Einen ganz, ganz schlechten Start hatte in Deutschland der Impfstoff von Astrazeneca. So schlecht, dass jetzt scheinbar allerorten massenweise Impfdosen übrigbleiben. Was dazu führt, dass jetzt schon als gute Nachricht berichtet wird, dass der Impfstoff von Astrazeneca, im Gegensatz zum Biontech-Impfstoff, sechs Tage lang haltbar ist. Und es führt ebenso dazu, dass allerorten berufene und nicht berufene Menschen und Politiker überlegen, wie wann und warum welche Impfkandidaten vorgezogen werden können, damit Astrazeneca-Impfdosen eben nicht länger als sechs Tage liegen bleiben. Und das wiederum führt dazu, dass der Imageschaden, den Astrazeneca zweifelsohne längst hat, sich enorm vergrößert. Man nennt das Handlungmuster einen Teufelskreis. Oder sind wir erst noch bei der Katze, die sich sprichwörtlich in den Schwanz beißt?
Nachrichten aus dem Gesundheitswesen
„Frühling lässt sein blaues Band
wieder flattern durch die Lüfte“,
schrieb Eduard Friedrich Mörike vor fast 200 Jahren.
Und weil der Frühling die Menschen mit seinem blauen Band in diesem Jahr ganz besonders umgarnt und ins Freie lockt, frohlockt dann zwar des Menschen Seele gewiss noch mehr als vor 200 Jahren, doch fehlt dem Lock danach das Down. Weil es Menschenscharen sind, die der Verlockung des Frühlings nicht mehr widerstehen können.
Und während bei Mörike die Veilchen träumen und die Harfenklänge von ferne leise tönen, klingt es aus den Pressemitteilungen der Stadt Köln laut und vernehmlich:
Maskenpflicht am Wochenende in den Parks. Von Freitag bis Sonntag, je 10 bis 22 Uhr. Gegessen werden darf, aber wer isst, darf sich dabei nicht von der Stelle bewegen. Zum Rauchen hingegen darf man die Maske nicht abnehmen, so die Meldung. (Vielleicht sollten Raucher, die der Verlockung des blauen Dunstes nicht entsagen können, die Maske nicht down legen, sondern lochen?)
Die Bertelsmann-Stiftung hat die Deutschen befragen lassen nach ihrer Bereitschaft, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen und nach der Akzeptanz der Maßnahmen gegen seine Verbreitung. Ergebnis: Ein Drittel der Deutschen lehnen Impfung wie Einschränkung der Freiheitsrechte ab. Die Umfrage fächert dieses Ergebnis nach sozialen Gruppen – und kommt dabei zu dem Ergebnis, dass die Anteil der „Ablehner“ höher ist, je leistungs- und konsumorientierter die Menschen seien.
Der Spiegel kommt in eigener Umfrage zu positiveren Ergebnissen, allerdings hänge die Impfbereitschaft auch davon ab, ob der Impfstoff frei wählbar ist. (Link am Ende der Aufzählung).
Der Tagesspiegel berichtet am 24.02.2021:
https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/vor-allem-leistungs-und-konsumorientierte-menschen-ein-drittel-der-deutschen-will-sich-nicht-impfen-lassen/26946558.html
Die Rheinische Post berichtet am 24.02.2021 ebenfalls:
https://rp-online.de/panorama/coronavirus/corona-pandemie-verschaerft-laut-bertelsmann-studie-wertekonflikte_aid-56432163
Die Deutsche Welle am 24.02.2021:
https://www.dw.com/de/umfrage-wie-das-wertemilieu-so-die-haltung-zu-corona/a-56668998
Corona bringt nicht nur den Tag durcheinander, sondern auch die Nacht. So das Fazit verschiedener Studien verschiedener Krankassen. 64 Prozent der Deutschen schlafen zumindest anders, als sie es vor Corona taten, hat nun eine Umfrage der Krankenkasse mhplus zum Ergebnis. Mehr als jeder zweite schläft schlecht ein – und ist morgens nicht ausgeschlafen.
