NACHRICHTENPORTAL

Nachrichten aus dem Gesundheitswesen

Ende eine Maskerade - Sudhof-Bericht ohne Schwärzungen

Seit dem Wochenende kursiert der Sudhof-Bericht, der die Maskenbeschaffung des damaligen Bundesgesundheitsministers Jehns Spahn zu Corona-Beginn überprüft, auch in ungeschwärzter Version. WDR, NDR und SZ berichteten zuerst. Ihnen liegt der Bericht vor. Und nun hagelt es Kritik nicht nur an Jens Spahn, sondern auch an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken, die die Schwärzungen veranlasst hat. Klar ist: Es gab Menschen, die Jens Spahn im Einkauf hatten bremsen wollen. Die sind nun auch namentlich bekannt. Was dazu führt, das Spahn sich in (Teil-)Geständnissen übt. Nicht ohne den Hinweis: „Man muss sich doch daran erinnern, wie es war.“ (zitiert aus ntv, 07.07.2025:
https://www.n-tv.de/politik/Jens-Spahn-zu-Masken-im-ntv-Fruehstart-Man-muss-sich-doch-daran-erinnern-wie-es-war-article25883668.html)

Die Tagesschau berichtete zuerst, 04.07.2025:
https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/corona-masken-sudhof-bericht-100.html

Der Deutschlandfunk weist am 05.07.2025 am Ende seines Artikels darauf hin, dass der Sonderbericht den Bund möglicherweise vor Milliarden-Zahlungen schützen könnte:
https://www.deutschlandfunk.de/was-sich-hinter-den-geschwaerzten-stellen-verbirgt-und-wie-sie-spahn-unter-druck-setzen-100.html

Die ZEIT legt viel Wert darauf, die nun neuen, weil ungeschwärzten, Informationen zusammenzufassen, 06.07.2025:
https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-07/maskenaffaere-jens-spahn-sudhof-bericht-schwaerzungen-unternehmen

Dem Spiegel dürfte wohl die trefflichste Überschrift gelungen sein: „Masken verbrannt, Millionen auch“. 06.07.2025. Der Bericht liegt jedoch hinter der Bezahlschranke:
https://www.spiegel.de/panorama/jens-spahn-und-die-masken-bundesrechnungshof-kritisiert-folgekosten-der-maskenkaeufe-a-ba82df24-bff6-4ab6-8ee3-c4faaaeefe4b

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Wirbel um Maskenbeschaffungsbericht

Die Bundesgesundheitsministerin Nina Warken wird nächste Woche im Haushaltsausschuss zum Bericht zur Maskenbeschaffung durch Jens Spahn während der Corona-Pandemie Stellung nehmen. Der Bericht der Sonderbeauftragten liegt vor, wird aber nicht veröffentlicht. Dennoch machen Zitate aus dem Bericht die Runde. Hier die aktuelle Linkliste, chronologisch (und ohne Bezahlschranken):

Die Nachricht zur künftigen Stellungnahme Warkens im Deutschlandfunk, 17.06.2025:
https://www.deutschlandfunk.de/vorwuerfe-gegen-spahn-warken-will-im-haushaltsausschuss-stellung-zu-masken-bericht-nehmen-104.html

im Stern, 16.06.2025:
https://www.stern.de/news/warken-will-in-naechster-sitzung-von-haushaltsausschuss-zu-masken-bericht-sprechen-35813730.html

im Ärzteblatt, 16.06.2025:
https://www.aerzteblatt.de/news/maskenbeschaffung-warken-will-zu-sonderbericht-im-haushaltsausschuss-stellung-nehmen-9f401438-1509-4259-b665-55e7cf567cb5

Artikel zu den Vorwürfen gegen den damaligen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn:

Ein Analysebericht der Tagesschau, 16.06.2025:
https://www.tagesschau.de/spahn-masken-affaere-100.html

Berliner Morgenpost, 16.06.2025, „Verheerend“: Geheimer Masken-Bericht wird Spahn gefährlich:
https://www.morgenpost.de/politik/article409277008/verheerend-geheimer-masken-bericht-wird-spahn-gefaehrlich.html

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Salz und Haare in der Suppe - KI und Bluthochdruck

Uns Kölnern drohen morgen, 14.06.2025, 35 Grad.

