NACHRICHTENPORTAL

Mehr Hausärzte im Ruhrgebiet

Im Ruhrgebiet steigt die Zahl der Hausärzte. Das hat seinen Grund darin, dass der Sonderstatus im Revier aufgehoben ist – und die Zahl der Ärzte an den Bundesdurchschnitt angeglichen wird. Die Befürchtung, dass so ein Sog entsteht, der die Ärzte vom Land wegsaugt, ist möglicherweise richtig.

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Traumberuf: Landarzt

Er hat mit dem Ziel studiert, Hausarzt auf dem Lande zu werden. Nun macht er seinen Facharzt in Brinkum. Jeyachandru Emanualyanus hat gute Gründe für seinen Weg – und geht ihn trotz vieler Warnungen. Eine Lesegeschichte, die Mut macht, aus dem Weser-Kurier vom 20.1.2019:

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Urteil für Kölner Hausarzt: 5 Jahre

Etwa fünf Jahre muss ein Kölner Hausarzt nun ins Gefängnis – wegen Betrug. Falsche Atteste, falsche Patienten, falsche Firmen. Die Schadenshöhe liegt über 800.000 Euro. Der Bericht im Kölner Stadt-Anzeiger (10.2.2019). Der Mammut-Prozess dauerte drei Jahre. Der Stadt-Anzeiger zählt 70.000 Akten und 120 Beweisanträge und 200 Zeugen auf.

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Spahn setzt Studie durch zu seelischen Folgen der Abtreibung

Das Bundesgesundheitsministerium bekommt 5 Millionen Euro. Jens Spahn hat diese Forderung erhoben und umgesetzt, um die seelischen Folgen der Abtreibung zu untersuchen. Das Geld ist gesplittet auf drei Jahre – die Studie die Antwort Spahns auf den Kompromiss zum Werbeverbot für Abtreibung (§219a).

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Diesel: Wenn dem Wut-Bürger und dem Hup-Bürger der Hut hochgeht

Seltsam, seltsam. Da ist ein neues Wort geprägt – und gleich schon wieder tabu? Im Kölner Stadt-Anzeiger finde ich heute (10.2.2019) in der Papierausgabe die Begleitmusik zu den Anti-Diesel-Verbot-Demos in Stuttgart. Und die Überschrift lautet: kurz, knapp, einzeilig und nur dreispaltig auf einem Sechsspalter: „Die Hup-Bürger“.

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Rürup sattelt des Bundesgesundheitsministers Pferd ...

Prof. Dr. Bert Rürup, Chefökonom des Handelsblattes, ehemaliger Wirtschaftsweiser, Jahrgang 1943 hatte seinen Professorentitel schon längst in der Tasche, als Jens Spahn noch lange nicht geboren war. Mit dieser Weisheit, die auch aus dem Alter herrührt, knöpft sich Rürup nun im Handelsblatt den Bundesgesundheitsminister vor. Wörtlich: „Der an Lebensjahren noch junge, aber an politischer Erfahrung bereits reiche CDU-Politiker ...“

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200 zusätzliche Medizin-Studienplätze in Niedersachsen

Im Land Niedersachsen werden 200 neue Medizinstudienplätze geplant, berichtet der NDR am 6.2.2019:

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Pflegekräfte fehlen - Spahns Rezepte

40000 Stellen sind in der Pflege unbesetzt. Jens Spahn will ausländische Fachkräfte anheuern, weiß die Westfalenpost am 7.2.2019:

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Herzbericht 2018: Hamburg ist gut fürs Herz

Der Herzbericht ist da – und die Ergebnisse der Auswertung von 2016 verblüffen: Hamburg hat die wenigsten Herztoten, in Sachsen gibt es die meisten und Bremen steht als zweitletztes Bundesland unten auf der Liste. Die Hamburger Morgenpost freut sich über diese Daten – und hat sie ausgewählt (7.2.2019):

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Patienten sind zufrieden mit den Hausärzten

Baden-Württembergische Patienten sind zufrieden mit dem deutschen Gesundheitssystem – und das liegt vor allem an den Hausärzten, meldet die Ärzte-Zeitung kurz und knapp am 8.2.2019:

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Kartellamt gegen Facebook

Facebook darf nicht mehr ungehindert Datensammeln, schon gar nicht „Gefällt-mir-Buttons“ – und überhaupt nicht Daten von Drittanbietern wie Twitter. Sagt das Kartellamt. Facebook selbst sieht sich in der Wettbewerbsfreiheit eingeschränkt, den Konkurrenzdruck falsch bewertet und so weiter.