Der Pressetext – inklusive Eigenwerbung – der Krankenkasse mhplus, 16.02.2021:
https://www.presseportal.de/pm/51991/4839361
Dass statistische Zahlen unter Umständen mehr voneinander abweichen, als man vermuten würde, stellt sich heraus, wenn man auf die Studie der Techniker Krankenkasse in der Pfalz zurückgreift: Anfang Februar kam diese Krankenkasse zu dem Ergebnis, dass sieben Prozent der Rheinland-Pfälzer seit Corona schlechter schlafen. Mit dem Verweis darauf, dass in Gesamtdeutschland dies ein Viertel der Menschen angibt. Laut Techniker schlafen aber zumindest in Rheinland-Pfalz mehr als 60 Prozent der Menschen gut bis sehr gut. Der Text vom SWR verweist aber auch auf Studien, nach denen etwa 60 Prozent der Menschen schlechter schlafen.
Text beim SWR, 02.02.2021
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/schlaf-probleme-corona-pandemie-ursachen-folgen-100.html
Die Tagesschau hat am 13.02.2021 einen Schlafforscher im Interview zurate gezogen:
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/schlafforscher-101.html
Nach dem Lockdown folgt die Lockerung**. Noch nicht in der Wirklichkeit, aber immerhin in der Theorie. Malu Dreyer, Minsterpräsidentin in Rheinland-Pfalz, hat eine einfache Formel als Grundformel in die Diskussion geworfen: Zwei Haushalte, fünf Personen, Kinder nicht mitgezählt. Außerdem spricht sie von ersten Schritten für den Einzelhandel, von körpernahen Dienstleistungen – gab’s diese Sprachkonstruktion eigentlich schon vor Corona? – und von der Außengastronomie.
Die ersten drei Corona-Laien-Selbsttests sind zugelassen und können in den nächsten Tagen auf den Markt kommen. Die Kosten sind noch unklar – und auch, wei schnell die Produkte frei erhältlich sind. Der WDR berichtet ausführlich und unterscheidet zwischen den Schnelltests, die eigentlich ab 1. März in Arztpraxen etc. durchgeführt werden sollten. Nun ist von Mitte März die Rede. Bericht am 24.02.2021:
https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/corona-schnelltests-selbsttests-genehmigung-verfuegbarkeit-100.html
Auch das ZDF berichtet umfassend – und stellt vor allem den Bundesgesundheitsminister und seine Versprechen und Zusagen in den Mittelpunkt des Berichtes. 24.02.2021:
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/spahn-schnelltests-selbsttests-kostenlos-moma-100.html
Die Zeichen mehren sich, dass bald die Corona-Impfungen in die Hausarztpraxen verlagert werden. Business Insider hat Einblick ins „Distributionskonzept“ des Gesundheitsministeriums und spricht von 75000 Arztpraxen, die in das Impfprogramm einbezogen werden könnten. 18.02.2021:
https://www.businessinsider.de/politik/deutschland/neuer-plan-der-bundesregierung-corona-impfung-schon-ab-april-beim-hausarzt-a/
Die WAZ berichtet hinter Bezahlschranke, 17.02.201:
https://www.waz.de/region/rhein-und-ruhr/mehr-impfstoff-kommen-die-impfzentren-an-ihre-grenzen-id231583925.html
In Berlin läuft schon ein Pilotversuch in 100 Arztpraxen. Bericht in der Berliner Morgenpost, 15.02.2021:
https://www.morgenpost.de/berlin/article231575797/Corona-in-Berlin-Impfungen-beim-Hausarzt-sollen-im-Maerz-beginnen.html
Auch in Mecklenburg Vorpommern gibt es ein Pionierprojekt. In der Ärzte-Zeitung berichtet am 03.02.2021 ein Hausarzt von seinen Erfahrungen:
https://www.aerztezeitung.de/Wirtschaft/So-gut-klappt-das-Corona-Impfen-in-der-Hausarztpraxis-416781.html
Die KBV fordert in einer Presseerklärung am 12.02.2021 schnelles Handeln: Nur wenn möglichst bald die Arzpraxen in die Corona-Impfung einbezogen würden, könnten die zu erwartenden Impfstoffmengen überhaupt verimpft werden. Demnach könnte der „Impfstau“ schon im März entstehen:
https://www.kbv.de/html/1150_50581.php
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn setzt auf Schnelltests für alle – und das möglichst schnell ab 1. März. Doch Kommunen und Ärzte warnen: So schnell geht das organisatorisch gar nicht. Während die Kommunen darauf verweisen, dass die Aufgabe groß und bis zum 1. März nicht genügend Schnelltests zur Verfügung stehen könnten, fehlt es den Ärzten an einer Handlungsstruktur.
