Der Bundesgesundheitsminister im Krebsgang
Im Kampf gegen den Krebs hat sich der Bundesgesundheitsminister ganz weit aus dem Fenster getwittert: Wir alle können etwas gegen den Krebs tun. Schon heute. Wir müssen nur: Nicht rauchen, gesund leben, Sport treiben usw.
Was anlässlich des Weltkrebstage als beherzter Tipp für den Alltag gedacht gewesen sein mag, hielt zumindest den Bundesgesundheitsminister auf Trab. Er hat sich bereits entschuldigt – es tut ihm sehr leid – und er wurde außerordentlich missverstanden. Hier der Bericht zur Entschuldigung auf t-online (5.2.2019):
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_85202000/jens-spahn-gesundheitsminister-entschuldigt-sich-fuer-krebs-tweet.html
Ähnliche Beiträge
Kommentare 1
Stellvertretend für viele Kommentare, Berichte, Reaktionen hier ein kommentierender Bericht, auch mit Äußerungen krebskranker Menschen, WDR, 5.2.2019:
https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/wdr-aktuell/video-jens-spahn-zu-besiegbarkeit-von-krebs-102.html
Fazit: Ministerialer Zeigefinger ist fehl am Platz
KBV Praxisnachrichten
-
Venöse Blutabnahmen und Gesundheitstests in Apotheken – Was auf die Praxen infolge der Apothekenreform zukommt
Apotheken dürfen schon bald Leistungen wie Schnelltests auf...
-
Gewalt in Praxen sichtbar machen – KBV-Vorstand begrüßt Vorstoß von Innenminister Reul
Gewalttaten gegen Arztpraxen und andere Gesundheitseinrichtungen...
-
Digitalgesetz: KIM soll Standard für medizinische Kommunikation werden
Der E-Mail-Dienst KIM soll im Gesundheitswesen künftig noch stärker...
Robert-Koch-Institut
-
Epidemiologisches Bulletin 25/2026
Herausforderungen im Ausbruchsmanagement – am Beispiel eines...
-
Epidemiologisches Bulletin 24/2026
30-jähriges Jubiläum: Die Nationalen Referenzzentren und...
-
Epidemiologisches Bulletin 23/2026
HPV-Impfkommunikation wirksam gestalten – Erkenntnisse aus...
