Studie in NRW zur Versorgung durch Hebammen
Hebammen sind überlastet, Geburtsstationen schließen, Schwangere finden keine Betreuung – die Lage ist bekannt, die Nachrichten sind vielfältig. Nun hat die Hochschule für Gesundheit in Bochum eine Studie erstellt, die den Mangel in Zahlen und Fragen erfasst.
Es berichten die Westfälischen Nachrichten (20.11.2019):
https://www.wn.de/NRW/4038640-Geburtshilfe-Studie-zeigt-Missstaende-in-der-Hebammenversorgung-auf
Der WDR (20.11.2019):
https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/situation-hebammen-nrw-100.html
Die dpa-Nachricht in der Süddeutschen Zeitung (20.11.2019):
https://www.sueddeutsche.de/leben/familie-bochum-studie-zeigt-missstaende-in-der-hebammenversorgung-auf-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-191120-99-803619
Die Hochschule für Gesundheit hat selbst (noch?) keine aktuelle Pressemitteilung eingestellt, allerdings am 15.11.2019 eine Ankündigung, in der die Studie ausführlich vorgestellt wird:
https://www.hs-gesundheit.de/pressemeldungen/details/ergebnisse-zur-versorgung-durch-hebammen-in-nrw-werden-vorgestellt
Zur Pressemeldungs-Seite geht’s hier lang:
https://www.hs-gesundheit.de/pressemeldungen
Das Kölner Domradio hat am 19.11.2019 ein Interview mit Daniela Erdmann eingestellt. Sie ist die 2. Vorsitzende des Hebammenverbandes in NRW. Dazugestellt ist ein Artikel mit Zahlen – und Verlinkungen zu bisherigen Artikeln:
https://www.domradio.de/themen/soziales/2019-11-19/die-geburtshilfe-der-krise-hebamme-moniert-die-entwicklungen-ihrem-beruf
Radio Sauerland hat den Kreisverband der Hebammen nach der regionalen Situation befragt. Noch gut, aber in 10 bis 15 Jahren nicht mehr, lautet das Fazit. Die kurze Nachricht (20.11.2019):
https://www.radiosauerland.de/artikel/hebammen-versorgung-407835.html
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