Was klingt wie eine neue Formulierung für ein schwer zu entscheidendes Dilemma, ist es wahrscheinlich auch. Die „Bild“ hat sich auf Gratwanderung begeben, und die Schwierigkeiten bzw. die Problematik auf beiden Seiten durchdacht und aufgezählt. Ein außergewöhnlich umfangreicher Artikel – der zudem recht anschaulich zeigt, dass eine unsortierte ePA, ausgestattet mit PDFs, deren Inhalt sich natürlich nicht vom Titel allein erschließen lässt, für den Hausarzt definitiv schwer zu händeln ist:
Der Artikel in der Bild ist vom 03.08.2025 – und leitet sich, gewohnt laut und gewohnt überspitzt, mit der Frage ein, ob die KI dereinst den Arzt ersetzt:
https://www.bild.de/leben-wissen/medizin/elektronische-patientenakte-experten-sind-sich-einig-zu-epa-und-ki-68889dd3fb78b37c64a18ebc

Dass eine der großen Schwierigkeiten im Umgang mit der ePA schon das Registrierungsverfahren selbst ist, ist an vielen Stellen bereits benannt worden. Die Techniker Krankenkasse plädiert deswegen für ein Verfahren, in dem der Patient im Video einen Ausweis präsentiert und so in die Akte gelangt. Dafür müssten allerdings die gesetzlichen Grundlagen geändert werden. Marie-Claire Koch berichtet am 04.08.2025 auf heise.de:
https://www.heise.de/news/Elektronische-Patientenakte-Techniker-Krankenkasse-will-Videoident-zurueck-10508227.html

Auch bei ntv, 04.08.2025:
https://www.n-tv.de/panorama/ePa-noch-zurueckhaltend-genutzt-Techniker-Krankenkasse-will-mit-einfacher-Identifizierung-E-Akte-zum-Erfolg-verhelfen-article25943098.html

Der NDR berichtet aus Mecklenburg-Vorpommern: Die ePA wird nur von wenigen genutzt – und es gibt technische Schwierigkeiten. 04.08.2025:
https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/elektronische-patientenakte-startschwierigkeiten-in-sh,epa-106.html

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Studie: Atemwegseffekte können schlafende Krebszellen aktivieren

Der Effekt ist aus dem Alltag längst bekannt: Der Krebs schien besiegt. Vielleicht war er es auch. Aber er ist es ja nie wirklich. Eine Studie hat jetzt nachgewiesen, dass „schlafende“ Krebszellen aktiviert werden können von Corona, Grippe und anderen Atemwegseffekten. Scinexx berichtet am 31.07.2025 über eine Studie aus der Universität in Colorade, USA:
https://www.scinexx.de/news/medizin/atemwegs-infekte-koennen-krebs-metastasen-wecken/

Die Süddeutsche Zeitung hat ihren Artikel darüber hinter Bezahlschranke gelegt, 31.07.2025:
https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/krebsrisiko-atemwegsinfektionen-corona-grippe-studie-li.3292141?reduced=true

Die Frankfurter Rundschau nimmt das Thema am 01.08.2025 auf:
https://www.fr.de/panorama/grippe-kann-schlafende-krebszellen-wecken-ueberraschende-studienergebnisse-93861004.html

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Vom Willen Warkens, vom Willen bei t-online und von schlechten Umfragewerten

Gesundheitspolitik, so scheint es derzeit, ist vor allem eine Frage des Wollens. Denn über das, was Warken will, informiert die Presse am laufenden Band. Derzeit – wieder – im Gespräch: die Primärarztversorgung. Mit dem Hausarzt, der für den Patienten die erste Anlaufstelle sein soll, wenn er zum Facharzt geht. So sollen Wartezeiten verkürzt werden und die Versorgung verbessert werden. Nur – und darauf verweisen auch Verbraucherschützer: Die Hausarztpraxen sind meist sowieso schon überlaufen. Dort würden dann also die Wartezeiten steigen.

