NACHRICHTENPORTAL

Nachrichten aus dem Gesundheitswesen

Hoffnungen im Kampf gegen multiresistente Keime

Corona ist zwar noch nicht zuende, war aber dennoch nur der Auftakt zu einer größeren Bedrohung. So droht manch einer nicht nur im Internet. Wer uns oder die ganze Menschheit an den Abgrund oder darüber hinaus bringen wird, das sind – ganz klar – die multiresistenten Keime. Hier soll allerdings nun nicht auch noch das Lied von der Endzeit gesungen werden. Stattdessen eine kleine, aktuelle, mulitperspektivische Linkliste zu Forschung und Entwicklung:

Der MDR berichtet am 06.04.2021 über die Versuche, Viren gegen multiresistente Bakterien einzusetzen. Einen anderen Weg gehen Forscher aus Minnesota: Sie extrahieren aus Bernstein Verbindungen mit antibiotischer Wirkung:
https://www.mdr.de/wissen/mensch-alltag/antibiotika-krise-hoffnung-viren-gegen-resistente-bakterien-100.html

Die Rheinische Post berichtet ebenfalls am 06.04.2021 über die Hoffnung, Viren gegen multiresistente Bakterien einsetzen zu können, hat aber die Bezahlschranke davorgelegt:
https://rp-online.de/leben/gesundheit/hoffnung-auf-bakteriophagen-viren-wirken-gegen-multiresistente-keime_aid-57184105

Irgendwo zwischen Wunder, Wissenschaft und vielleicht auch wundervoller Wissenschaft bewegt sich ein Artikel, den das österreichische Portal Profil unter der Rubrik Wissenschaft eingestellt hat. Der Artikel beginnt mit einem Wunderheiler, der vor seinem Tod wünschte, der Lehm, der ihn begrabe, möge die Menschen so heilen, wie er es zu Lebzeiten vermochte. Sie ahnen die Folgen: Die Menschen glaubten – und legten sich die Erde von seinem Grab ins Kopfkissen. So weit die rührende Geschichte von Wunder und Glaube. Doch: Die Erde rund um besagten Friedhof produziert antibiotische Stoffe. Der Artikel ist vom 05.04.2021:

https://www.profil.at/wissenschaft/heilige-erde-seltenes-bakterium-in-grab-entdeckt/401338731

Weiterlesen
  1077 Aufrufe
1077 Aufrufe

Zum ersten Mal Tulavirus beim Menschen nachgewiesen

Zum ersten Mal konnten Wissenschaftler nachweisen, dass ein Mensch an dem von Mäusen übertragenen Tulavirus erkrankt ist. Das Tulavirus gehört zu den Hantaviren. Der NDR berichtet am 24.03.2021
https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Loeffler-Institut-Maeuse-Virus-erstmals-bei-Menschen-festgestellt,tulavirus100.html

Wer beim Ärzteblatt (kostenlos) registriert ist, kann die Info vom 23.03.2021 hier lesen:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/122310/Erster-Nachweis-einer-humanen-Erkrankung-durch-das-Tula-Hantavirus-in-Deutschland

Die Ärzte-Zeitung bringt die Nachricht am 24.03.2021 hier:
https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Erste-Tulavirus-Infektion-in-Deutschland-418207.html

  1187 Aufrufe
1187 Aufrufe

Corona: Pim-Syndrom bei Kindern häuft sich

Waren sich die Wissenschaftler zwischendurch einig, dass Kinder nicht maßgeblich am Corona-Geschehen beteiligt sind, scheint sich das jetzt geändert zu haben. Offenbar erkranken sie jetzt nicht nur häufiger, es häufen sich auch die Fälle, in denen Kinder nach überstandener Covid-Erkrankung so schwere Symptome erleiden, dass die in der Intensivstation landen. Die Entzündungsreaktionen finden in verschiedenen Organen statt. Mediziner und Wissenschaftler sprechen vom PIM-Syndrom oder kurz von Pims.