Da wird’s dann jetzt wohl Zeit für einen persönlichen Hitzeschutzplan für Familie, Nachbarn und andere nahestehenden Menschen. Schließlich kennen wir die Notwendigkeit eines Hitzeschutzplans nicht erst, seit die neue Bundesgesundheitsministerin den Vereinen bei Hitze Bier und Bratwurst streichen will. Die Vokabel geht schon auf den Sommer 2023 zurück – also auf Karl Lauterbach. Damals hat das BMG einen „Hitzeschutzplan für Gesundheit“ aufgesetzt. Nachzulesen beim BMG, mit Fortschreibung in die Gegenwart:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/hitze.html

Nun also ans Eingemachte. Beziehungsweise an die private Recherche: Wie sollen sich Menschen mit hohem Bluthochdruck bei Hitze verhalten? Nicht, dass die nötigen Ratschläge nicht alle schon internalisiert wären: Schatten, Wohnung kühl halten, trinken … alles klar. Trotzdem! Was sagt Tante Google zum Thema? Sie hat ja neuerdings Unterstützung von KI. Was die Suche schneller macht, denn die KI fasst schlicht zusammen, was wir sonst selbst auch rausgekriegt hätten. Nur nicht in demselben Tempo, oder? Schnell ist sie ja wirklich. Und auf jeden Fall macht sie seit Neuestem auch Quellenangaben. Das ist doch schön.

Das Gute an der KI: Ihr fehlt die schemenhafte Ausgestaltung als Bot. So brauchen wir sie nicht persönlich zu nehmen. Auch wenn sie – oder ist sie vielleicht doch männlich? oder gar ein neutrales ES? – uns gerne persönlich anspricht. Korrekt übrigens, mit dem höflichen Sie.

Aber nun zum Eigentlichen. Zum Salz in der Suppe. Oder zum Haar, das da auch schon mal darin herumschwimmt. Google-Abfrage mit dem Stichworten Bluthochdruck und Hitze. Die KI antwortet so schnell, wie wir es erwarten. Und unter der Fragerubrik „Was kann man tun?“ antwortet die Stimme aus dem Nichts oder das ES (nein gut, das Nicht existiert wahrscheinlich gar nicht wirklich und das ES ist eine reine Erfindung von Stephen King):

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Warken gegen Lauterbach - Kein Tischtennis mehr im Ministeriumskeller

Betrachten wir die nächste Geschichte als kleine Anekdote? Oder ist es nur eine Begebenheit? Oder ist die Lage ernster, als wir denken können? Hier wieder ein Puzzlesteinchen aus der Serie, die mit den Worten „Warken will …“ beginnt.

Aber eigentlich geht es darum, was die neue Bundesgesundheitsministerin nicht will: Sie will nämlich nicht, dass der alte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach im Keller des Bundesministeriums Tischtennis spielt. Die Tischtennisplatte dort ist seine, er bekam sie seinerzeit zum 60. Geburtstag von seinen Mitarbeitern im Jahre 2023. Nun, so sieht es Warken, ist seine Übergangszeit, in der der Ex-Bundesminister im Keller an der Tischtennisplatte geduldet war, abgelaufen.

Lauterbach ist mit diesem Rauswurf dann zur Bild-Zeitung gelaufen. Und nun rollt der Ball, auch wenn er nur klein ist:

Die Nachricht – mit Foto der Tischtennisplatte und dem Ex-Bundesgesundheitsminister davor, 09.06.2025:
https://www.bild.de/politik/inland/sondererlaubnis-weg-nachfolgerin-sperrt-lauterbach-aus-68469ae4eaf9b317dbcfda30

Die Nachricht im Tagesspiegel, 10.06.2025:
https://www.tagesspiegel.de/politik/nachfolgerin-warken-streicht-sondererlaubnis-lauterbach-darf-kein-tischtennis-mehr-im-ministeriumskeller-spielen-13826272.html

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Warken will ... (uns an die Bratwurst)

Zweifelsohne: Dies hätte der nächste Nachrichtentext aus der Reihe „Warken will …“ werden können. Doch im Laufe der textlichen Ansammlungen, die sich als Tabs auf dem Bildschirm aneinanderreihen, kam mir die Frage: Haben wir das alles wirklich gewollt? Diesen warklichen Willen? Eines jedenfalls ist klar: Auch wenn Nina Warken thematisch nicht wirklich vorbelastet war, als sie das Amt der Bundesgesundheitsministerin übernahm, fehlt es ihr nicht an Meinungen und Einschätzungen, die sie nun in Form von Ratschlägen an uns weiterleitet. Öffentlichkeitswirksam ist das – und Warkens Medienkompetenz muss man nicht anzweifeln.