Weiterhin will Warken den Eigenanteil für die Pflege im Heim senken. Ein redliches Ansinnen, denn es ist sehr wahrscheinlich, dass wir alle das auch gern wollen. Wer kann sich schon einen Eigenanteil von mehr als 3000 Euro im Monat leisten? Theoretisch bekommen die Deutschen im Durchschnitt, so rechnet das VermögensZentrum abstrakt vor, 1835,55 Euro Rente. Konkret aber weniger.
(Artikel vom 17.07.2025: https://www.vermoegenszentrum.de/wissen/wie-hoch-ist-die-durchschnittsrente-nach-45-jahren)

Klar. Das ist der Durchschnitt. Bei „Ihre Vorsorge“ können wir Überdurchschnittliches nachlesen: Mehr als 90000 Rentner erhalten eine Rente von mehr als 3000 Euro im Monat. Doch es sind nur 18428 Rentner, deren Brutto-Rente immer noch über 3000 Euro liegt. Die Zahl der Rentner hingegen liegt bei 21 Millionen Menschen.
(Dieser Artikel ist vom 16.05.2025: https://www.ihre-vorsorge.de/rente/nachrichten/so-viele-menschen-erhalten-eine-rente-von-mehr-als-3000-euro)

Warken also will nun, verständlicherweise, den Anteil ändern, den die zu Pflegenden und/oder deren Familien tragen müssen, verringern. Und fordert dazu: Reformen, Anstrengungen der Länder und des Finanzministeriums. Und sie schließt eine stärkere private Vorsorge nicht aus. Soso. Das kann ja, wenn sie es verpflichtend will, nur in höheren Beiträgen gipfeln.

Auf der Suche nach konkreten Möglichkeiten landet sie bei: Weniger Bauvorschriften, Änderung der Standards und Förderung neuer Wohnformen. Und was die Pflegeversicherung betrifft: Da gibt es jetzt eine Reformkommission, von der Ende des Jahres Vorschläge erwartet werden.

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Beste Klinik in NRW

Die Kölner Uniklinik ist die beste Klinik in ganz NRW, berichtet der WDR am 25.07.2025 – und ist ganz offensichtlich auch selbst ziemlich stolz auf Stadt und Uniklinik:‘
https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/uniklinik-koeln-beste-klinik-nrw-100.html

Die Uniklinik Köln berichtete selbst am 24.07.2025 hier:
https://www.uk-koeln.de/en/uniklinik-koeln/aktuelles/detailansicht/uniklinik-koeln-ist-beste-klinik-in-nrw/

Radio Köln feiert auch mit, 25.07.2025:
https://www.radiokoeln.de/artikel/koelner-uniklinik-ist-spitzenmaessig-2391971.html

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extra 3 - Alles über Jens Spahn - Kleine Linksammlung

Das haben Sie sich noch nie gefragt! Aber das Satiremagazin extra 3 vom NDR hat für uns alle trotzdem die Antwort zusammengedreht, zusammengeschnitten. Ja, zusammengestellt. Das ist wohl die richtige Beschreibung. Sehen Sie hier, wie man an aufmunternde Worte kommt, die den ehemaligen Bundesgesundheitsminister auf seinen weiteren Weg – nach wohin eigentlich? – bestärken sollen. Das Video ist vom 22.07.2025:

https://www.youtube.com/watch?v=cWL1N_ZdqS

Und weil Jens Spahn ein gern gesehener Gast bei extra 3 ist, über den dort auch viel und gern gesungen wurde hier so etwas wie die gesammelten Werke. Man kann den Eindruck haben, dass das extra-3-Team am liebsten an Songs für und über Jens Spahn arbeitet. Nachgezählt habe ich aber nicht. Insgesamt hatte ich mir das Erstellen dieser Liste übrigens sehr viel einfacher vorgestellt – es sind deutlich mehr Beiträge als ich dachte – und ich hoffe, dass ich die allermeisten Beiträge zusammenbekommen habe.

Am 03.07.2025 ging’s bei Christian Ehrig um eine „Bomben-Idee“ von Jens Spahn: Atomwaffen für Deutschland. O-Ton Ehrig: „Solange er sich nicht um die Beschaffung kümmert …“:
https://www.ardmediathek.de/video/extra-3/spahns-bombenidee-atomwaffen-fuer-deutschland/das-erste/Y3JpZDovL25kci5kZS80YWQzMmIyNC0wNDczLTQ5YmUtYjYwOC1iZjI1M2MxYjZkMTY

Am 23.06.2025 gab’s einen Satiresong zum Maskendeal:
https://www.youtube.com/watch?v=1VfqUDFs7cQ&list=RD1VfqUDFs7cQ&start_radio=1

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Mechthild Eissing
300 Menschen haben am 25.07.2025 gegen Jens Spahn demonstriert. Bericht vom WDR, 25.07.2025: https://www1.wdr.de/nachrichten/westf... Weiterlesen
Montag, 28. Juli 2025 13:41
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Rohrkrepierer? Baldige Bruchlandung? - Die ePA in der Kritik

