| Eigene Texte zum Thema: |
| Die Streeck-Debatte -- Kommentar zum Anfang |
| Mißfelder, Lemke, Streeck -- von der Kontinuität des Unsäglichen |
| Kleine orthografische Notoperation |
Linkliste zur Streeck-Debatte:
21.11.2025:
In der Tagespost, ein katholisches Medium, setzt sich Stefan Rehder heftig dafür ein, dass wir Streeck richtig verstehen bzw. dass wir ihn nicht falsch verstehen. Anschließend diskutiert er sein eigenes Verständnis einer menschennahen Medizin. Nichts davon ist falsch. Und doch: An Streeck geht der Kommentar irgendwie vorbei. 21.11.2025:
https://www.die-tagespost.de/politik/in-deutschland-herrscht-therapiefreiheit-art-269486
Auf DocCheck kommentiert Medizinjournalist Dr. Christian Weymayr: "Streeck: Keine Medikamente mehr für Alte?". Bzw. er sucht im Vor und Zurück Streeckscher Argumentation nach dem wahren Inhalt seiner Forderung. Das ist, kurz gesagt, die Würde des Patienten. Weymayr kommt zu der Erkenntnis: Streeck rennt offene Türen ein. Hoffen wir, dass er Recht hat. 21.11.2025:
https://www.doccheck.com/de/detail/articles/52288-streeck-keine-medikamente-mehr-fuer-alte
Die FAZ titelt am 21.11.2025: "Er ist gekommen, um gehört zu werden". Darunter ein Foto von Hendrik Streeck, gerade ankommend. (Während das Adenauer-Porträt sich abzuwenden scheint.) Im Text - hinter Bezahlschranke - wird es dann um die Wandlung vom Mediziner zum Politiker gehen:
https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/was-hat-hendrik-streeck-als-cdu-abgeordneter-in-der-politik-vor-110787850.html