Heute ging nämlich Warkens Warnung an alle Breitensportler, Vereinssportler und wahrscheinlich auch alle anderen Menschen raus. Aber die Sportler sind, wenn’s heiß wird, ganz besonders gefährdet. Sagt auch die WHO. Der ganze Warkensche Anforderungskatalog, entwickelt zusammen mit dem Deutschen Olympischen Sportbund, nennt sich Hitzeschutzplan. Und bedeutet im Detail: Sport an heißen Tagen auf die frühen oder späten Zeiten legen, auf Grillen und Alkohol an den heißen Tagen verzichten, Sonnencreme kostenlos zur Verfügung stellen, Wasser auch, Sportler sollen gegenseitig ihren Puls messen (Nein, das ist weder anzüglich, noch komisch. Es ist ernst.)

Die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet aus dem „Musterhitzeschutzplan“, den sie vorliegen hat, hier:
https://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/gesundheitsministerin-raet-breitensport-zu-bier-verzicht-bei-hitze-48783680

(Weitere Links am Textende.)

Liegt Ihnen auch eine dieser Antworten auf der Zunge? 

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Warken will ... (Der Liste dritte Fortsetzung)

„Warken will Online-Verschreibungen von medizinischem Cannabis einschränken“, titelt der Tagesspiegel am 26.05.2025. Die Rede ist von „Missbrauch“.
https://www.tagesspiegel.de/politik/gesundheitsministerin-sieht-ganz-klar-missbrauch-warken-will-online-verschreibungen-von-medizinischem-cannabis-einschranken-13754983.html

auch in der Deutschen Apotheker-Zeitung, 26.05.2025:
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2025/05/26/warken-will-online-rezepte-fuer-medizinalcannabis-einschraenken

„Warken will Virologen Streeck offenbar zum neuen Drogenbeauftragten machen“, lautet die Schlagzeile beim BR, 26.05.2025:
https://www.br.de/nachrichten/meldung/warken-will-virologen-streeck-offenbar-zum-neuen-drogenbeauftragten-machen%2C300731883

„Gesundheitsministerin Nina Warken will die umstrittene Krankenhausreform zügig nachbessern – ohne sie komplett neu aufzusetzen“, berichtet Bibliomedmanager am 26.05.2025:
https://www.bibliomedmanager.de/news/klinikreform-warken-verspricht-tempo

Die Bundesgesundheitsministerin spricht im Interview mit der FAZ darüber, dass und wie sie den Kassen kurzfristig Luft verschaffen will und wie ihre Strategie bezüglich der weiteren finanziellen Entwicklung der Krankenkassenbeiträge aussieht. In der FAZ liegt das Interview hinter Bezahlschranke, das Bundesgesundheitsministerium hat auf die eigene Webseite gestellt. 25.05.2025:
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/gesundheitsministerin-warken-im-interview-den-kassen-kurzfristig-luft-verschaffen-110498453.html

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"Warken will ..." - Neue Liste

„Warken will …“ , so lauten derzeit viele Überschriften. Das ist nicht nur ihren Absichten und ihren Anfängen geschuldet, sondern auch der sprachlichen Grazie. Profaner: der Wiederholung des W. Alliterationen erregen Aufmerksamkeit, erklärt die KI-Übersicht, die der Google-Nutzer nur noch mit Sachkenntnis vermeiden kann. Hier dann nun eine kleine Sammlung von Warkens Wollen:

Pflege:

„Warken will mehr Verantwortung für Pflegekräfte“, titelt das ARD-Morgenmagazin am 21.05.2025. Der Beitrag dauert etwa 9 Minuten und geht der Frage nach, was die Pflegekräfte dazu zu sagen haben:
https://www.ardmediathek.de/video/morgenmagazin/warken-will-mehr-verantwortung-fuer-pflegekraefte/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL21vcmdlbm1hZ2F6aW4vMGI0YTMxMzMtZjVkOS00ZDYwLTg4ODAtM2ExMjQzOTQ2ZThk

„Gesundheitsministerin Warken: Pflegekräfte sollen mehr Verantwortung bekommen“, titelt am 21.05.2025 der Stern:
https://www.stern.de/news/gesundheitsministerin-warken--pflegekraefte-sollen-mehr-verantwortung-bekommen-35743008.html