Eine weitere Unklarheit besteht in dem Wort „Schnelltest“, der von den einen auch als Vokabel für den Test zuhause benutzt wird, von den anderen aber in Abgrenzung zum „Laientest“. Demnach wäre der Laientest zuhause durchzuführen, der Schnelltest hingegen von geschultem Personal. Doch diese Unterscheidung hat sich sprachlich noch nicht durchgesetzt.
Die Tagesschau berichtet am 18.02.2021 hier:
https://www.tagesschau.de/inland/erwartungen-schnelltests-corona-101.html
Beim ZDF ist diese Nachricht als 1-minütiges Video zu sehen und hören:
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-sendungen/kostenlose-schnelltests-video-100.html
Der SWR geht am 18.02.2021 den Fragen zur der Wirkungsweise, zur Möglichkeit und zum Genehmigungsverfahren für den Schnelltest auch zuhause nach:
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/schnelltests-wissenswert-100.html
***
50, 35, 25, 20, 10, 0.
Im Corona-Skat hat Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker am Aschermittwoch öffentlich ihren Mitspielern Null Ouvert vorgeschlagen. Ihre Karten legt sie gleich offen auf den Tisch. Wie beim Skat auch ist die Nullrunde erst später in die Corona-Diskussion eingebracht worden. Wobei: Nach der Nullstrategie, die Kölns Oberbürgermeisterin pressewirksam und aus eigener Quarantäne anstrebt, wäre bei einem Inzidenzwert von 10 das Spiel schon so gut wie gewonnen, und die Ampel fürs öffentliche Leben könnte für die Teilnehmer dieser Skatrunde auf Grün (= Pik) gesetzt werden. Vielleicht sollten wir Henriette Reker also, um beim Skat das richtige Solo zu spielen, lieber zum Pik-Solo raten. Und wenn sie dabei hinterher doch nicht aus dem Schneider kommt, ampeln wir alle auf Rot. Aber in Wirklichkeit hat Frau Reker bislang nur ein Bilderbuch auf der Hand – zum Solo reicht’s ja gar nicht.
Das Verteidigungsministerium erforscht Corona-Mutanten. Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer war zu Besuch. Der BR berichtet am 15.02.2021:
https://www.br.de/nachrichten/bayern/bundeswehr-labor-erforscht-corona-mutanten-in-muenchen,SP6lE2L
Einblicke ins Institut gibt die Bundeswehr auf Twitter:
https://twitter.com/BMVg_Bundeswehr/status/1361314493201084420
Razzien in Arztpraxen, haufenweise kostenlose Maskenbefreiungsatteste, Querdenker und Querköpfe: Die Vorwürfe gegen Ärzte, die sich corona-kritisch oder gar leugnend äußern, machen in jedem Fall Stimmung. Und wer das Thema googelt, erntet haufenweise Artikel. Die meisten in regionaler Berichterstattung – und hinter Bezahlschranke. Der Duktus ist seit Wochen derselbe: Die Ärzte sind unverantwortlich, die Ärztekammer und Staatsanwälte unnachgiebig.
Spekulation, ob das Ausmaß der Berichterstattung der Wirklichkeit angemessen ist. Spekulation, wem’s denn dient. Dass es zur Einschüchterung der Ärzte dienen soll, scheint ein naheliegendes Interesse zu sein. Vielleicht aber lässt sich auch die Pandemie viel besser aushalten, wenn man weiß, worüber man sich so richtig empören kann.
Nun aber wenden sich zwar noch nicht das Blatt oder gar die Stimmung. Aber die Drohgebärden lösen sich auf – und offenbar auch die Möglichkeiten: Es hat sich herausgestellt, dass Ärzte eine Meinung haben dürfen und sie die auch privat äußern dürfen. Zumindest ist die Ärztekammer in Niedersachsen zu der Auffassung gelangt, dass man Meinungen, selbst wenn irrsinnig, nicht ahnden kann.
Hier das Video vom NDR mit der Berichterstattung über die „Ärzte für Aufklärung“. Es lohnt sich, die Zwischentöne zu hören. Denn da klingelt allmähliche ein deutliches „Abwarten und Teetrinken“ durch. Die Ärztekammer, so der Schluss-Satz, hält das Problem für gelöst, wenn die Pandemie vorbei ist.
Na denn! Hier das Video vom 12.02.2021:
https://www.ndr.de/nachrichten/info/Corona-Serioese-Aerzte-veraergert-ueber-verharmlosende-Flugblaetter,ndrinfo13930.html
Nicht vergessen: Heute ist Rosenmontag!