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Der Rückzieher von OmniaMed

Das Handelsblatt berichtet über das Weiterbildungsunternehmen OmniaMed. Das Unternehmen hatte Fortbildungen auch in Deutschland angeboten – und tut es nun in Deutschland nicht mehr. 18 Mitarbeiter werden entlassen. Das Handelsblatt hält die Probleme für selbstproduziert – und sieht die Ursachen in zu großer Nähe zu den Pharmafirmen (7.2.2019):

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Hausärzte: Prognostisches für 2019

Ulrich Weigeldt, Vorsitzender des Hausärzteverbands, hat dem Portal medscape ein Interview gegeben. Es geht um die Änderungen für Hausärzte in 2019. Konkret geht es aber vor allem um den Ärger der Hausärzte, die sich vom Bundesgesundheitsminister nicht bevormunden lassen wollen – auch wenn die Zahl der Sprechstunden nicht wirklich das Problem ist. Weitere Themen: Entbudgetierung, Regresskeule, Studienplätze, elektronische Patientenakte.

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Nicht wegen jedem Bobo zum Arzt ...

Auch im Kanton Luzern steigen die Arztkosten stetig. Doch dagegen kann was getan werden, meinen die politisch Zuständigen. Eine Kampagne soll weiterhelfen – und DJ Bobo hilft auch. Er lässt sein Konterfei plakatieren: Gehen Sie nicht wegen jedem Bobo zum Arzt, lautet der Rat an alle, die ein wenig hypochondern oder einfach nur voreilig sind.

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Lachend durch die Hirn-OP

Die Hannoversche Allgemeine berichtet über Ärzte in den USA, die bei Hirnoperationen die Patienten, die wach bleiben müssen, durch Stimulierung der betreffenden Areale zum Lachen bringen. Der Effekt: Die Patienten sind ruhiger und gelassener. Kritik hiesiger Ärzte ist: So  wird gleich an zwei Stellen gleichzeitig im Hirn operiert. Sie sehen darin eine Vergrößerung der Gefahr.

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Ocularistin in vierter Generation

Es ist ihr Traumberuf – und sie übt ihn aus in vierter Generation. Vom Urgroßvater ist die Fähigkeit und Leidenschaft auf die Ocularistin Barbara Zimmermann über den Großvater und den Onkel übergegangen. Mittlerweile ist ihr Ehegatte auch ihr Azubi. Sechs bis sieben Jahre dauert die Ausbildung. Eine Lesegeschichte in der Süddeutschen Zeitung, die am Wochenanfang (4.2.2019) hoffentlich nicht untergeht, denn man teilt beim Lesen nicht nur die Freude der Berufenen, sondern auch der Patienten:

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Mehr Studienplätze in Oberfranken

600 zusätzliche Studienplätze für Humanmedizin in Oberfranken hat die bayerische Landesregierung beschlossen. Das Ärzteblatt berichtet (5.2.2019):

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BSG-Präsident warnt: Gefährlicher Eingriff ins Gesundheitswesen

Der Präsident des Bundessozialgerichts, Rainer Schlegel, lehnt den Vorschlag des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn ab, der daraufhin abzielt, das Bundesministerium über den Leistungskatalog der Krankenkassen mitentscheiden zu lassen. Er hält diesen Eingriff für gefährlich und weist daraufhin, dass so allenfalls der Einfluss von Lobbygruppen gestärkt wird.

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Der Bundesgesundheitsminister im Krebsgang

Im Kampf gegen den Krebs hat sich der Bundesgesundheitsminister ganz weit aus dem Fenster getwittert: Wir alle können etwas gegen den Krebs tun. Schon heute. Wir müssen nur: Nicht rauchen, gesund leben, Sport treiben usw.

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Spahn vergleicht Krebs mit Aids

Im Kampf gegen den Krebs – und im Einsatz für ein quasi medizinisches Sonderkommando – hatte der Bundesgesundheitsminister behauptet, Krebs sei in zehn bis zwanzig Jahren besiegbar. Der Widerspruch blieb nicht aus. Unverantwortlich, lautete die Kritik, Patienten Aussichten vor Augen zu stellen, die nicht im geringsten realistisch sind.

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Dies ist der RSS Feed des Robert Koch-Instituts zum Epidemiologisches Bulletin.

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