Brauchen wir schon den Satz mit X? Der ePA, so die Stimmung derzeit in den Medien droht der Flop. Der Bundesvorsitzende des Hausärzteverbands, Markus Beier, spricht gar von einer „Bruchlandung“. Der BR berichtet am 24.07.2025 von den großen Krankenkassen, die Zahl der Patienten, die die elektronische Patientenakte nutzen, läge im niedrigen einstelligen Bereich.
https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/hausaerzte-bruchlandung-der-elektronischen-patientenakte-droht,UrlIhhO

Weitere ePA-Nachrichten:

t-online, 22.07.2025:
https://www.t-online.de/gesundheit/aktuelles/id_100829810/elektronische-patientenakte-warum-kaum-jemand-die-epa-nutzt.html

Der MDR rät Patienten, die die ePA nicht abgelehnt haben, dazu, sie zu nutzen. Und nennt ihre Vorteile. Zum Beispiel jetzt in der Urlaubszeit: Vertretungsärzte haben so schnell einen Zugriff auf Patientendaten. 22.07.2025:
https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/elektronische-patientenakte-nutzen-daten-schuetzen-100.html

Brisant (ARD) gibt Tipps zur Einrichtung der App zur Patientenakte, 24.07.2025:
https://www.brisant.de/gesundheit/elektronische-patientenakte-epa-app-104.html

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Studie: Die Zahl der neuen Demenzerkrankungen nimmt ab

Diese Nachricht ist erstaunlich: Die Zahl der Demenzkranken sinkt in Deutschland. Eigentlich würde man angesichts einer älter werdenden Gesellschaft auch eine steigende Zahl demenzkranker Menschen erwarten. Doch ein Forschungsteam um den Greifswalder Wissenschaftler Bernhard Michalowsky hat anhand von Abrechnungsdaten das Gegenteil bewiesen. Und die geringere Zahl lässt sich nicht allein durch ein verändertes Diagnoseverhalten erklären. Die Apotheken-Umschau berichtet am 17.07.2025:
https://www.apotheken-umschau.de/news/weniger-demenz-neuerkrankungen-als-erwartet-1371691.html

Das Ärzteblatt hat die Studie online gestellt:
https://api.aerzteblatt.de/pdf/122/14/m373.pdf

Über den Wissenschaftler Bernhard Michalowsky erfahren Sie beim Deutschen Zentrum für Neurogenerative Erkrankungen mehr:
https://www.dzne.de/forschung/forschungsbereiche/versorgungsforschung/forschungsgruppen/michalowsky/forschungsschwerpunkte/

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E-Rezept: Sand im Getriebe - Patienten und Apotheker unzufrieden

Es hakelt und ruckelt beim E-Rezept. Mal hier, mal dort, mal nachts. Ein Apotheker aus Oberbayern schlägt vor, zumindest nachts im Notdienst auf das Papierrezept zurückzugreifen. Hier eine kleine Sammlung an Schadensberichten, die – als sei es Zufall – zum großen Teil aus Westfalen-Lippe kommen. Vermutlich schlagen also vor allem Apotheker aus dieser Region Alarm, aufgelistet sind hier längst noch nicht alle Zeitungsbeiträge und Radio-Artikel. Marie-Claire Koch hat für heise.de jedoch auch bei der KBV und der Bundesvereinigung der Apotheker nachgefragt:

Bei apotheke adhoc müssen Sie sich kostenlos anmelden, um den ganzen Artikel zu lesen. Aber den Verweis auf den Apotheker, der einen sicheren Notdienst fordert, finden Sie oberhalb der Anmeldeleiste. Der Artikel ist vom 18.07.2025:
https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/apothekenpraxis/apotheker-fordert-im-notdienst-nur-muster-16/

Marie-Claire Koch fasst die Lage für heise.de am 18.07.2025 hier zusammen:
https://www.heise.de/news/Elektronische-Patientenakte-E-Rezept-Stoerungen-belasten-Aerzte-und-Apotheker-10492190.html

Der Soester Anzeiger hat sich in Soests Apotheken umgehört. Ergebnis: So schlimm war es noch nie. Artikel vom 18.07.2025:
https://www.soester-anzeiger.de/lokales/soest/es-ruckelt-heftig-beim-rezept-es-ist-derzeit-so-schlimm-wie-vielleicht-noch-nie-93839664.html

Die Neue Westfälische berichtet am 17.07.2025 über genervte Ärzte und Patienten in Höxter. Hinter Bezahlschranke: https://www.nw.de/lokal/kreis_hoexter/hoexter/24139066_Totalausfall-beim-E-Rezept-nervt-Aerzte-und-Patienten-im-Kreis-Hoexter.html

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Mechthild Eissing
Am 23.07.2025 berichtet die Borkener Zeitung (Westfalen) über die Reaktionen der Ärzte in Velen und Heiden. Artikel hinter Bezahls... Weiterlesen
Montag, 28. Juli 2025 10:26
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Der Hackerangriff auf Ameos und die Folgen

