NACHRICHTENPORTAL

Nachrichten aus dem Gesundheitswesen

Projekt im Kreis Soest: Einsatz für künftige Landärzte

Der Kreis Soest hat einen Hausärzte-Kümmerer. Angestellt ist der Mann bei der Wirtschaftsförderung des Kreises. Den Job macht er in Vollzeit – und er kennt nicht nur alle Förderprogramme, er unterstützt Ärzte, die willens sind, auf dem Land zu arbeiten, bei allen möglichen privaten Hindernissen, die sich auftun, wenn sie tatsächlich dann auf dem Lande arbeiten.

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Landärztliches aus dem Landkreis Cloppenburg

Landarztzahlen und -Nachrichten aus dem Landkreis Cloppenburg, Bericht in der NWZ (15.2.2019):

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Sieben Arzt-Stipendiaten im Kreis Kleve

Der Kreis Kleve und das katholischen Karl-Leisner-Klinikum in Kleve unterstützen sieben Stipendiaten mit 1200 Euro monatlich. Geplant war zuerst nur ein Stipendium für 5 Stundenten. Im Ausgleich dafür müssen die Stipendiaten ihre fünfjährige Facharztausbildung im Klinikum und anschließend fünf Jahre als Arzt im Kreis Kleve absolvieren.

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Noch Landarzt-Stipendien in Niedersachsen

Im niedersächsischen Landarzt-Stipendium sind noch Plätze frei. Die Spielregel: Maximal vier Jahre lang 400 Euro – im Ausgleich dafür machen die Studenten ihren Facharzt in Allgemeinmedizin in Niedersachsen und verpflichten sich, so lange als Landarzt zu arbeiten, wie sie Geld bezogen haben.

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Zurück nach Deutschland - als Landarzt

Es war 2012 – und der Medizinstudent in Bosnien hatte einen Gehirntumor, der dort nicht operiert werden konnte. Mit einer Spendenaktion der NRZ wurde die Operation in Deutschland finanziert – und der Bosnier versprach, dass er als Arzt zurückkommt. Auch das ging nicht ohne Schwierigkeiten. Nun arbeitet er hier als Assistenzarzt, will in Rees Landarzt werden – und die ganze, schöne Lesegeschichte findet sich in der NRZ:

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Traumberuf: Landarzt

Er hat mit dem Ziel studiert, Hausarzt auf dem Lande zu werden. Nun macht er seinen Facharzt in Brinkum. Jeyachandru Emanualyanus hat gute Gründe für seinen Weg – und geht ihn trotz vieler Warnungen. Eine Lesegeschichte, die Mut macht, aus dem Weser-Kurier vom 20.1.2019:

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Mehr Hausärzte im Ruhrgebiet

Im Ruhrgebiet steigt die Zahl der Hausärzte. Das hat seinen Grund darin, dass der Sonderstatus im Revier aufgehoben ist – und die Zahl der Ärzte an den Bundesdurchschnitt angeglichen wird. Die Befürchtung, dass so ein Sog entsteht, der die Ärzte vom Land wegsaugt, ist möglicherweise richtig.

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Hausärzte: Prognostisches für 2019

Ulrich Weigeldt, Vorsitzender des Hausärzteverbands, hat dem Portal medscape ein Interview gegeben. Es geht um die Änderungen für Hausärzte in 2019. Konkret geht es aber vor allem um den Ärger der Hausärzte, die sich vom Bundesgesundheitsminister nicht bevormunden lassen wollen – auch wenn die Zahl der Sprechstunden nicht wirklich das Problem ist. Weitere Themen: Entbudgetierung, Regresskeule, Studienplätze, elektronische Patientenakte.

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Mehr Ärzte für Sachsen gefordert

Sachsens Gesundheitsministerin setzt sich dafür ein, die Hürde zum Medizinstudium tieferzulegen und eine Landarztquote einzuführen, Gegenwind bekommt sie auch. Artikel in „Forschung und Lehre“, 2.2.2019
https://www.forschung-und-lehre.de/lehre/ministerin-will-mehr-aerzte-fuer-sachsen-1476/

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Geld fürs Medizinstudium

Zwei Rezepte aus dem Landkreis Münchberg (Oberfranken), die die Versorgung mit Ärzten sicherstellen sollen: Studenten werden finanzell gefördert, wenn sie später im Landkreis arbeiten. Der Betrag kann sich auf bis zu 25200 Euro belaufen, die man nicht zurückzahlen muss, wenn man sich an die Bedingungen hält.

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Neue Wege: Arztassistent im Emsland

Die Ems-Zeitung berichtet von einer Informationsveranstaltung in Papenburg, die über den Studienweg zum Physician Assistant. Der Physician Assistant, also ein Arztassistent, soll ein breiteres Handlungsfeld haben als Arzthelfer und auf Anweisung des Arztes allein handeln können. Ein solcher Studiengang soll im Oktober in Oldenburg zusammen mit der Steinbeis-Stiftung etabliert werden. Auf den Weg gebracht hat dieses Vorhaben der Arzt Dr. Volker Eissing aus Papenburg. Die Veranstaltung war, so liest es sich in der Zeitung, mit 400 Zuhörern nicht nur bis zum letzten Platz, sondern bis auf die Treppe hinaus gefüllt.

Der Artikel in der Ems-Zeitung ist vom 26.1.2019:
https://www.noz.de/lokales/papenburg/artikel/1639812/grosses-interesse-an-arztassistenten-ausbildung-im-emsland

Nachtrag: Der Bericht zum Physician Assistant an der Seite des Hausarztes auch in "medscape" (24.1.2019): https://deutsch.medscape.com/artikelansicht/4907608

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Gemeinde-Notfallsanitäter - ein Pilotprojekt auf dem Lande

In Oldenburg, den Landkreisen Ammerland, Vechta und Cloppenburg wird in einem Pilotprojekt getestet, wie dem Arztmangel – speziell dem Notarztmangel – entgegengewirkt werden kann. Hier sind nun Gemeindenotfallsanitäter unterwegs, die dann eingesetzt werden, wenn kein akuter Rettungseinsatz notwendig ist, der Kranke aber zuhause aufgesucht werden muss oder soll.

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Enquete-Kommission zum Ärztemangel

In Niedersachsen hat heute im Landtag eine Enquete-Kommsion ihre Arbeit aufgenommen, die sich mit dem Mangel an Ärzten auf dem Land befasst. Sie beschäftigen sich nicht nur damit, den Mangel zu erfassen und benennen, sondern wollen auch nach Rezepten und Auswegen suchen. Die Arbeit der Kommission ist für die Dauer eines Jahres geplant. Leer, Delmenhorst, das Emsland, die Grafschaft Bentheim und der Landkreis Cuxhaven werden als die Gebiete betrachtet, die am dringendsten Ärzte benötigen.

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Masterplan oder sogenannt oder Flaschengeist?

„Wo 2020 draufsteht, sollte auch 2020 drin sein." Plakativ und medientauglich hat der Hartmannbund damit an den Masterplan fürs Medizinstudium nicht nur erinnert. Der Satz stammt von Christian Wolfram, er ist der Vorsitzende des Ausschusses für Studierende im Hartmannbund. Zitiert hat ihn das Ärzteblatt (10.10.2019). Der Anlass: Weil der Masterplan...
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Landarztstudium?

10 bis 20 Prozent der Medizin-Studienplätze in Rostock und Greifswald sollen an Studenten vergeben werden, die sich verpflichten, zehn Jahre lang als Landarzt zu arbeiten. Im Ausgleich dafür müssen sie kein 1er-Abi vorweisen, sondern einen Eignungstest bestehen. Ein Gesetz dazu ist zwar noch nicht da – aber angekündigt. Diese dpa-Nachricht veröffen...
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Medibus - Der fahrende Arzt auf dem Lande

Wenn es darum geht, den Mangel an Ärzten auf dem Land zu beheben, gibt es viele Rezepte. Ein Patentrezept ist gewiss nicht darunter, dafür aber oft viel Fantasie – und viel Eigeninitiative, Ehrenamt, Engagement, Herzblut .... Wir werden auf der MEDNET-Nachrichten-Seite immer wieder über Initiativen, Perspektiven, Ideen und Pläne berichten. Ein Disk...
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Über- oder doch unterversorgt?

Die Region Lübben in Brandenburg ist mit Ärzten überversorgt. So die Rechnung der Kassenärztlichen Vereinigung. Die Wirklichkeit sieht deutlich anders aus – und wie die Überversorgung rechnerisch zustandekommt, während die Zahl der Einwohner steigt und die Zahl der Ärzte sinkt, fragt sich nicht nur die Lausitzer Rundschau. (5.1.2019) https://www.lr...
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Dorf sucht Landarzt - per Video-Clip

An Landärzten mangelt es vielerorts – an Initiativen, einen ebensolchen zu finden, der auch bleibt, hingegen gar nicht. So berichten Lokalzeitungen immer wieder gern über Aktionen von Politikern, Bürgern, Gemeinden einen Landarzt in genau ihrem kleinen Dorf sesshaft zu machen. Marc Hagedorn vom Weserkurier hat nun in der kleinen Gemeinde Hahn-Lehmd...
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