Krankenversicherung:

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Warkens Gesundheitsprogramm - und mediale Reaktionen

„Ministerin Ahnungslos“ titelt der Spiegel. Das ZDF ist nur wenig freundlicher: „Die Unbekannte mit der Mammutaufgabe“. Die meisten Überschriften sind aber zielorientiert: Warken will … Ärzten zuhören, Krankenkassen stabilisieren, bedarfsgerechte Gesundheitsversorgung sicherstellen. Lauter gute Absichten – natürlich. Zum Überblick eine kleine Linkliste:

Warkens Programm, das sie am Donnerstag, 15.05.2025 im Bundestag erläutert hat, und die Regierungsdebatte darüber können Sie bei Phoenix (ARD) anschauen, Dauer 1h16min, 15.05.2025:
https://www.ardmediathek.de/video/phoenix-parlament/warken-gute-bedarfsgerechte-gesundheitsversorgung-sichern/phoenix/Y3JpZDovL3Bob2VuaXguZGUvNDkxMDIyNw

Der Spiegel stellt oben zitierte „Ministerin Ahnungslos“ hinter Bezahlschranke vor, 15.05.2025:
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/nina-warken-als-gesundheitsministerin-ministerin-ahnungslos-a-59eed36f-71d2-4710-8076-28e0a80ea4f6

Britta Spiegermann zeichnet das Bild einer sachlichen, kühlen (oder unterkühlten?) Ministerin: „Ihre Antrittsrede im Bundesgesundheitsministerium am 7. Mai ist so sachlich, dass sich ein Journalist leise besorgt fragt, wie er daraus auch nur eine Meldung machen soll. Offenbar geht es ihm wie vielen. Es bleibt wenig hängen, weil ihre Rede von allem etwas hat. Ist es ein Vorteil, dass ihr die Leidenschaft eines Karl Lauterbachs abgeht?“ Der Text lohnt sich zu lesen, weil er tatsächlich beide Möglichkeiten offenhält, 16.05.2025:
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/nina-warken-gesundheit-ministerin-cdu-100.html

Das Deutsche Ärzteblatt bemüht das Bild vom Bundesgesundheitsministerium als „Gesetzgebungsmaschine“ und „Haifischbecken“, für das es hin und wieder einen „robusten Nussknacker“ bräuchte. Wenn Sie sich jetzt auch Nina Warken unter Haifischen vorstellen, ausgestattet mit Profi-Schwimm- oder besser noch Tauchanzug und Nussknacker, hat vielleicht schon viel verstanden. Das Foto von dem Moment, in der Warken einen Nussknacker als Geschenk lächelnd annimmt, auf den ihr Sitznachbar Lauterbach skeptisch-reserviert blickt, lohnt allein schon, den Artikel zu lesen. Aber auch an Infos über Abläufe, Einschätzungen, Hoffnungen und Furcht mangelt es nicht, 16.05.2025:
https://www.aerzteblatt.de/archiv/neue-bundesgesundheitsministerin-nina-warken-fuehrt-das-ministerium-1b7a2548-f0e2-4b08-9b94-b94a7c91fab5

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Warken stellt ihre Pläne am Donnerstag vor

Am Donnerstag wird die neue Bundesgesundheitsministerin Nina Warken ihr Programm vorstellen, berichtet das Deutsche Ärzteblatt am 12.05.2025:
https://www.aerzteblatt.de/news/warken-stellt-plane-fur-das-gesundheitsressort-vor-f7e1fc8c-f8d4-4eca-8885-36dccc4d72e4

Absichtserklärungen gibt es aber bereits jetzt schon. Der heutige „Tag der Pflegenden“ fordert solche Erklärungen ja nahezu. Warkens Statement: "Pflege kann mehr, als sie bislang darf."

Deutschlandfunk, 12.05.2025:
https://www.deutschlandfunk.de/warken-pflege-kann-mehr-als-sie-bislang-darf-100.html

Auch boerse.de nimmt die Nachricht am 12.05.2025 auf:
https://www.boerse.de/nachrichten/ROUNDUP-Ministerin-Warken-will-mehr-Kompetenzen-fuer-Pflegekraefte/37384686

Apotheke adhoc veröffentlicht die dpa-Meldung:
https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/politik/warken-pflege-kann-mehr/

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