Seit dem 9. Juli gehen Meldungen durch die Medien, dass auf den Schweizer Krankenhauskonzern Ameos ein Hackerangriff verübt worden ist. Noch immer sind an manchen Krankenhausstandorten und in den benachbarten Krankenhäusern die Auswirkungen zu spüren. Hier eine Nachrichtenliste – mit und ohne Bezahlschranke – chronologisch rückwärts:

Die Neue Osnabrücker Zeitung fragt am 17.07.2025 nach den Folgen für den Psychiatriestandort Osnabrück. Der Artikel liegt hinter Bezahlschranke:
https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/hackerangriff-das-sind-folgen-fuer-das-ameos-klinikum-osnabrueck-48993276

Der MDR berichtet aus dem Harz, dass die dortigen anderen Krankenhäuser unter Druck geraten, weil die Belastung größer wird: Die Kommunikation zu den Ameos-Kliniken ist erschwert – und die Rettungsdienste fahren vermehrt die Nicht-Ameos-Krankenhäuser an. 17.07.2025:
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/magdeburg/harz/it-probleme-ameos-hackerangriff-harzklinikum-100~amp.html

Die Nordsee-Zeitung berichtet von den Folgen für Patienten und Mitarbeiter des Ameos-Krankenhauses, hinter Bezahlschranke, 16.07.2025:
https://www.nordsee-zeitung.de/bremerhaven/hackerangriff-ameos-ist-trotzdem-fuer-die-patienten-da-305367.html

Die WAZ berichtet am 11.07.2025 aus Oberhausen:
https://www.waz.de/lokales/oberhausen/article409473257/it-ausfall-bei-ameos-trifft-auch-oberhausener-kliniken.html

Das Regionalmagazin buten un binnen berichtete am 10.07.2025 über die Folgen des Hackerangriffes für die Ameos-Standorte in Bremen und Bremerhaven:
https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/hacker-angriff-bremen-ameos-klinik-100.html

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Der coronare Krawattenabsturz - ein Lesetipp

Corona hatte und hat, kein Zweifel, ganz erhebliche Folgen. Von denen, und daran gibt es auch keinen Zweifel, die Medien ganz erheblich profitieren. Denn Stoff für die Berichterstattung ist da immer noch genug. Bis heute und noch weit in die Zukunft hinein. Dass aber ein Stückchen Stoff ganz erheblich unter der Pandemie gelitten hat, das haben Sie bestimmt so noch nicht gelesen oder wahrgenommen. Zugespitzt: Die Maske vorm Mund hat der Krawatte um den Kragen den Garaus gemacht. Oder so ähnlich. Josephine Kanefand hat sich jetzt aber bei RND um die Krawatte verdient gemacht. Und sie prophezeit ihr sogar ein Comeback. Sollten Sie keine Zeit für den Artikel haben, werfen Sie zumindest einen kurzen Blick auf die Grafik vom Statistischen Bundesamt, die in den Text integriert ist. Es stimmt: Mit dem Beginn der Pandemie stürzt der Krawattenhandel ganz erheblich ab.

Aber Sie sollten sich doch Zeit für den Artikel nehmen. Dann erfahren Sie auch, was der französische König Ludwig XIV mit der Krawatte verbindet … Viel Spaß beim Lesen.

Der Artikel vom 14.07.2025 findet sich hier:
https://www.rnd.de/wirtschaft/die-krawatte-ist-zurueck-warum-schlips-tragen-wieder-cool-ist-NOIXGPFQKZFWZCIEY6F7PK3MEA.html?utm_source=firefox-newtab-de-de

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5500 Jahre alte Pesterreger gefunden

Die frühesten Belege für die Pest sind 5500 Jahre alt, so die Ergebnisse eines Forschungsteams an der Universität Kopenhagen. Und der Verdacht: Seit die Menschen Ackerbau und Viehzucht betreiben, ermöglichen sie es den Krankheitserregern überhaupt erst, sich dauerhaft an den Menschen anzupassen und Infektionen zu verbreiten. Mehr in Geo, 14.07.2025 oder in der „Welt“ vom 14.07.2025:
https://www.geo.de/wissen/forschung-und-technik/pest--leptospirose--rueckfallfieber--forschende-finden-jahrtausendealte-erreger-35891524.html?utm_source=firefox-newtab-de-de

https://www.welt.de/gesundheit/article256399106/Krankheiten-Forscher-gewinnen-erstaunliche-Erkenntnisse-ueber-den-Ursprung-von-Infektionen.html