Der WDR berichtet am 21.03.2021 ausführlich über die sich ändernden Daten bei den Inzidenzzahlen der Kinder, über das forcierte Bemühen nach einem für Kinder passenden Impfstoff und über das Syndrom:
https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/corona-impfstoff-kinder-pims-syndrom-100.html

Auch der Deutschlandfunk berichtet am 21.03.2021:
https://www.deutschlandfunk.de/coronavirus-spaetfolgen-neuartiges-syndrom-befaellt-kinder.1939.de.html?drn:news_id=1240181

Das ZDF berichtet hier, 21.03.2021:
https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-infektionen-kinder-pims-100.html

Der NDR veröffentlichte am 16.03.2021 einen Beitrag im Magazin „Visite“ (5 Minuten). Video und Nachrichtentext hier. Hier ist von insgesamt 400 Kindern in Deutschland die Rede, die an Pim-Symptomen erkrankten:
https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Coronavirus-Experten-fuerchten-Zunahme-der-Erkrankungen-bei-Kindern-,corona7142.html

Weiterlesen
  1886 Aufrufe
1886 Aufrufe

Hilft Cannabis gegen Corona? Eine Linksammlung

Kiffen gegen Corona – diese wunderschöne Schlagzeile ist geklaut beim MDR. Und der hat schon im Juni 2020 launig in Brisant berichtet über die nicht nur berauschende Wirkung von Cannabis. Um allen Rauchern gleich alle Hoffnungen zu nehmen: Der MDR will natürlich im Verlaufe des Artikels aufs medizinische Cannabis hinaus – und das ist wenig berauschend:
https://www.mdr.de/brisant/cannabis-hilft-gegen-corona-100.html

Das Thema taucht immer wieder auf. Forscher in Kanada und Klagenfurt kümmern sich. Hier eine kleine Linkliste:

Der aktuellste Bericht in der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) nimmt die Ergebnisse der Klagenfurter Forscher in den Blick, liegt aber hinter Bezahlschranke (09.03.2021):
https://www.noz.de/deutschland-welt/gut-zu-wissen/artikel/2248166/corona-patienten-mit-cannabis-behandelt-das-sind-die-folgen
ebenso der Artikel vom 23.02.2021:
https://www.noz.de/deutschland-welt/vermischtes/artikel/2238474/erste-therapien-hilft-cannabis-gegen-corona

Die Salzburger Nachrichten – hinter Bezahlschranke – mit Ergebnissen aus Klagenfurt am 10.02.2021:
https://www.sn.at/panorama/wissen/cannabis-soll-im-kampf-gegen-corona-helfen-99614191

Auf Nordbayern.de am 01.02.2021:
https://www.nordbayern.de/panorama/cannabis-erfolgreich-in-der-corona-therapie-angewandt-1.10804044

Weiterlesen
  1645 Aufrufe
1645 Aufrufe

Zurück zum Blutegel? Auf der Suche nach der Wirkung ayurvedischer Medizin

Schulmedizin und traditionelle Medizin stehen sich nicht immer nur frontal gegenüber. Dennoch werden Blutegel und Quecksilber nicht mehr nur belächelt (oder verteufelt) und dennoch und suchen Mediziner nach Wirkungsmuster in der ayurvedischen Medizin. Zwischen Indien, Mittelalter und Universität bewegt sich ein Aufsatz in National Geographic vom 01.03.2021:
https://www.nationalgeographic.de/geschichte-und-kultur/2021/02/traditionelle-indische-medizin-blutegel-sind-als-arznei-anerkannt

  998 Aufrufe
998 Aufrufe

Wie und wo die Mutationen des Coronavirus nachgewiesen werden - Linkliste

Die Mutationen des Coronavirus haben auch Aufgaben und Arbeit der Labore verändert. Berichte über die Mutationen des Virus und über die nun auch veränderte Arbeit der Labore finden sich zurzeit in fast allen regionalen Zeitungen. Meistens aber hinter einer Bezahlschranke. Hier trotzdem der Versuch einer Linkliste, die einen Teil der aktuellen Berichte sammelt:

Weiterlesen
  983 Aufrufe
983 Aufrufe

Hoffnungsträger RNA

mRNA-Impfstoffe sind nicht neu, und sie sind Hoffnungsträger – keineswegs nur im Kampf gegen das Corona-Virus. Eine kleine, aktuelle Linksammlung:

Der Deutschlandfunk lotet hier die Möglichkeiten eines Konzeptes aus, das zuerst sich auf die Heilung von Krebs richtete (17.01.2021):
 https://www.deutschlandfunk.de/mrna-als-neues-konzept-der-medizin-es-beginnt-mit-einer.740.de.html?dram:article_id=490943

