NACHRICHTENPORTAL

Nachrichten aus dem Gesundheitswesen

Das Handelsblatt über KI in der Medizin

Das Handelsblatt diskutiert das Thema KI praxisnah, Stefan Merx beginnt seinen Artikel mit einem Menschen, dessen Handprothese sich seinen Gedanken anpasst und nicht umgekehrt. KI macht’s möglich. So wird sein Text auch zu einem Loblied auf den Weltmarktführer in Prothetik, der in Niedersachsen zuhause ist.

Doch um den Artikels „rund“ zu machen, spricht Merx auch andere Möglichkeiten der KI an, ebenso wie die Gefahren und die Frage nach den ethischen Grundlagen bzw. Grenzen. Wobei er bei den Kehrseiten ein wenig im Vagen bleibt. Dennoch lesenswert:

https://www.handelsblatt.com/technik/medizin/gesundheit-so-werden-daten-die-medizin-von-morgen-lenken/24390996.html?ticket=ST-271180-b1x3MfsXjeVUq0aePvRc-ap4

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Linksammlung zum Ärztetag

Stimmen und Artikel vom und über den Ärztetag in Münster:

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Mechthild Eissing
Die Tagesschau berichtet (28.5.2019) vom Protest der Ärzte gegen Spahns Terminvergabegesetz. Der Ärztetag ist auch hierfür eine Pl... Weiterlesen
Mittwoch, 29. Mai 2019 15:45
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25 Jahre Medizinische Informatik in Leipzig

Das Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemologie an der Universität Leipzig besteht seit 25 Jahren. Zum Geburtstag veröffentlicht die Leipziger Volkszeitung ein Interview mit den beiden Leitern. (23.5.2019):

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KBV fordert 6000 zusätzliche Studienplätze

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung fordert bis 2035 jedes Jahr bis zu 6000 zusätzliche Studienplätze für Medizin.

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Kabinett(e)-Spekulationen: Spahn könnte Wirtschaftsminister werden

Spekulationen über die Umbesetzung innerhalb der Bundesregierung gibt es schon lange. Die neueste Vermutung, laut Bild-Zeitung, macht aus Bundesgesundheitsminister Jens Spahn den Wirtschaftsminister. Die neue Gesundheitsministerin hieße dann Annette Widmann-Mauz.

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Unterschriften für den Erhalt der Landarzt-Praxis

Langenleuba-Oberhain gehört zur Stadt Penig in Sachsen – und hat ein Problem seiner Ärztin. Die wird nämlich vom MVZ der gemeinnützigen Landkreis Mittweida Krankenhaus GmbH eingesetzt – und soll künftig nur noch in Rochlitz arbeiten. Das bedeutet für die Patienten aus dem Ort einen Fahrweg von 20 km. 600 Unterschriften haben die Bewohner von Langenleuba Oberhain nun gesammelt und an den Bürgermeister übergeben. Bei ihm rennen sie natürlich offene Türen ein.

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Lesetipp: Des Landarztes Abschied nach 40 Jahren

Eine Landarzt-Abschied-Lesegeschichte aus Südtirol, 21.5.2019, 40 Jahre Gemeindedoktor in Prad, eine Gemeinde, die etwa 3600 Einwohner hat:

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Digitale Gesundheitstechnologie an der Uni Bielefeld

Ein neues Zentrum für digitale Gesundheitstechnologien entsteht in Bielefeld. Die Neue Westfälische berichtet am 20.5.2019. Es geht zum Beispiel um digitale Angebote für Pflege und Therapien:

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Patientenakte: Jeder Nutzer sieht alles?

„Bei Spahns Patientenakte wird der Datenschutz erst nachgeliefert“, titelt die Süddeutsche Zeitung – und man ist versucht, einen spöttischen Unterton darin zu lesen. Der Spott ist aber nun wirklich nicht in der Überschrift nachweisbar. Eine gewisse Freude scheint aber die Journalistin Kristiana Ludwig befallen zu haben, als sie mit der Erklärung begann, wie diese Einschränkung im Alltag aussieht. Im Anfang wird es nämlich dem Patienten nicht möglich sein, auszuwählen, wer welche Daten einsehen darf.