Der ORF berichtete am 09.07.2025 über die Studie aus Kopenhagen:
https://science.orf.at/stories/3230987/

Der Tagesspiegel formuliert die Essenz der Studie so: „Seuchen aus der Steinzeit: Wie der Mensch zum Erreger-Magnet wurde – mit Folgen bis heute“, 13.07.2025 (Artikel hinter Bezahlschranke, kostenloser 30-Tage-Test möglich):
https://www.tagesspiegel.de/wissen/seuchen-aus-der-steinzeit-wie-der-mensch-zum-erreger-magnet-wurde--mit-folgen-bis-heute-14015474.html

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Warken will Handel mit medizinischem Cannabis kontrollieren

Möglicherweise liegt diesmal die taz ganz vorn, wenn wir die schönste Überschrift prämieren wollen: „Kampfansage gegen das Kiffen“, titelt sie über den Kommentar von Susanne Knaul zu den Plänen der Bundesgesundheitsministerin Nina Warken, den Bezug von Cannabis zu erschweren und das Lauterbachsche Cannabisgesetz wieder zurückzudrehen. Die Kerbe, in die Knaul mit ihrem Kommentar gleich zu Anfang schlägt: Es trifft ja vor allem die Schwerkranken, die medizinisches Cannabis benötigen. Denn Warkens Plan ist es, medizinisches Cannabis nur nach Praxisbesuch und nur in Apotheken, nicht aber online auszugeben.

taz, Kommentar, 16.07.2025:
https://taz.de/Nina-Warken-zu-Cannabis/!6098047/

taz, Artikel zu den geplanten neuen Cannabis-Regeln, 15.07.2025:
https://taz.de/Abgabe-von-medizinischem-Cannabis/!6100898/

In der Tat klingt das wie Unfug: Die Gesetzeslage ist derzeit ja tatsächlich so, dass Erwachsene 25 Gramm Haschisch in der Öffentlichkeit bei sich tragen dürfen, 50 Gramm zuhause haben dürfen und drei Pflanzen anbauen dürfen.

Warken weiß das natürlich auch. Sie begründet die neuen Regelungen, die auf eine Kontrolle der Abgabe von Cannabis zu medizinischen Cannabis zielen, mit dem Missbrauch eben dieses „Medizinal-Cannabis“. Der Kölner Stadt-Anzeiger zitiert die Angaben des Bundesministeriums: Demnach ist der Import von Medizinal-Cannabis vom ersten zum zweiten Halbjahr 2024 um 170 Prozent gestiegen, die Zahl der Verordnungen von Cannabisblüten zu Lasten der Krankenkassen seien aber nur um 9 Prozent gestiegen.

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mRNA-Impfstoff gegen Lungenpest entwickelt

Israelische Forscher haben einen mRNA-Wirkstoff gegen die Lungenpest entwickelt, der sich auch schon in Tierversuchen als wirksam erwiesen hat, aber noch weiter getestet werden muss. Das Problem: ein mRNA-Impfstoff gegen Bakterien ist schwieriger herzustellen als ein Impfstoff gegen Viren.

Dass diese Forschungen im unmittelbaren Zusammenhang mit „Bioterrorismus“ stehen, wird in dem Text von scinexx deutlich, 15.07.2025:
https://www.scinexx.de/news/medizin/erster-mrna-impfstoff-gegen-lungenpest/

Die Bild berichtet ebenfalls am 15.07.2025, erläutert das Forschungsvorhaben und die Probleme dabei gut verständlich. Auffällig ist aber, dass die Autorin den Aspekt vollkommen ausblendet, dass der Impfstoff auch deswegen von großem Forschungsinteresse ist, weil er im Falle eines biologischen Angriffs – die Rede ist von Terrorismus, nicht vom Krieg – als Schutz bedeutend sein könnte.
https://www.bild.de/leben-wissen/medizin/pest-neuer-mrna-impfstoff-gegen-toedliche-lungenpest-entwickelt-6875e4db7310134cfb62a15a

Auf Wikipedia lässt sich kurz die Geschichte der Entwicklung (bzw. Nicht-Entwicklung) eines Pestimpfstoffes nachlesen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Pestimpfstoff

Infos zur Behandlung der Pest und zu den nicht mehr zugelassenen oder in anderen Ländern zugelassenen Impfstoffen hat die Shop-Apotheke gut überschaubar zusammengetragen (das Aufpoppen der Werbung stört die Übersicht aber erst einmal eine ganze Weile). Die Impf-Infos finden sich im blau hinterlegten Kasten. Der Artikel ist vom 07.05.2024:
https://www.shop-apotheke.com/ratgeber/pest/#

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