Der Geburtshilfe im westfälischen Borken droht die Schließung
In Borken (Westfalen) will das Klinikum Westmünsterland die Geburtshilfe im Marienhospital ab 2022 schließen. Borkener Kinder müssten dann in Bocholt geboren werden. Dagegen wehren sich die Bürgermeisterin und die Fraktionsvorsitzenden aller im Stadtrat vertretenen Parteien mit einer Resolution. Die Borkener Zeitung berichtet (22.11.2019):
Der erste Bericht vom 15. November in der Borkener Zeitung:
https://www.borkenerzeitung.de/lokales/borken/Kreisstadt-Borken-zukuenftig-ohne-Kreisssaal-245076.html
Ein Link zu einem Leserbrief vom 23.11.2019:
https://www.borkenerzeitung.de/lokales/leserbriefe/Dieser-destruktive-Schritt-ist-fuer-mich-schockierend-246729.html
Zur Internetseite zur Borkener Geburtshilfe des Klinikums Westmünsterland geht’s hier:
https://www.klinikum-westmuensterland.de/borken/fachabteilungen/frauenheilkunde-und-geburtshilfe/
Ähnliche Beiträge
Kommentare
KBV Praxisnachrichten
-
KBV: Der Bundestag sollte sich ein Beispiel am Bundesrat nehmen
Unmittelbar vor der ersten Lesung des Spargesetzes im Bundestag...
-
EBA beschließt drastische Kürzungen in der Humangenetik
Die Ausgaben für humangenetische Untersuchungen werden drastisch...
-
Sonderlinsen bei Kataraktoperationen: Privatrechnung für Mehraufwand nicht mehr möglich
Für den Mehraufwand bei der Implantation einer Sonderlinse auf...
Robert-Koch-Institut
-
Epidemiologisches Bulletin 24/2026
30-jähriges Jubiläum: Die Nationalen Referenzzentren und...
-
Epidemiologisches Bulletin 23/2026
HPV-Impfkommunikation wirksam gestalten – Erkenntnisse aus...
-
Epidemiologisches Bulletin 22/2026
Neufassung der Kategorien in den Empfehlungen der Kommission für...
