Die Päpstliche Akademie erkundet Möglichkeiten und Grenzen personalisierter Medizin
Die Päpstliche Akademie hatte 20 Wissenschaftler für zwei Tage in die Vatikanischen Gärten eingeladen. Die Gäste standen vor keiner leichten Aufgabe: Es ging um die personalisierte Medizin, ihre Chancen, ihre Risiken, das unterschiedliche Verständnis des Begriffes. Das Domradio berichtet mit einem Artikel von KNA und einer Hintergrundinformation über die Päpstliche Akademie (11.4.2019):
Ähnliche Beiträge
Kommentare 1
Mehr zu den Inhalten erfährt man auf kathpress. Das österreichische katholische Portal sprach mit einer Forscherin aus Wien, die bei der Tagung zugegen war (11.4.2019):
https://www.kathpress.at/goto/meldung/1753730/wiener-forscherin-bei-vatikantagung-zu-personalisierter-medizin
KBV Praxisnachrichten
-
Steiner für stärkere Ausrichtung der Digitalisierung an der Medizin – Technik muss reibungslos im Hintergrund laufen
Um eine sichere ambulante Versorgung auch in Zukunft zu...
-
KBV-Vorstand: Verbindliche Patientensteuerung kann unnötige Wege im Gesundheitswesen reduzieren
Der Vorstand der KBV hält eine verbindliche Patientensteuerung für...
-
Wie läuft‘s mit der ePA? – KBV befragt Praxen zu ihren Erfahrungen
Wenige Monate nach der verpflichtenden Einführung der elektronischen...
Robert-Koch-Institut
-
Epidemiologisches Bulletin 02/2026
Aktualisierung der Empfehlung der STIKO zur Indikationsimpfung für...
-
Epidemiologisches Bulletin 01/2026
KRINKO: Indikationsgerechte Verwendung eines medizinischen...
-
Epidemiologisches Bulletin 50/2025
Impfquoten in Deutschland In eigener Sache Englische Version:
