Die Uni Heidelberg hat einen Blut-Brustkrebs-Test entwickelt. Trefferquote 75 Prozent, über Marktreife wird diskutiert. Er könne bisherige Diagnose-Verfahren ergänzen, heißt es. Hier die wichtigsten Medien mit ihren Berichten:
Nachrichten aus dem Gesundheitswesen
Das Portal Gesundheit adhoc stellt eine Pressemitteilung der Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM e.V.) online. Die Nachricht: Seit der Laborreform im April 2018 – so eine Erhebung der Labore – werden weniger Blutuntersuchungen auf Hepatitis B und C angeordnet. Dem Berufsverband der akkreditierten Labore gehören 200 Labore an.
Die Nachrichtenagentur dpa berichtet von einen neuen DNA-Verfahren, das kriminalistisch höchst wirkungsvoll ist. Das neue Täterprofil trifft phänotypische Aussagen – und kann also auch dann weiterführen, im günstigsten Fall bis zum Täter, wenn die Täter-DNA noch nicht in den Computern der Polizei gespeichert ist. In Deutschland ist dieses Verfahren noch verboten. Die Sorge gilt der Gefahr, dass unter Umständen ethnische Gruppen beim Ermitteln unter Generalverdacht geraten. In den Niederlanden ist das Verfahren anerkannt.
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