Zentrum in Jena soll Alterskrankheiten erforschen - und neue Diagnostik- und Therapieformen entwickeln
CeTraMed – Zentrum für Translationale Medizin* lautet der Name eines neuen wissenschaftlichen Zentrums, für das in Jena gerade der Grundstein gelegt worden ist. 2022 soll der Bau fertig sein, erforscht werden sollen interdisziplinär Krankheiten, die dem Alter angerechnet werden. Aber der Auftrag reicht weiter: Die Erkenntnisse sollen in neue Therapieformen oder Diagnoseverfahren münden, die auch beim Patienten ankommen.
Die Linksammlung:
- Die Süddeutsche Zeitung (dpa) am 17.9.2019:
https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/medizin-jena-grundstein-fuer-neues-forschungszentrum-gelegt-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190917-99-912751 - Die Meldung der Universität Jena am 17.9.2019:
https://www.uni-jena.de/190917_CeTraMed.html - Der MDR am 17.9.2019:
https://www.mdr.de/thueringen/ost-thueringen/jena/grundstein-forschungszentrum-cetramed-alterskrankheiten-100.html - Die Jenaer Nachrichten am 17.9.2019:
https://www.jenaer-nachrichten.de/stadtleben/11752-grundstein-gelegt-neubau-f%C3%BCr-spitzenforschung-in-jena
* Auch wenn der Begriff der Translationalen Medizin aus den 1990er-Jahren stammt und damit zweifelsohne nicht neu ist: Der Duden hat das Adjektiv noch nicht in seine Bestände aufgenommen und ist sprachlich bei den Substantiven (Übersetzer, Übersetzung) hängengeblieben. Tatsächlich meint die Translationale Medizin einen Übersetzungvorgang: Erkenntnisse in Umsetzung. Möglicherweise hat sich das Adjektiv noch nicht erfolgreich im im (Medien-)Alltag durchgesetzt. Deswegen hier der Link zu Wikipedia, das auf der Suche nach wahrer Bedeutung möglicherweise ein wenig beitragen kann:
https://de.wikipedia.org/wiki/Translationale_Medizin
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