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Mechthild Eissing
Und hier die pragmatische Antwort von Jens Spahn, u.a. in den Finanznachrichten (21.5.2019): Der Datenschutz ist gewährleistet, de... Weiterlesen
Mittwoch, 22. Mai 2019 08:54
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Uniklinik und Uni Essen gründen Institut für KI

Die Uniklinik Essen und die Universität Duisburg-Essen gründen ein Institut für Künstliche Intelligenz. Vier Professuren sind vorgesehen. Es geht um die Auswertung von Diagnosen und individuellen Therapien.

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NDR-Doku: Rettet den Landarzt

NDR, 45 min "Rettet den Landarzt" - Die Dokumentation vom 20.5.2019 ist im Internet abrufbar.

Hier gibt's die Sendung - inklusive schriftlicher Infos:
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/45-Min-Rettet-Landarzt,sendung809308.html

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Montgomery: Datenschutz beachten

Ärztepräsident Montgomery fordert Digitalisierung mit Maß. Der Datenschutz dürfe nicht aus den Augen verloren werden, zitiert ihn das ZDF. Vor allem verweist Montgomery aber auch darauf, wie leichtfertig Patienten selbst ihre Daten sammeln und den Datenkonzernen via App, Schrittzähler, Smartphone zur Verfügung stellen. (20.5.2019):

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100 Jahre Frauenmilchbanken - und noch ältere Wunder der Weibermilch

Der dpa-Artikel „Frauenmilchbanken helfen Frauen mit Stillproblemen“ ist seit dem 18. Mai von den Medien gern veröffentlicht worden: Focus, Westfälische Nachrichten, Badische Neueste Nachrichten, n-tv - und gewiss noch mehr. Es geht dabei darum, dass tiefgefrorene Muttermilch vor allem für Frühchen von großem Nutzen sein kann. Die Idee ist nicht neu – vor 100 Jahren wurde sie zum ersten mal entwickelt.

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Daten zum Darmkrebs

Sputnik berichtet am 18.5.2019 über eine deutliche Erhöhung der Darmkrebsfälle in Industrieländern bei Menschen unter 50 Jahren:

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Warnung vor dem E-Scooter

Der Bundesrat hat grünes Licht für E-Scooter gegeben. Im Sommer schon sollen sie zugelassen sein, der Gehweg ist allerdings tabu. Die Altersgrenze ist noch nicht geklärt. Die Nachricht in der Tagesschau (17.5.2019):

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Mechthild Eissing
Noch eine deutliche Warnung vor mehr Unfällen mit Querschnittslähmung, der SWR berichtet am 18.5.2019: https://www.swr.de/swraktue... Weiterlesen
Sonntag, 19. Mai 2019 19:03
Mechthild Eissing
dpa-Bericht zum Verletzungsrisiko bei focus, 23.6.2019: https://www.focus.de/panorama/welt/gesundheit-experten-sehen-hohes-verletz... Weiterlesen
Sonntag, 23. Juni 2019 16:43
Mechthild Eissing
In Berlin konnten man am Wochenende zum ersten Mal E-Scooter mieten - die Berliner Morgenpost gönnt sich und uns eine Lage- und Pr... Weiterlesen
Montag, 24. Juni 2019 16:45
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Altes und Neues vom Kaffee

Kaffee – immer wieder unter Verdacht, dann doch wieder gesund, aber nur in Maßen. Bleibt die Frage, welches Maß wie groß ist. Der Spiegel hat neue Forschungsergebnisse parat: Ab sechs Tassen wird’s kritisch (ich frage jetzt nicht, wie groß denn eine Tasse ist ...) Artikel vom 15.5.2019:

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Thema Behandlungsfehler

Die Rheinische Post widmet sich heute (16.5.2019) dem Thema Behandlungsfehler. Ausgehend von der Leidensgeschichte einer Frau, die jahrelang auf Hexenschuss hin behandelt wurde, tatsächlich aber Osteoporose hatte, berichtet der Artikel über die allgemeine Situation, fügt Zahlen und Daten ein, gibt Tipps für Betroffene und verweist auf weitere Texte zum Thema.