Weiterlesen
  1152 Aufrufe
1152 Aufrufe

Medikamentöses gegen das Corona-Virus

Aussagekräftige Nachrichten darüber, wie Corona-Erkrankungen medikamentös behandelt werden, werden sollen oder sollten, sind schwer aufzutreiben. Viele der altbekannten Hoffnungsträger waren enttäuschend. Wobei die Enttäuschung oft auch die Antwort auf eine zu große Hoffnung gewesen zu sein scheint. Belastbare Studien, was wann warum und wie wirkt – und wie nicht, kann es kaum geben. So sammeln sich Hinweise mit Indizien und Ankündigungen. Dazwischen blitzt immer wieder der Traum von der einfachen Lösung auf. Hier ein paar Artikel aus der derzeitigen Medikamenten-Debatte:

Der Verband forschender Arzneimittelhersteller hat eine lange Liste der Medikamente eingestellt, die derzeit gegen das Corona-Virus eingesetzt werden. Auch über die Forschung erhält man einen Überblick. Weiterführende Links machen das Info-Angebot komplett. Artikel vom 13.01.2021:
Medikamente gegen Coronavirus – Der aktuelle Forschungsstand | vfa

Weiterlesen
  980 Aufrufe
980 Aufrufe

MHH-Studie zum Ansteckungsrisiko von Krankenhauspersonal

Die MHH führt seit Beginn der Corona-Pandemie eine Studie durch, die die Zahl der Klinikmitarbeiter untersucht, die mit dem Corona-Virus infiziert sind, ohne es zu wissen. Das Ergebnis ist beruhigend: Die Zahl liegt bei einem Prozent. Infos auf idw-online, 05.01.2021:
https://idw-online.de/de/news760744

Weiterlesen
  1078 Aufrufe
1078 Aufrufe

Impfung gegen Multiple Sklerose bei Mäusen erfolgreich

Noch eine hoffnungsvolle Impf-Nachricht: Biontech arbeitet auch an der Entwicklung eines Impfstoffes gegen Multiple Sklerose. Erfolge gibt’s auch schon, wenngleich erst einmal nur bei Mäusen. Der Deutschlandfunk berichtet am 13.01.2021:
 https://www.deutschlandfunk.de/durchbruch-bei-ms-forschung-rna-impfung-gegen-multiple.676.de.html?dram:article_id=490760

  1023 Aufrufe
1023 Aufrufe

An, mit, wegen oder in Bezug auf? Die Schwierigkeiten mit der Todesursache

Die Frage klingt häufig zynisch – und Angehörigen ist es am Ende vielleicht auch nicht die wichtigste Frage, ob jemand an oder mit Corona gestorben ist. Zumal die Grenzen fließend sind und vielleicht manchmal jemand auch an und mit Corona gestorben ist. Auch diejenigen, die sich akut bedroht fühlen, bezeichnen diesen Unterschied in Diskussionen zuweilen als unerheblich. Klar: Woran ich gestorben bin, wenn ich gestorben bin, ist mir spätestens nach meinem Tod, vielleicht aber auch schon im Sterben egal.

Doch die Diskussion über die (richtigen) Sterbezahlen lässt an dieser Stelle nicht nach: Denn es lässt sich nicht nur schwer beurteilen, ob jemand an oder mit Corona gestorben ist, es ist auch für die Statistik von eklatanter Bedeutung.

Der RND hat den Grenzen, die statistisch gezogen werden, nicht gezogen werden oder nicht gezogen werden können (ja, es ist auch eine Frage der Absicht) hinterhergespürt.

Der Artikel vom 16.12.2020 ist eher zu kurz als zu lang – das ist aber vielleicht gar nicht die Schuld der Autorin. Heraus kommen zwei Ergebnisse: Das RKI zählt alle Toten als Corona-Tote, bei denen das Virus nachgewiesen wurde, mehrere Bundesländer unterscheiden jedoch nach „an“ und „mit“. Das Fazit, das sich aus dem Artikel nicht herleitet, vielleicht aber trotzdem nicht falsch sein muss, ist: Die meisten Corona-Toten starben an Corona.

