Ein neues Lied auf die KI - mit vielen B-Vorzeichen
Das Hohelied auf die KI wird in vielen Tonarten gesungen – und es hat gar arg viele Strophen. Nun stimmt Stephen Brobst, Technik-Chef des amerikanischen Big-Data-Spezialisten Teradata, eine Melodie an, die so viele b-Vorzeichen hat, dass das Lied schon fast ein trauriger Abgesang werden könnte. Die Lehre der Ballade vorab: Man verspricht sich von Künstlicher Intelligenz zu viel – und Deep Learning ist nicht die Antwort auf alle Fragen.
Dieser Trauergesang – und vielleicht ist das die wirkliche Nachricht – ist auf „Finanznachrichten.de“ zu finden, einem Portal, das sich so benimmt, als ob es direkt aus den Quellen des Wirtschaftslebens genährt sei. (12.4.2019)
Ähnliche Beiträge
Kommentare
KBV Praxisnachrichten
-
KBV-Vorstand: „Da passt nichts zusammen“ – Bundeskabinett beschließt Gesetz zur Notfallversorgung
Scharfe Kritik an der am Mittwoch vom Bundeskabinett beschlossenen...
-
Praxen treiben Nutzung der ePA voran – Mehr als 100 Millionen eingestellte Dokumente
Mehr als 100 Millionen Dokumente wie Befundberichte und Arztbriefe...
-
Zi-Praxis-Panel startet: Wie gut sind Praxen auf Krisen- und Katastrophensituationen vorbereitet?
Rund 70.000 Praxen erhalten in diesen Tagen eine Einladung zum...
Robert-Koch-Institut
-
Epidemiologisches Bulletin 17/2026
Verwendete Long/Post-COVID-Falldefinitionen in nationalen...
-
Epidemiologisches Bulletin 16/2026
RKI-Ratgeber Tularämie Ausbruch mit Salmonella Bochum unter Kindern...
-
Epidemiologisches Bulletin 15/2026
Gemeinsam Stark: Übung zu einem Ausbruchsgeschehen im Hamburger...
