Spahn gezügelt: Fachaufsicht ja, Rechtsaufsicht nein
Union und SPD nehmen im Bundestag gemeinsam den Gesundheitsminister an die kürzere Leine. Der will nämlich dafür sorgen, dass neue Behandlungsmethoden schneller beim Patienten ankommen – und quasi en passent wollte er auch noch dafür sorgen, dass sein Ministerium in den Debatten inhaltlich mitmischt. Diese Passagen im Gesetzesentwurf wurden gestrichen, übrig bleibt die Rechtsaufsicht – nicht mehr die Fachaufsicht. Das Handelsblatt berichtet am 19.9.2019:
Ähnliche Beiträge
Kommentare
KBV Praxisnachrichten
-
Gassen kündigt Unterstützung für Praxen bei der Anpassung ihres Leistungsangebots an
Angesichts der milliardenschweren Einsparungen im ambulanten Bereich...
-
Weitere Infomaterialien zu den Auswirkungen des Spargesetzes jetzt online
Zu den Auswirkungen des Spargesetzes stellt die KBV weitere...
-
Neue Regelungen zur Verordnung von Cannabis – KBV und GKV-Spitzenverband schaffen Klarheit
KBV und GKV-Spitzenverband haben sich auf eine gemeinsame Auslegung...
Robert-Koch-Institut
-
Epidemiologisches Bulletin 32/2026
Änderung der Empfehlung „Händehygiene in Einrichtungen des...
-
EndNote-Zitierstil
Zitierstil für das Epidemiologische Bulletin
-
Epidemiologisches Bulletin 31/2026
Pflege in Deutschland: Faktoren, die mit Pflegebedürftigkeit...