Zum Selberlesen:
https://www.rnd.de/gesundheit/an-corona-oder-mit-corona-gestorben-das-ist-der-unterschied-und-das-sagen-die-aktuellen-zahlen-ID5I4BOXBNG7FJJJUIYOTULE3M.html

Weiterlesen
  943 Aufrufe
943 Aufrufe

Spahn will dem Virus an die Gurgel

Nun geht’s dem Virus an die Gurgel: Nicht nur der Bundesgesundheitsminister empfiehlt uns das Gurgeln gegen den Virus, ihm und der Forschung folgt bereits die ganze Medienlandschaft. (Alle Links am Textende und hinterlegt).

Zur Erinnerung: Im März tauchten Videos und Geheimtipps im Internet auf, wonach man durch gehöriges Trinken und häufiges Gurgeln dem Virus Contra bieten könnte. Diese Videos und Geheimtipps wurden von Ärzten und Journalisten als schädlich bewertet, weil sie die Menschen in falsche Sicherheit wiegen. Fake News, die wie immer aus dem Sumpf vom Youtube kamen.

Weiterlesen
  1076 Aufrufe
1076 Aufrufe

Statistik und Todeszahlen - Deutschland

20200 Tote in Deutschland im Alter von über 65 Jahren im Jahr 2018 sind auf die große Hitze zurückzuführen, ist das Ergebnis eine Klimastudie. Damit liegen wir im Ländervergleich ziemlich vorn. (Tagesschau 03.12.2020)
https://www.tagesschau.de/inland/hitzetote-deutschland-103.html

Weiterlesen
  1044 Aufrufe
1044 Aufrufe

Digital Health: Her mit den Daten und app damit in die Zukunft - ein Kommentar

„34 Gesetze in 32 Monaten“ – die Überschrift im Netz prangt groß und grün auf der Web-Seite – und der Leser weiß noch nicht so recht, ob das jetzt ein Loblied auf die Regierung oder ein Verweis auf unsere preußische Tradition werden soll. Die grüne Farbe, das ist schnell erklärt, gehört zum Layout der Seite „Pharma Fakten“. Sie ist eine Initiative von Arzneimittelherstellern in Deutschland – und es gibt tatsächlich schönere Farben. Schreien tut sie aber, und darum geht’s.

Schluss mit der Geschwätzigkeit: Die Pharmazeutische Industrie schätzt sich glücklich, dass endlich Bewegung in den Produktionsstandort Deutschland kommt. Es geht (auch und vor allem) um Digital Health. Auf der Hauptversammlung des BPI (Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie) hat sich eine Expertenrunde ausgesprochen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn war für ein Grußwort digital zugeschaltet und prangt deswegen jetzt mit seinem Konterfei unter der großgrünen Überschrift. Darunter die Zusammenfassung der pharma-industriellen Expertenrunde, die der Coronakrise eben so viel Positives abgewinnen kann, als dass es jetzt endlich losgeht.

Zitat aus dem Web-Auftritt:

Man habe in der Coronakrise erlebt, „wie viel besser es wäre, das alles schon zu haben – die Vernetzung in Europa direkt von den Patientenakten, die Zusammenführung von Daten, um daraus zu lernen und noch besser zu werden“.

https://www.pharma-fakten.de/news/details/1016-digitalisierung-im-deutschen-gesundheitswesen-34-gesetze-in-32-monaten/

Weiterlesen
  1800 Aufrufe
1800 Aufrufe

Was macht eigentlich ...? Die Grippe

Nicht nur die Weihnachtsmärkte fallen aus – auch die Grippe. Dennoch gibt es die eine oder andere Nachricht über die Krankheit, die aufgrund der Hygieneregeln und anderer Einschränkungen sich milde gebärdet.

Die AOK Nordost hat ihre Krankmeldungen ausgewertet. Ergebnis: Von Anfang September bis Mitte November nur halb so viele Grippe-Kranke wie im Vorjahr. Lungenentzündungen und Magen-Darm-Erkrankungen um ein Drittel weniger, Bronchitis mehr als die Hälfte. Bericht be ntv, 29.11.2020:
https://www.n-tv.de/panorama/Corona-Regeln-drosseln-auch-andere-Infekte-article22201445.html

Weiterlesen
  1031 Aufrufe
1031 Aufrufe

Asymptomatische Erkenntnisse

Sie sind die Gespenster der Gegenwart: die Asymptomatischen. Die Nicht-Erkrankten und Doch-Überträger. Wenn das Virus schon schlimm ist, weil man es nicht sehen kann, sind die Asymptomatischen noch schlimmer. Bei ihnen kann man das Virus nämlich auch übermorgen nicht sehen – sie stecken’s weg. Und niemand wird auf die Idee kommen, die Asymptomatischen zu testen. Weil’s zu teuer ist.