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App auf Rezept

Jens Spahn will die Ärzte künftig auch Apps verschreiben lassen, wenn sie beispielsweise Blutdruckwerte sammeln. In die elektronische Patientenakte sollen Mutterpass, Impfpass, Zahn-Bonus-Heft eingestellt werden, berichtet der Spiegel. Mit dem Verweis auf die Honorareinbußen, die Ärzten drohen, die die elektronische Patientenakte nicht vorhalten. Am Ende des Artikels landet der Spiegel an dem Punkt, an dem es heikelt: Wenn nämlich ITler im Dienste der Digitalisierung die Schutzsysteme außer Kraft setzen, die vor Hackerangriffen schützen.

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Kleine Abhandlung über Männerquote und Berufung

Männer brauchen keine Gleichstellungsquote. Auch nicht, wenn der überwiegende Teil der Medizinstudenten Medizinstudentinnen sind. In diesem Sommer betrug ihr Anteil an den Bewerbungen zwei Drittel. Dennoch: Eine Quote für Männer lehnt die Bundesregierung ab. Was klingt wie eine Farce aus nachfeministischer Zukunft, ist längst Gegenwart. Die AfD hatte, so berichtet das Portal Forschung und Lehre, eine Anfrage gestellt, die den Männern Gleichberechtigung sichern sollte.

https://www.forschung-und-lehre.de/lehre/bundesregierung-gegen-maennerquote-im-medizin-studium-1766/

By the way – ein ganz neuer Gedanke: Es ist ja opportun geworden, das Wort Studenten durch das Wort Studierende zu ersetzen. Grammatikalisch nur halb korrekt, denn der Studierende sitzt gerade am Schreibtisch und studiert. Jetzt gerade. Gerundium. Auf Ruhrpott-Deutsch, denn nur dort kann man das Gerundium treffend sprachlich umschreiben: „Er ist am Studieren dranne.“ Die Funktion des Gerundiums ist also die Unmittelbarkeit. Die Funktion des Austauschens der Studenten gegen Studierende ist hingegen eine andere: Man spart sich geschickt den Schrägstrich, weil ja noch immer kein Nachrichtensprecher das Wort „Studenten/-innen“ fehlerfrei über die Lippen bekommt. Und die „Studenten und Studentinnen“ sind nicht nur sprachlich unbequem, sie kosten auch noch Nachrichtenzeit. Wenn es um Sekunden geht, ist das wichtig.

Aber vielleicht, wenn ich noch ein wenig ausschweifender werden darf, sind die „Studierenden“ gar kein Auswuchs feministischer, politischer Korrektheit, sondern ein letzter patriarchalischer Versuch, die Wirklichkeit weiterhin zu verschleiern. Sonst fiele irgendwann auf, dass die Frauen schon längst an der Macht sind. Zumindest beim Medizin-Studium.

Nach diesen Abschweifungen zurück zum Punkt: Außer in Forschung und Lehre kann ich über die Anfrage der AfD keinen weiteren Bericht finden. Was ja nichts heißen muss, denn das Thema ist gar nicht neu. Schon 2017 fürchtete Jürgen Freyschmidt in einem Gastbeitrag in der FAZ die Feminisierung der Medizin. Freyschmidt ist Radiologe, Chefarzt der Radiologischen Abteilung im Klinikum Bremen Mitte und außerplanmäßiger Professor der MHH. Der damalige Frauenanteil von 65 Prozent machte ihm unter anderem deshalb Sorgen, weil er den Ärztemangel vergrößern werde. Frauen werden ja bekanntlich schwanger und bekommen Kinder. Keine Frage, der Mann rechnet richtig. Und dass die Ursache allen Übels der NC ist, ist gewiss auch nicht falsch. Frauen haben die besseren Abiturnoten. So ist das. Deswegen forderte Freyschmidt schon 2017 einen psychologischen Eingangstest.
https://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/campus/zuviel-feminismus-brauchen-aerzte-eine-maennerquote-14906675.html

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Mechthild Eissing
Der Deutschlandfunk nimmt sich des Themas Ärzte und Arbeitszeit an. Der Unterschied von Beruf und Berufung ist dabei nur ein Aspek... Weiterlesen
Dienstag, 28. Mai 2019 16:09
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What's App-Alarm - Update erforderlich

What’s App-Alarm, bitte Update einspielen. Der aktuelle Artikel bei heise.de, upgedated am 14.5.2019 nennt die bedrohten Versionen:

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