Aktualisierung: Fotos aus Köln und Düsseldorf (unter dem Live-Video vom WDR). In Düsseldorf fahren die Karnevalswagen einzeln - und pflegen die übliche Tillysche Direktheit:
https://www1.wdr.de/nachrichten/karneval-nrw-rosenmontag-corona-100.html
Aus Köln berichtet der Express vom „ausgefallensten Karnevalszug aller Zeiten“ (Wortschöpfung vom Express) am laufenden Band:
https://www.express.de/koeln/rosenmontag-in-koeln-der-ausgefallenste-zoch-aller-zeiten--das-sagt-sein-organisator-38062310?cb=1613384008866
Eine Karnevalsfeier im Kreis Heinsberg gilt als Auftakt der Pandemie in Deutschland. Vor einem Jahr wurde die Sitzung in Gangelt zum Superspreader-Ereignis. Der WDR blickt zurück und hat sich im Ort umgehört (12.02.2021):
https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/gangelt-kappensitzung-corona-100.html
Der Kölner Express blickte schon am 11.02.2021 auf die Anfänge in Gangelt zurück:
https://www.express.de/nrw/ein-jahr-nach-corona-ausbruch-so-geht-es-der-stadt-gangelt-heute-38050834?cb=1613379847330
Köln ohne Karneval? Geht nicht. Nein geht nicht nur nicht, geht gar nicht. Deswegen hier, kurz vor 11:11 Uhr das Video des Kölner Karnevalskomite:e
„Nur zesamme sin mer Fastelovend – Mer looße üch nit allein“
Et iss, wie et iss un et kütt wie et kütt. Guckt mal hier:
https://www.youtube.com/watch?v=R3KNnegWctI&feature=emb_logo
Der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag (SHZ) widmete sich am 30.01.2021 einem zwar eher nebensächlich vordergründigen, aber durchaus haarigen Thema. Unter dem Titel Krisen-Friesen hat die Zeitung Frisuren, Schnitte und Unglücke, Erfolge und Misserfolge ihrer Leser beim Selbstversuch und Wachsenlassen in einem Video gesammelt – und musikalisch unterlegt. Eigentlich schade, dass es dafür nislang erst 336 Klicks gibt.
Die Mutationen des Coronavirus haben auch Aufgaben und Arbeit der Labore verändert. Berichte über die Mutationen des Virus und über die nun auch veränderte Arbeit der Labore finden sich zurzeit in fast allen regionalen Zeitungen. Meistens aber hinter einer Bezahlschranke. Hier trotzdem der Versuch einer Linkliste, die einen Teil der aktuellen Berichte sammelt:
Nicht immer ist gesund, wer als genesen gilt. Manchmal kommt das Corona-Virus mit Auswirkungen um die Ecke, wenn es längst als überwunden gilt. Über die Krankheit, die bei den Engländern Long Covid und in Deutschland Post-Covid-Syndrom genannt wird, berichtet ausführlich – mit dem Beispiel einer 25-Jährigen sportlichen Frau – die Tagesschau am 030.01.2021:
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/post-covid-patientin-101.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
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Bildhinweis:
Von Matthias M. - Eigenes Werk, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6834699
Immer wieder gibt es Menschen, die behaupten, dass die Pandemie auch gute Seiten hat. Ich gehöre eindeutig zu dieser Gruppe Mensch. Und habe jetzt einen Beweis gefunden, der bestimmt nicht nur für mich erfreulich ist: In München und auf Mallorca und dem Vernehmen nach auch auf Ibiza dürfen oder sollen – je nach Art der Regelung – die Menschen im öffentlichen Nahverkehr nicht mehr reden. Die Palette der Möglichkeiten reicht da ja vom Redeverbot bis zum Schweigegebot.
Aus Südafrika kommt Entwarnung: Das mutierte Gen ist offenbar nicht tödlicher als die bekannte Variante. Die Tagesschau berichtet am 19.01.2021:
https://www.tagesschau.de/ausland/afrika/coronavirus-mutation-107.html
Ordnungsamt und Staatsanwaltschaft ermitteln gegen einen Arzt aus dem Oldenburgischen, der die Corona-Regeln missachtet haben soll. Die NWZ berichtet hinter Bezahlschranke, das Kennenlernangebot kostet im ersten Monat 1 Euro (23.01.2021):
https://data.matricula-online.eu/de/deutschland/muenster/gro-reken-st-heinrich/KB003_1/?pg=95
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