Weiterlesen
  1159 Aufrufe
1159 Aufrufe

Die Krankheiten der Männer

Tja. So kann’s kommen. Da weisen Frauen immer wieder darauf hin, dass die Medizin männlich orientiert ist, der Durchschnittspatient männlich definiert, Frauen anders reagieren, nicht wahrgenommen werden, der Herzinfarkt bei ihnen ganz anders aussehen kann – und überhaupt: Seit Menschengedenken werden die Frauen übersehen. Zumindest kann man diesen Eindruck haben. An dem Vieles sicher auch richtig ist.

Thomas Gesterkamp, Journalist und Sozial- und Politikwissenschaftler, hat nun einen ganz anderen Eindruck, an dem Vieles sicher auch richtig ist: Es sind nämlich die Männer, die in der Medizin nicht richtig wahrgenommen werden. Und weil nach Allerheiligen und Allerseelen am 3. November der Weltmännertag im Kalender steht, hat sich Gesterkamp der Männer in der Medizin angenommen. Titel: Was Männer krank macht.

Weiterlesen
  1163 Aufrufe
1163 Aufrufe

Forscher setzen auf Cyano-Bakterien

Forscher der TU Dresden widmen sich den Cyano-Bakterien – ein ebenso großes wie spannendes Aufgabenfeld, mit der Hoffnung auf ihre Mithilfe bei der Produktion von Wirkstoffen. Der Artikel der TU findet sich am 26.210.2020 im Portal Labo:
https://www.labo.de/biotechnologie/cyanobakterien-als-hoffnungstraeger-fuer-medizin-und-biotechnologie.htm

aber auch auf der Seite der TU, 23.10.2020:
https://tu-dresden.de/tu-dresden/newsportal/news/cyanobakterien-kleine-kandidaten-als-grosse-hoffnungstraeger-fuer-medizin-und-biotechnologie

  1021 Aufrufe
1021 Aufrufe

Thromboseforschung mit Bärenblut

Wie kriegt man eine Blutprobe von einem Schwarzbär – und was hat der Winterschlaf mit Covid-19 zu tun? Der Zusammenhang ist das Blutgerinnsel, das der Schwarzbär im Winterschlaf nicht bekommt, Coronapatienten auf der Intensivstation hingegen schon. Eine Medizinerin fragt sich nun: Wie machen die Bären das eigentlich? Bericht im Schweizer Tagblatt von Niklaus Salzmann, 26.10.2020:
https://www.tagblatt.ch/leben/was-die-medizin-von-baren-lernen-kann-ld.1271531

  1051 Aufrufe
1051 Aufrufe

Diffuse Ausbreitung des Coronavirus? «Nein», sagen Forscher...

Seit rund 8 Monaten beherrscht das Coronavirus das tägliche Nachrichtengeschehen genauso wie die Wissenschaft. Entscheidene Erkenntnisse über das Auftreten von Sars-CoV-2 konnten bisher aber leider noch nicht erzielt werden - außer es gibt einen neuen Terminus in unserem Wortschatz mit dem Namen "Superspreader".

Die NZZ hat darüber nachfolgenden Artikel veröffentlicht. Bitte hier lesen.

  1180 Aufrufe
1180 Aufrufe

KBV Praxisnachrichten

PraxisNachrichten

Robert-Koch-Institut

Dies ist der RSS Feed des Robert Koch-Instituts zum Epidemiologisches Bulletin.

Neueste Kommentare

Mechthild Eissing Auf den Hund gekommen - Tierisches und Therapeutisches aus Krankenhäusern
20. Februar 2024
Auch Therapiehund Ide ist im Krankenhaus im Einsatz. Der NDR berichtet am 19.02.2024: https://www.nd...
Mechthild Eissing Angriffe auf Daten im Krankenhaus - die neuesten Fälle
07. Februar 2024
Auch der BR geht dem Thema grundsätzlich nach, 04.02.2024: https://www.br.de/nachrichten/deutschland...
Mechthild Eissing Angriffe auf Daten im Krankenhaus - die neuesten Fälle
07. Februar 2024
Der WDR geht am 05.02.2024 der Frage nach, wieso Hacker vermehrt auf Krankenhäuser zugreifen: https:...

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.